Inhaltsverzeichnis
- Ätherische Öle für Herbst und Winter: meine natürliche Hausapotheke
- Meine liebsten Herbst-und-Winter-Rezepte
- Was mache ich bei den ersten Anzeichen?
- Gesund durch Herbst und Winter beginnt nicht erst beim ersten Schnupfen
- Unsere einfachen Routinen für Herbst und Winter
- Schlaf nicht als Restzeit behandeln
- Welche ätherischen Öle brauche ich für Herbst und Winter wirklich?
- Vorbeugen und reagieren gehört für mich zusammen
- Häufige Fragen: Gesund durch Herbst und Winter
Der Herbst ist da und mit ihm beginnt in vielen Familien wieder die scheinbar endlose Runde aus Schniefnasen, Husten und dem Gefühl, dass kaum einer wieder richtig fit ist, bevor der Nächste anfängt.
Ich kenne das gut.
Wir waren früher ständig angeschlagen. Kaum war einer wieder auf den Beinen, lag der Nächste flach. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr darauf, jeden Herbst einfach abzuwarten, was uns als Nächstes erwischt.
Heute ist das bei uns anders.
Natürlich werden wir trotzdem krank. Aber wir sind längst nicht mehr ständig angeschlagen und vor allem fühle ich mich nicht mehr so hilflos, wenn sich etwas ankündigt.
Wir unterstützen unser Immunsystem schon im Alltag und haben eine natürliche Hausapotheke zu Hause, mit der ich direkt reagieren kann, wenn morgens plötzlich der Hals kratzt, nachts die Nase dicht ist oder das erste Kind anfängt zu schniefen.
Für mich gehört beides zusammen: den Körper so zu versorgen, dass er gut arbeiten kann – und zu wissen, was ich im Akutfall tun kann.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche ätherischen Öle bei uns im Herbst und Winter ständig zum Einsatz kommen, meine liebsten einfachen Mischungen, was ich bei den ersten Anzeichen mache und welche Rolle Nervensystem, Darm, Nährstoffe und Schlaf dabei spielen, wie gut wir durch die Erkältungszeit kommen.
In diesem Artikel erfährst du
✓ Welche ätherischen Öle ich im Herbst und Winter besonders häufig nutze
✓ Welche Mischungen bei uns fest zur kalten Jahreszeit gehören
✓ Was ich bei den ersten Anzeichen mache
✓ Wie wir die Öle auch vorbeugend in unseren Alltag integrieren
✓ Welche Rolle Schlaf, Nervensystem, Darm und Nährstoffe spielen
✓ Welche Öle ich mit Kindern nutze und worauf ich dabei achte
✓ Wie du dir daraus eine einfache natürliche Hausapotheke zusammenstellen kannst
Ätherische Öle für Herbst und Winter: meine natürliche Hausapotheke
Es gibt diese Tage, an denen plötzlich jemand sagt:
„Mama, mein Hals fühlt sich komisch an.“
Oder die Nase fängt an zu laufen. Jemand schläft schlecht. Der Kopf fühlt sich matschig an und du weißt schon ziemlich genau, in welche Richtung das gehen könnte.
Dann möchte ich nicht erst anfangen zu googeln.
Ich möchte etwas zu Hause haben und wissen, was ich damit tun kann.
Das ist einer der Gründe, warum ich ätherische Öle im Familienalltag so liebe. Sie sind für mich keine Garantie dafür, dass niemand krank wird. Aber sie geben mir die Möglichkeit, unseren Körper im Alltag zu unterstützen und direkt zu reagieren, wenn sich etwas ankündigt.
Im Herbst und Winter greife ich besonders häufig zu diesen Ölen:
On Guard: mein Herbst-und-Winter-Klassiker
On Guard ist wahrscheinlich DIE Mischung, die ich am stärksten mit der kalten Jahreszeit verbinde.
Die enthaltenen Öle wie Wild Orange, Nelke, Zimt, Eukalyptus und Rosmarin machen sie für mich zu einer der wichtigsten Mischungen rund um Immunsystem und Erkältungszeit.
Ich nutze On Guard sowohl in unseren täglichen Routinen als auch dann, wenn sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen – beispielsweise im Diffuser oder passend verdünnt auf der Haut.
Für kleinere Kinder greife ich lieber zu altersgerechten Alternativen. Stronger aus der doTERRA Kids Collection ist beispielsweise eine Mischung, die ich mit Kindern sehr gerne nutze.
Lemon: weit mehr als ein frischer Duft
Lemon gehört bei uns sowieso zur Grundausstattung.
Ich nutze Zitronenöl gerne rund um Verdauung und Stoffwechsel und als Teil meiner täglichen Routinen. Gleichzeitig liebe ich es im Diffuser – gerade an diesen grauen Wintertagen, an denen im Haus irgendwie alles schwer und müde wirkt.
Dort kombiniere ich Lemon gerne mit On Guard, Weihrauch oder anderen Zitrusölen.
Und das macht für mich eine gute natürliche Hausapotheke aus: Ein Öl steht nicht für ein einziges Problem. Ich kann dasselbe Fläschchen an ganz unterschiedlichen Stellen im Alltag einsetzen.
Weihrauch: für Körper und Nervensystem
Weihrauch gehört für mich zu den wichtigsten Allroundern überhaupt.
Ich nutze ihn in der Erkältungszeit genauso wie für mein Nervensystem und in vielen meiner täglichen Gesundheitsroutinen.
Für mich ist Weihrauch auch ein gutes Beispiel dafür, warum ich körperliche und emotionale Gesundheit nicht getrennt betrachte. Stress, Schlaf, Nervensystem und Immunsystem beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb tauchen einige Öle bei mir in ganz unterschiedlichen Routinen immer wieder auf.
Tea Tree: ein Basic für die Hausapotheke
Tea Tree bzw. Teebaumöl gehört für mich das ganze Jahr über in die natürliche Hausapotheke.
Ich nutze es vor allem rund um Haut und Reinigung. Im Herbst und Winter kommt es bei uns außerdem in verschiedenen Mischungen zum Einsatz – beispielsweise in meinem Roller rund ums Ohr.
doTERRA Air: wenn freies Durchatmen gefragt ist
Air ist für mich die klassische Mischung rund ums Durchatmen.
Ich mag sie besonders im Diffuser und greife gerne dazu, wenn Nase und Atemwege in der Erkältungszeit Unterstützung brauchen.
Bei kleinen Kindern achte ich hier besonders auf das Alter und wähle gegebenenfalls sanftere Öle und Mischungen.
Oregano: intensiv und bewusst eingesetzt
Oregano ist ein echtes Kraftpaket.
Es ist gleichzeitig eines der Öle, bei denen ich besonders wichtig finde, zu wissen, was man tut. Oregano gehört zu den sogenannten „heißen“ Ölen und muss bei der Anwendung auf der Haut entsprechend verdünnt werden.
Das ist kein Öl für „ach, ich mach da einfach mal einen Tropfen drauf“.
Und deshalb sage ich immer wieder: Es geht nicht darum, möglichst viele Öle zu besitzen. Es geht darum, die Öle, die du zu Hause hast, wirklich zu kennen.
Meine liebsten Herbst-und-Winter-Rezepte
Und jetzt zu dem Teil, den wahrscheinlich die Hälfte von euch eigentlich gesucht hat. 😄
Das sind einige der Mischungen, die bei uns im Herbst und Winter immer wieder zum Einsatz kommen.
On Guard Roller für den Alltag
- 3 Tropfen On Guard
- 2 Tropfen Weihrauch
- in einen 10-ml-Roller geben
- mit fraktioniertem Kokosöl auffüllen
Bei Kindern passe ich die Konzentration immer an Alter und Situation an.
Diffusermischung für die kalte Jahreszeit
- 3 Tropfen On Guard
- 2 Tropfen Lemon
- 1 Tropfen Weihrauch
Warm, frisch und für mich einer dieser Düfte, bei denen sofort Herbst-und-Winter-Gefühl aufkommt.
Diffusermischung zum Durchatmen
Für Erwachsene bzw. altersentsprechend:
- 3 Tropfen Air
- 2 Tropfen Lemon
Bei kleinen Kindern wähle ich sanftere, altersgerechte Öle wie beispielsweise Lavendel, Copaiba oder Siberian Fir.
Roller rund ums Ohr
- 2 Tropfen Lavendel
- 2 Tropfen Tea Tree
- optional 1 Tropfen Basilikum
- in einen 10-ml-Roller geben und mit fraktioniertem Kokosöl auffüllen
Wichtig: Ätherische Öle niemals in den Gehörgang geben. Ich verwende diese Mischung ausschließlich äußerlich rund um das Ohr.
Und ja: Ich bevorzuge das eindeutig gegenüber der berühmten Stinkezwiebel. 😄
Meine Immunbombe für Erwachsene
Wenn ich merke, dass etwas im Anflug ist, gehört meine Immunbombe zu den Mischungen, zu denen ich besonders gerne greife.
- 2 Tropfen On Guard
- 2 Tropfen Lemon
- 2 Tropfen Tea Tree
- 1 Tropfen Weihrauch
- 1 Tropfen Oregano
- in eine Leerkapsel (Veggi-Cap) geben und mit neutralem Öl auffüllen
Das ist ausdrücklich meine Variante für Erwachsene. Sie enthält unter anderem intensive Öle wie Oregano und ist nicht die Mischung, die ich bei Kindern verwende.
Gerade bei intensiven Ölen und bei der inneren Anwendung ist mir wichtig, dass du weißt, welche Öle du verwendest und wie du sie einsetzt. Das funktioniert ausschließlich mit ätherischen Ölen in doTERRA-Qualität und im Idealfall mit einer Beraterin an deiner Seite.
Meine Variante für Kinder
Für Kinder von 2 bis 5 Jahren nutze ich eine deutlich sanftere Variante als Roller. Die Öle werden dabei altersgerecht verdünnt und äußerlich angewendet.
- 1 Tropfen Lavendel
- 1 Tropfen Lemon
- 1 Tropfen Tea Tree
- 1 Tropfen On Guard
- in einen 10-ml-Roller geben und mit fraktioniertem Kokosöl auffüllen
Gleicher Gedanke – aber zwei unterschiedliche Anwendungen.
Was mache ich bei den ersten Anzeichen?
Für mich macht es einen großen Unterschied, nicht erst zu reagieren, wenn ich mich schon richtig schlecht fühle.
Wenn ich merke, dass etwas anrollt, schaue ich zuerst: Was braucht mein Körper gerade?
Schlaf? Ruhe? Wärme? Viel trinken? Essen? Weniger Termine? Unterstützung fürs Nervensystem?
Und dann greife ich passend zur Situation zu meinen Ölen.
Manchmal ist das On Guard. Manchmal Weihrauch. Manchmal Air im Diffuser. Und manchmal brauche ich vor allem Lavendel und früh mein Bett.
Ich habe keine starre Routine, die immer gleich aussieht.
Aber ich habe meine Sachen zu Hause, kenne sie und muss nicht bei jedem kleinen Thema wieder bei null anfangen.
Das ist für mich natürliche Selbsthilfe.
Wenn du das für deine Familie einmal in Ruhe lernen willst: Im kostenlosen WhatsApp-Workshop Natürlich gesund durch Herbst & Winter zeige ich dir, welche Öle du wann einsetzt – ohne Zoom, direkt auf dein Handy. → Zum Winter-Workshop
Du weißt schon, was du brauchst? → Home Essentials Kit direkt bestellen
Gesund durch Herbst und Winter beginnt nicht erst beim ersten Schnupfen
Die beste Hausapotheke hilft uns nur begrenzt, wenn unser Körper ansonsten permanent am Anschlag läuft.
Deshalb schaue ich nicht nur darauf, was ich im Akutfall tun kann. Wie gut unser Immunsystem arbeiten kann, hängt auch davon ab, unter welchen Bedingungen es das jeden Tag tun muss.
Für mich gehören dabei vor allem drei Bereiche zusammen:
Nervensystem. Darm. Nährstoffversorgung.
Dazu kommen Schlaf, Bewegung und all die kleinen Dinge, die unserem Körper entweder zusätzliche Arbeit machen oder ihm die Möglichkeit geben, sich zu regenerieren.
Nervensystem: Dauerstress bleibt nicht nur im Kopf
Stress und Immunsystem hängen eng zusammen.
Unser Nervensystem steuert ständig mit, ob unser Körper gerade auf Alarm und Leistung eingestellt ist oder ob Raum für Ruhe, Verdauung und Regeneration da ist.
Wenn unser System dauerhaft unter Strom steht, wir schlecht schlafen und kaum Erholungsphasen haben, betrifft das deshalb weit mehr als unsere Stimmung.
Und als Mutter ist „Du musst weniger Stress haben“ natürlich ein sensationeller Tipp. 😄
Zwischen Kindern, Haushalt, Arbeit und Mental Load bringt mir diese Aufforderung ungefähr gar nichts.
Mir hilft viel mehr, meinem Nervensystem im Alltag immer wieder Möglichkeiten zu geben, aus der Anspannung herauszukommen.
Ätherische Öle spielen dabei für mich eine große Rolle. Düfte erreichen über unser Riechsystem sehr schnell Bereiche unseres Gehirns, die mit Emotionen, Erinnerungen und Stressreaktionen verbunden sind. Bestimmte Öle nutze ich deshalb ganz gezielt für mein Nervensystem.
Wie das funktioniert und was ich konkret mache, habe ich hier ausführlicher aufgeschrieben: Nerven stärken für Mütter – natürliche Wege zu mehr emotionaler Balance und Entspannung
Darm: Ein großer Teil unserer Immunarbeit passiert hier
Darm und Immunsystem hängen eng zusammen. Ein großer Teil unseres Immunsystems ist im Bereich des Darms angesiedelt und auch unser Mikrobiom spielt dabei eine wichtige Rolle.
Milliarden Mikroorganismen leben dort mit uns zusammen. Sie beeinflussen unter anderem unsere Darmbarriere, kommunizieren mit unserem Immunsystem und produzieren Stoffwechselprodukte, die wiederum an unterschiedlichen Prozessen im Körper beteiligt sind.
Und auch Darm und Nervensystem arbeiten nicht unabhängig voneinander. Über die Darm-Hirn-Achse findet ständig Kommunikation in beide Richtungen statt.
Deshalb gehört Darmgesundheit für mich ganz selbstverständlich dazu, wenn ich darüber spreche, wie wir unseren Körper im Herbst und Winter unterstützen.
Im Alltag bedeutet das bei uns vor allem: abwechslungsreich essen, viele unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel, ausreichend Ballaststoffe und genug trinken.
Gemüse, Obst, Haferflocken, Leinsamen, Hülsenfrüchte und Nüsse stehen bei uns deshalb regelmäßig auf dem Tisch.
Prä-, Pro- und Postbiotika können dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Darauf gehe ich in meinem ausführlichen Artikel zum Immunsystem genauer ein.
Nährstoffe: Dein Körper braucht etwas, womit er arbeiten kann
Unser Körper baut Immunzellen nicht aus Luft und Liebe. 😄
Er braucht Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren, Proteine, Antioxidantien und viele weitere Nährstoffe für die Prozesse, die jeden einzelnen Tag in uns ablaufen.
Und genau da sehe ich heute ein riesiges Thema: Viele Menschen sind längst nicht so gut mit Nährstoffen versorgt, wie sie glauben.
Dauerstress erhöht unseren Bedarf. Schwangerschaft und Stillzeit fordern den Körper enorm. Unsere Ernährung ist nicht automatisch nährstoffreich, nur weil wir genug Kalorien essen. Und auch eine grundsätzlich gute Ernährung bedeutet nicht automatisch, dass jeder individuelle Bedarf gedeckt ist.
Deshalb gehört Nährstoffversorgung für mich zu einer guten gesundheitlichen Basis.
Was dabei für unser Immunsystem wichtig ist und wie Nervensystem, Darm und Nährstoffversorgung zusammenspielen, würde an dieser Stelle allerdings den Rahmen sprengen.
Unsere einfachen Routinen für Herbst und Winter
Aus all diesem Wissen mache ich aber kein neues Vollzeitprojekt.
Denn Wissen hilft mir nur, wenn es im echten Alltag auch stattfindet.
Unsere Routinen sind deshalb ziemlich unspektakulär.
Genug trinken. Ich stelle mir morgens Wasser hin und sorge vor allem dafür, dass ich es sehe.
Jeden Tag etwas für den Darm. Gemüse, Obst, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Leinsamen, Nüsse – einfach immer wieder unterschiedliche Dinge essen.
Rausgehen und bewegen. Spaziergang, Wald, Spielplatz oder Fahrrad. Es muss kein Sportprogramm sein. Und ja, manchmal hat niemand Lust. Danach sind wir meistens trotzdem froh, dass wir draußen waren.
Kleine Nervensystem-Pausen. Während der Kaffee läuft kurz bewusst atmen. Nach einem Streit einmal ausschütteln. Beim Übergang von Arbeit zu Familie Balance oder Copaiba. Klein genug, dass es wirklich passiert.
Schlaf nicht als Restzeit behandeln
Schlaf ist eine der wichtigsten Regenerationsphasen unseres Körpers.
Während wir schlafen, laufen zahlreiche Regenerations-, Hormon- und Immunprozesse. Gleichzeitig hängen Schlaf und Nervensystem eng zusammen. Wenn mein Körper abends noch komplett auf Alarm steht, kann ich nicht erwarten, dass er auf Knopfdruck in tiefen, erholsamen Schlaf fällt.
Deshalb gehören ätherische Öle für mich fest zu unserer Abendroutine. Lavendel, Copaiba, Vetiver oder Serenity nutze ich gerne, um das Nervensystem beim Runterfahren und den Übergang in die Nacht zu unterstützen.
Welche Öle wir rund um Schlaf nutzen und was dabei auch mit Kindern möglich ist, findest du hier: Ätherische Öle für besseren Schlaf
Welche ätherischen Öle brauche ich für Herbst und Winter wirklich?
Du brauchst keine 30 verschiedenen ätherischen Öle.
Viel hilfreicher finde ich eine kleine Grundausstattung, die du wirklich kennst und für unterschiedliche Situationen einsetzen kannst.
Wenn du dir nicht nur für Herbst und Winter einzelne Öle kaufen, sondern direkt eine natürliche Hausapotheke für eure Familie aufbauen möchtest, ist das doTERRA Home Essentials Kit für mich eines der sinnvollsten Startersets.
Darin findest du:
On Guard · Lemon · Weihrauch · Tea Tree · Oregano · Air · Lavendel · Peppermint · ZenGest · Deep Blue + Diffuser
Damit hast du viele der Öle zu Hause, die in diesem Artikel vorkommen – und gleichzeitig eine Grundausstattung, die wir auch bei Themen wie Bauch, Schlaf, Haut oder Muskeln und Bewegung nutzen.
Home Essentials Kit als natürliche Hausapotheke ansehen
Du möchtest erst einmal genauer wissen, was in den zehn Ölen steckt und ob das Set für euch passt? doTERRA Home Essentials Kit – Was kann die natürliche Hausapotheke wirklich?
Alle Öle aus diesem Artikel stecken übrigens im Home Essentials Kit. → Hier kannst du es direkt über mich bestellen
Vorbeugen und reagieren gehört für mich zusammen
Ich möchte nicht erst über meinen Körper nachdenken, wenn irgendetwas nicht funktioniert.
Gleichzeitig glaube ich auch nicht daran, dass wir unser Leben nur perfekt genug optimieren müssen und dann nie wieder krank werden.
Kinder bringen Infekte mit. Wir haben stressige Phasen. Wir schlafen manchmal zu wenig. Und unsere Ernährung sieht auch nicht jeden Tag aus wie aus einem Gesundheitsratgeber.
Das ist Leben.
Aber ich kann darauf achten, wie voll unser System insgesamt ist. Ich kann unseren Körper gut versorgen. Ich kann Schlaf und Regeneration ernst nehmen.
Und ich kann eine natürliche Hausapotheke zu Hause haben, mit der ich weiß, was ich tun kann, wenn sich etwas ankündigt.
Ich kann nicht alles kontrollieren. Aber ich kann mir und meiner Familie bei erstaunlich vielen Dingen selbst helfen.
Wild Orange, Balance, Copaiba und Deep Blue Creme – für Stimmung, Erdung, Ruhe und alles, was zwickt. Ich zeige dir vorher, wofür du sie brauchst, und begleite dich danach.
So funktioniert esHäufige Fragen: Gesund durch Herbst und Winter
Wie kann ich mein Immunsystem im Herbst und Winter unterstützen?
Für mich gehört dazu mehr als eine einzelne Maßnahme. Nervensystem, Schlaf, Darm, Nährstoffversorgung, Bewegung und unsere täglichen Gewohnheiten beeinflussen die Voraussetzungen, unter denen unser Körper arbeitet.
Wie diese Bereiche zusammenhängen, erkläre ich ausführlich in meinem Artikel Immunsystem stärken.
Welche ätherischen Öle eignen sich für Herbst und Winter?
Zu meinen meistgenutzten Ölen in der kalten Jahreszeit gehören On Guard, Lemon, Weihrauch, Tea Tree, doTERRA Air, Lavendel und bewusst eingesetzt auch Oregano.
Welches Öl ich verwende, hängt davon ab, wofür und bei wem ich es einsetzen möchte.
Welche ätherischen Öle nutze ich für Kinder?
Das hängt unter anderem vom Alter des Kindes und von der Anwendung ab.
Bei Kindern wähle ich Öle altersgerecht aus und verdünne entsprechend. Für kleinere Kinder mag ich außerdem die doTERRA Kids Collection, weil ich damit bereits fertige Mischungen für verschiedene typische Familienthemen zur Hand habe. → Zur Kids Collection
Was gehört in eine natürliche Hausapotheke für Familien?
Ich würde immer lieber mit wenigen vielseitigen ätherischen Ölen starten als mit 30 verschiedenen Fläschchen.
Eine gute Grundausstattung sollte für mich unterschiedliche Familienthemen abdecken: beispielsweise Erkältungszeit und Atemwege, Haut, Bauch, Schlaf sowie Muskeln und Bewegung. → Zum Home Essentials Kit
Kann ich verhindern, dass meine Familie im Winter krank wird?
Nein.
Und das würde ich auch gar nicht versprechen wollen.
Aber ich kann viel dafür tun, unter welchen Voraussetzungen unser Körper durch diese Zeit geht. Und ich kann Dinge zu Hause haben, die wir nutzen können, wenn jemand Unterstützung braucht.
Du möchtest dir eine natürliche Hausapotheke für eure Familie aufbauen?
Du bist dir noch nicht sicher, welche Öle oder welches Set zu euch passen? Schreib mir und wir schauen gemeinsam.
Willst du direkt loslegen?
Im kostenlosen Herbst & Winter-Workshop zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit ätherischen Ölen gut durch die Erkältungszeit kommst – ganz ohne Vorwissen.
Deine wichtigsten Öle für stressige Familienmomente
Du möchtest tiefer in die Welt der ätherischen Öle eintauchen? Dann hol dir meinen kostenlosen SOS-Familienguide mit meinen wichtigsten Ölen für stressige Familienmomente und einfachen Anwendungsideen.









