Frei Schwimmen lernen - Ohne Schwimmkurs sicher schwimmen - Familiengarten

Frei Schwimmen lernen: Sicher Schwimmen ohne Schwimmkurs

Meine Kinder lernen gerade Schwimmen. Ohne Schwimmkurs, ohne Vorgabe und ohne, dass ich ihnen zeige, wie es geht. Frei Schwimmen lernen? Wie genau das geht, was wir Eltern dabei beachten sollten und wie Kinder zu sicheren Schwimmern werden, liest du hier.

*Dieses Interview enthält Werbung in Form von Affiliate Links

Meine Kinder erkunden gerade selbstbestimmt das Meer und lernen frei Schwimmen. Diesen Prozess zu begleiten, fasziniert mich sehr. Ohne Druck, ohne Vorgaben und ohne, dass ich ihnen Schwimmbewegungen beibringe, erobern sie sich Schritt für Schritt die Welt des Wassers.

Ich wollte gerne mehr über das freie Schwimmen lernen erfahren und bin auf Evelyn gestoßen, die einen wundervoll inspirierenden Artikel übers freie Schwimmen lernen* veröffentlicht hat. Als Erziehungswissenschaftlerin und Freitaucherin bietet sie Eltern Unterstützung bei der freien Bewegungsentwicklung ihrer Kinder an.

Wie können Kinder frei Schwimmen lernen?

Welche Prozesse sind nötig, um sich frei im Wasser zu bewegen?

Was macht sicheres Schwimmen aus und warum ertrinken so viele Kinder, aber auch Erwachsene, die eigentlich schwimmen und tauchen können?

Wie kann ich meine Kinder in ihrem Lernprozess so begleiten, dass sie nicht nur frei Schwimmen lernen, sondern auch sichere Schwimmer werden?

Über all diese Fragen habe ich mit Evelyn gesprochen. Hier liest du die “Kurzfassung” unseres spannenden Interviews.

Liebe Evelyn, schön, dass du hier bist. Du hast selbst frei Schwimmen gelernt und dich seitdem intensiv mit freier Bewegungsentwicklung beschäftigt. Magst du dich kurz vorstellen?

Ich habe zufällig frei schwimmen gelernt. Frei bedeutet, dass es keinen einzigen Erwachsenen gab, der mit unserem Spiel im Wasser etwas zu tun hatte. Weder gab es zu Hause Gespräche über das Schwimmen, noch gab es jemanden vor Ort, der Regeln aufgestellt hat. Wir hatten also Glück.

Etwa ab 12 Jahren waren wir jede Woche im Spreewaldbad in Berlin Kreuzberg schwimmen, ohne jemals an Schwimmkursen teilgenommen zu haben.

Ich wusste damals nicht, dass wir frei schwimmen lernen. Wir haben einfach das gemacht, was Kinder und Jugendliche machen: Sie probieren Dinge aus. Es war natürlich grob fahrlässig, da wir nicht beaufsichtigt wurden. Der Bademeister ist nicht in der Lage alle Kinder und Jugendliche zu beaufsichtigen. Er ist kein Babysitter. Mit einer kleinen Ausnahme ist jedoch alles gut gegangen.

Nach der Geburt meines Sohnes konnte ich an diese Art des Seins im Wasser anknüpfen: Wie im Jugendalter zog es mich in die Tiefe. Irgendwann habe ich erfahren, dass das Freitauchen heißt. Strecke zu schwimmen hat mich nie interessiert. Ich hatten schon immer den Drang in die Tiefe zu gehen, mich auf dem Beckenboden um alle Körperachsen herum zu drehen.

Das war mein Weg. Jedoch mit vielen Risiken verbunden, über die wir uns als Kinder und Jugendliche keine Gedanken gemacht haben.

Eine sichere Schwimmerin war ich so natürlich nicht geworden.

Später habe ich erfahren, dass selbst gute Freitaucher leider ertrinken. Das war mein Anlass, um einen Apnoekurs zu absolvieren. Freitauchen kann schnell gefährlich werden, wenn man nicht ausgebildet ist.

Was genau ist denn sicheres Schwimmen?

Nach dem aktuellen Forschungsstand muss ein Mensch 15 Kompetenzen entwickeln, um als ein sicherer Schwimmer zu gelten. Eine internationale Forschergruppe hat sich die Frage gestellt, was wir über das Ertrinken wissen und dabei alle Schwimmprogramme und Studien gesammelt und systematisiert. Daraus wurden 15 Kompetenzen abgeleitet, die die Wahrscheinlichkeit für Badeunfälle mit und ohne tödlichen Ausgang deutlich reduzieren. Zu jeder Kompetenz formulierten sie pädagogische Empfehlungen.

Auf dieser Grundlage muss die Frage nach der Methode beantwortet werden: Wie können Kinder bis zum Jugendalter alle Kompetenzen entwickeln? Was ist in welcher Entwicklungsphase sinnvoll? Wann ist es sinnvoll etwas zu sagen und etwas anzuleiten? Wann ist es total ungünstig das zu tun? Usw.

Um diese und viele anderen Fragen zu beantworten, habe ich alle erforderlichen Fäden zusammengezogen:

  • die Forschung über das Ertrinken,
  • die Lehr-Lern-Forschung – also die Frage, nach den besten Bedingungen für das Lernen
  • die reformpädagogische Sichtweise auf das Lernen,
  • wer das Kind überhaupt ist,
  • wie die Beziehung zwischen dem Kind und dem Erwachsenen das Lernen beeinflusst. (Die deutschsprachige und die französische Rezeption der Bindungsforschung sind hier die Grundlagen.)
  • die Forschung über freie Bewegungsentwicklung von Emmi Pikler und
  • die Forschung über das freie Spiel von Éva Kálló und Györgyi Balog.

Das Ergebnis dieser Arbeit ist mein online-Schwimmkurs*.

Viele Menschen, die meine Blogartikel und meinen Newsletter lesen, ziehen den Schluss, dass frei schwimmen lernen ‘machen lassen’ bedeutet. Sich bewegungsökonomisch im Wasser fortzubewegen ist jedoch nur eine von 15 Kompetenzen. Kinder, die nur frei schwimmen lernen, können wie Steine untergehen, wenn sie z. B. mit einer überraschenden Situation konfrontiert werden.

Es liegt in unserer Verantwortung, gezielte Angebote zu machen, um bestimmte Kompetenzen zu entwickeln bzw. ihre Entwicklung extrem wahrscheinlich zu machen. In der dritten und letzten Entwicklungsphase sind Kinder kognitiv, emotional und motorisch bereit, um in den Unterrichtsmodus zu wechseln. Auch das indigene Volk die Moken ‘unterrichtet’ irgendwann ihre Kinder.

Frei Schwimmen lernen - natürliche Bewegungsentwicklung - Familiengarten

Wie kann ich mein Kind darin begleiten, dass es auch sicher wird?

Frei schwimmen zu lernen und ein sicherer Schwimmer zu werden sind also zwei unterschiedliche Dinge. Wie bereits gesagt: Es braucht viel Begleitung – verbale, aber auch nonverbale. Es braucht ganz viel Verständnis dafür, was überhaupt emotionale und kognitive Entwicklung ist. Es braucht eine Verbindung mit der Natur, denn Schwimmen lernen findet meistens in Pools und Ertrinken in natürlichen Gewässern statt.

Und deshalb erinnere ich immer wieder daran: Nur weil ein Kind frei Bewegungsformen im Wasser entwickelt hat, ist es noch lange kein sicherer Schwimmer.

Es besteht sogar eine erhöhte Gefahr bei diesen Kindern, dass sie untergehen. Denn je selbstbewusster ein Kind im Wasser wird, desto weiter wagt es sich auch hinaus und desto höheren Risiken setzt es sich aus.

Das ist der Unterschied zwischen freiem Lernen an Land und dem freien Schwimmen lernen.

Ich bekomme häufig solche E-Mails: „Mein Kind ist 5, taucht schon ganz lange und tief und schwimmt auch schon 10 Meter. Ich brauche keinen Kurs mehr und auch keinen Newsletter.“ Ich wünsche diesen Eltern viel Glück und hoffe, dass nichts passiert.

Die Haltung „du kannst schwimmen, also kannst du auch schon bald alleine schwimmen gehen“,  kann schnell zu einem Badeunfall führen. In diesem Jahr gab es bereits Badeunfälle. Ertrinken kann jeder: Mit und ohne Schwimmflügel, Schwimmer und Nicht-Schwimmer.

Wie kann das sein und was können wir verändern?

Die Frage ist, warum schwimmen Menschen in unserer Kultur so schlecht.

Der emeritierte Professor Robert Stallman schreibt: Schwimmprogramme basieren auf Meinungen. Die Diskussion über das Schwimmen lernen ist ein reiner Meinungsaustausch.

Um die Anzahl der sicheren Schwimmer zu erhöhen, brauchen wir Schwimmprogramme, die auf den Ergebnissen der internationalen Forschung und den Erfahrungen der erfolgreichsten Schwimmnationen beruhen. Das sind die USA, Australien und meiner Forschung nach die Manus und die Moken.

Laut meiner Forschung machen z. B. die Moken sehr viele Dinge sehr, sehr anders. Dabei ist die freie Bewegungsentwicklung ein zentraler Baustein.

Was ist denn das ganz Offensichtliche, was total anders ist? Kannst du das kurz anreißen?

Zum Beispiel der Impuls dem Kind etwas beibringen zu müssen, sich unbedingt mit den eigenen Ideen ins Spiel zu bringen und das Kind so von sich selbst abhängig zu machen. Die Botschaft an das Kind lautet: „Du kannst nur etwas lernen, wenn ich es dir zeige.“

Einige Kompetenzen können Kinder nur von einem erfahrenen Erwachsenen lernen. Andere entwickeln Kinder in ihrem Spiel.

Als Begleiter brauche ich das Wissen darüber, wann, wo und welche Unterstützung erforderlich ist.

Die Moken stellen sich Fragen nach der Unterstützung nicht. Sie tragen ein Jahrhunderte altes Wissen über die besten Bedingungen, um 100 % zu erreichen.

Alle, die in unserer Kultur an der Diskussion über das Schwimmen lernen beteiligt sind, stehen noch ganz am Anfang. Viele Einflüsse sind noch gar nicht im Blick, wie z. B. der Einfluss auf das Selbstbild des Kindes beim Schwimmen und das Feiern einzelner Meilensteine. Die Moken feiern andere Dinge, jedoch keinen ersten Sprung oder erste freie Schwimmzüge.

Ist man denn nach einem Schwimmerkurs oder mit dem Seepferchen ein sicherer Schwimmer?

Das Seepferdchen ist ein Zertifikat, das einen winzig kleinen Ausschnitt aus den erforderlichen 15 Kompetenzen prüft. Vom sicherem Schwimmen kann hier keine Rede sein.

Dabei denkt man, dass Kinder dann auch in der Lage sind, sicher zu Schwimmen. Das ist ja dann auch der Zeitpunkt, an dem die enge Begleitung nachlässt. Wie gefährlich!

Wir haben schon viele Dinge angenommen, die sich später als gefährlich herausgestellt haben. Ich bin zuversichtlich, dass sich die großen Organisationen immer mehr der Forschung gegenüber öffnen und Schwimmprogramme und Prüfungen angepassen. Als Mutter oder Vater muss ich auf die Veränderung der großen Mühlen nicht warten, sondern kann sofort mit dem Weg zum sicheren Schwimmer beginnen – unabhängig von den eigenen aquatischen Fähigkeiten.

Frei Schwimmen lernen - sicher schwimmen ohne Schwimmkurs - Familiengarten

Am Anfang erfordert es doch viel Rückgrat. Zum Beispiel beim Thema Schwimmhilfen. Selbst wenn man das Wissen hat, dass sie nicht sinnvoll sind, haben ja alle Kinder die. Wenn dann die Oma noch meint, dass sie nur so sicher sind, glauben sie das ja auch. Es braucht schon sehr viel eigene Überzeugung und dann eben Begleitung, da einen anderen Weg zu gehen.

Was sagst du denn zu Schwimmhilfen?

Es gibt zum Beispiel beim Laufen lernen die Technik die Kinder an der Hand zu führen, beim Skifahren ziehen wir die Kinder nach ganz oben, stellen sie zwischen unsere Knie und fahren dann so mit ihren herunter. Beim Essen schieben wir dem Kind das Essen mit dem Löffel in den Mund. Beim Schreiben schreibt das Kind Pfert und wir korrigieren sofort. Wir setzen das Kind auf das Fahrrad, halten das Rad fest und schieben das Kind. All diese Beispiele zeigen, dass wir Kinder körperlich und verbal in das Endergebnis packen. Dabei werden alle erforderlichen Zwischenschritte übersprungen.

Ich lade die LeserInnen ein, sich diesen Prozess am Erlernen des freien Handstands anzuschauen. Frage deinen Partner, ob er oder sie dich in den Handstand versetzen kann. Wie fühlt sich das an? Was wären dagegen DEINE Schritte zum freien Handstand?

Alle Eltern entscheiden, ob sie ihren Kindern die Möglichkeit geben, alle Schritte und alle Zwischenformen zu gehen. Dürfen sie zum Beispiel ihre eigene Sprache sprechen, ohne dass sie sofort korrigiert werden?

Zurück zum Schwimmen: Mit Schwimmhilfen können Kinder gar nicht oder nur sehr schwer die Auftriebskompetenz entwickeln. Die natürliche Entwicklung von Bewegungsformen wird ebenso blockiert.

Frei Schwimmen lernen - sicher Schwimmen ohne Schwimmflügel - Familiengarten

Wenn ich Kinder ohne das Gefühl für den Auftrieb in aufblasbaren Tanks oder in allem, was sie künstlich an der Wasseroberfläche hält, treiben lasse, blockiere ich damit die Entwicklung. Dabei ist der Auftrieb neben der Atemkompetenz die grundlegendste Fähigkeit, auf der alles Weitere aufbaut.

Die Entwicklung der beiden Kompetenzen beginnt mit dem ersten Bad. Eine ausgebildete Auftriebskompetenz bedeutet z. B. in Wellen regungslos auf dem Rücken und dem Bauch zu liegen, zwischen beiden Positionen zu wechseln und aus beiden Positionen heraus Vorwärts- und Rückwärtsrollen zu machen. Bis zu diesem Endergebnis gehen Kinder viele, viele kaum sichtbare Schritte. Jedes Schrittchen hat seine Daseinsberechtigung und ist für die Bewegungsökonomie erforderlich.

Es gibt immer wieder Dinge, die scheinbar alle anderen Eltern anders machen. Die Frage lautet, wer die Entscheidungen für mein Kind trifft. Die anderen oder ich?

Kinder zum sicheren Schwimmer frei, bedürfnis- beziehungsorientiert und kompetenzorientert zu begleiten, ist für viele Familien ein Stück Persönlichkeitsentwicklung. Die Entwicklung z. B. von Gelassenheit und Selbstbewusstsein macht mich von den Entscheidungen anderer Familien unabhängig. Ich selbst mische mich auf der anderen Seite nicht in die Entscheidungen anderer Eltern ein.

Ich glaube, es ist ganz anderes, wenn man wirklich das Wissen hat und davon absolut überzeugt ist, dann steht man da auch viel leichter dazu. Wenn man ganz klar weiß, was man damit für Schritte verhindert, ist es deutlich einfacher.

Man kann seinem Kind erklären, dass man sich mit bestimmten Dingen auseinandergesetzt hat und neue Erkenntnisse gewonnen hat. Wenn ein Kind etwas einfordert, was scheinbar alle anderen auch haben, können wir fragen: „Möchtest du wie alle sein oder möchtest du du sein?“

Das ist eine sehr gute Frage.

Diese Frage kann ich nur stellen, wenn ich mich mit mir selbst auseinandergesetzt habe und ich meinen Weg selbstbewusst gehe.

In den begleiteten Schwimmkursen zitiere ich immer wieder extrem hilfreiche Autoren, die solche Zusammenhänge auf den Punkt bringen. Freie Entwicklung, keine Schwimmflügel – das ist nur die Oberfläche des Ganzen. Eltern, die sich mit bestimmten Aspekten auseinandergesetzt haben, kommen nie wieder auf die Idee, dem Kind Schwimmhilfen zu geben. Sie sind auf einer ganz anderen Bewusstseinsstufe. Doch der Prozess geht immer weiter. Kaum denkt man, dass man es verstanden hat, kommt schon die Oma…

Ja, was macht man mit der Oma?

Was könnten die richtigen Worte sein, um liebevoll mit der Oma umzugehen? Wie spreche ich mit der Oma, die das Kind durchs Wasser ziehen will, wie vermittle ich ihr meine Haltung? Wie kann ich mit diesem wundervollen Menschen in Frieden gehen? Was brauche ich dafür? Das sind Fragen, die wir in den begleiteten Kursen besprechen. Jede Familie darf ihre eigenen Wahrheit finden. Es gibt weder eine Anleitung für Kinder, noch für den Umgang mit einer andersdenkenden Oma.

Magst du noch mehr über deinen Kurs erzählen? Vieles hast du ja schon angeschnitten. Aber wie genau läuft das ab? Was ist da alles drinnen?

Ich empfehle die begleiteten Kurse, die ich in regelmäßigen Abständen anbiete. Die online-Materialien sind ein wunderbarer Einstieg. Sie können jedoch niemals den Austausch in der Gruppe und meine persönlichen Feedbacks ersetzen.

Die begleiteten Kurse dauern 11 Wochen. In einer Telegramgruppe kommen Aspekte, die du hier angesprochen hast und viele viele andere ans Tageslicht. Die Eltern haben die Möglichkeit, Fotos und Videos einzureichen, die ich kommentiere. Daraus ergeben sich neue Fragen.

In dem Austausch wird deutlich, mit welchem Aspekt sich jede Familie gerade auseinandersetzen sollte.

Der Abschied von den Schwimmflügeln war zum Beispiel früher der häufigste Einstieg in das freie Schwimmen lernen. Mittlerweile hat das stark abgenommen, vielleicht weil schon viele Eltern Schwimmen ohne Schwimmflügel anbieten. Zur Zeit sind der Umgang mit Andersdenkenden und der Umgang mit Forderungen der Kinder die häufigsten Themen.

Zwar gibt es in den online-Materialien das 5. Modul „Geh in Frieden mit den anderen“. Das ist ein sehr guter Einstieg in dieses Thema. Wenn jemand jedoch im „Krieg“ mit Andersdenkenden ist, dann empfehle ich eine persönliche Begleitung.

Nach elf Wochen bekommen alle Familien Zugang zu der großen Gruppe mit erfahrenen Eltern. Dort bin ich dann nicht mehr so intensiv dabei, stehe jedoch bei großen Herausforderungen zur Verfügung.

Familien aus den begleiteten Kursen können kostenlos an meinen Schwimmferien im Sommer teilnehmen. Dieses Jahr finden sie in Südfrankreich statt.

Das klingt ja sehr interessant. Auch für uns. Wann findet denn dein nächster Kurs statt?

Wir starten am 5. Juli und kommunizieren zeitversetzt über Telegram. Es gibt keine festen Termine. Nach 11 Wochen ist die Badesaison in Nordeuropa zu Ende. Anschließend beschäftigen wir uns mit dem Schwimmen lernen zu Hause und in Schwimmbädern.

Ganz, ganz lieben Dank für deine Zeit und für die vielen spannenden Informationen. Ich freue mich schon total auf deinen Kurs.

Hier findest du mehr über Evelyn`s Online Schwimmkurs*.

Und hier kommst du zum kostenlosen Online Schwimmwochenende*, auf dem es jede Menge Informationen rund ums sichere und freie Schwimmen lernen gibt. Es findet vom 2. bis 4. Juli statt.

Frei Schwimmen lernen - so wird dein Kind zum sicheren Schwimmer - Familiengarten

 

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen: