„Die Tage sind lang, aber die Jahre kurz“
Manche Tage ziehen sich wie Kaugummi dahin. Wenn jeder einzelne Schritt zum Kampf wird, sehne ich mir bereits ab Mittag den Abend herbei. Wohlwissend wie sehr die Zeit ansonsten an uns vorbei rauscht, werde ich nicht nur von der Erschöpfung, sondern zusätzlich vom schlechten Gewissen geplagt.
Manchmal habe ich das Gefühl alles rast an uns vorbei. Ich kann es kaum halten, kaum die Momente genießen und ich sehe meine große Tochter an und werde traurig. Das muss so nicht sein. Ich weiß das, denn ich kenne ja auch die anderen Momente. Eben diese leichten, in denen wir einfach beisammen sind, uns gegenseitig durch den Tag tragen und einfach miteinander sind. Diese Momente, die meist draußen stattfinden. In denen wir miteinander statt gegeneinander sind. In denen ich es schaffe, alle kleinen und großen Hürden zu meistern.
Ist der Akku im Minus, schafft es der Kopf einfach nicht mehr und genau dann passieren sie: Diese zermürbenden Kämpfe, diese niemals enden wollenden Diskussionen, diese Tage, an denen ich mich am liebsten in die hinterste Ecke des Bettes verkriechen möchte, die Gardinen zugezogen und die Decke weit übers Gesicht. Diese Tage, an denen ich plötzlich rumschreie und nicht mehr aufhören kann zu weinen. Diese Momente, in denen ich mir zusehe und frage, was zum Henker ich hier gerade mache und wieso ich denn nicht endlich die Kurve kriege.
Oft gelingt mir das, oft rutsche ich gerade so am großen Kollaps vorbei. Entschuldige mich bei meinen Kindern, nehme sie in den Arm oder tanze laut schreiend meinen Rumpelstielschentanz und ernte schallendes Gelächter. Oft gelingt es mir aber nicht. Es ist wie ein Film, dessen Handlung ich nicht mehr bestimmen kann. Dann ziehe ich mich von einem zum nächsten Kampf, begleitet von dauerhaftem Geschrei, und frage mich, wie wir jemals hier wieder rausfinden sollen. Wo der Notknopf ist und was ich tun kann, damit es uns allen wieder gut geht. Und mit einem Mal werden aus den Tagen Wochen und es ist kein Ende mehr in Sicht.


Mama Burnout: Keine Lösungen mehr in Sicht
Meine Kraft ist weg, Lösungen scheinen unerreichbar und mein Puls schnallt mit jedem noch so kleinen Stressmoment in unbändige Höhe. Kein Ohhhm, kein Wusa, kein Wald, kein Grün, kann da zurzeit etwas dran verändern. Ich bin ausgebrannt. Erschöpft. Ich fühle mich müde und schlecht. Theoretisch weiß ich, dass das nichts bringt. Dass quälende Zweifel und Selbstvorwürfe genau das Gegenteil sind, was ich jetzt brauche. Aber theoretisch weiß ich auch, dass ich meine Kinder nicht anschreien möchte, dass ich nicht einfach über sie bestimmen will. Theoretisch bin ich eine tolle Mutter, nur praktisch bin ich zurzeit das Beste, was gerade noch irgendwie geht. Und das ist nicht gut.
Mama Burnout. Ein bisschen komisch fühlt sich das an. Abgedroschen, abgelutscht. Haben nicht alle plötzlich Burnout?
Und was ist mit all den anderen Müttern? Kriegen die nicht immer alles hin?
Die müßigen Vergleiche machen es nicht besser. Denn ich bin eben ich. Und ich kann nicht mehr.
Wenn nichts mehr geht: Das Mama Burnout kommt schleichend
Dieses schleichende Gefühl, diesen Punkt, nicht mehr zu können, hatte ich schon oft. Besonders in Wachstumsphasen, wenn alles einfach noch mal gefühlt dreifach so anstrengend ist wie sonst. Irgendeine Reisleine habe ich meist gezogen: Alles andere liegengelassen, nur noch das Nötigste gemacht. Meinen Mann von der Arbeit abgeordert oder bin eben krank geworden. Aber die Pausen dazwischen wurden immer kürzer. Irgendwann kamen auch körperliche Symptome dazu und die Notinseln brachten immer weniger Erleichterung.
Und plötzlich stand ich unter Strom, ohne es genau zu merken. Meine Kinder haben es mir allerdings mehr als deutlich signalisiert. Denn sie waren es, die vermeintlich „nicht ganz rund“ liefen und sich irgendwie auffällig verhielten. Klar eigentlich, denn sie spürten unseren Druck und zeigten uns ganz deutlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Sie suchten unseren Halt und Sicherheit.
Hat sonst mein Mann alles aufgefangen und mit seiner besonnen Art Ruhe ausgestrahlt, haben nun auch ihn die Kräfte verlassen. Wir alle sind erschöpft. Zerrieben von all den Anforderungen, von all den Sorgen und Wünschen. Zerrieben von all dem alleine schaffen.

Wir wollten doch ganz anders zu unseren Kindern sein
Plötzlich ist alles Leichte weg. Wir schleppen uns durch den Tag, drehen uns gefühlt unentwegt im Kreis, rutschen in dämliche „Wenn dann Sätze“ hinein, werden laut und ungerecht und haben einfach keinerlei Geduld mehr. Wir merken das selbst.
Noch während wir diese Sätze aussprechen, wissen wir, dass das nicht dem entspricht, wie wir sein wollen.
Wie Statisten im eigenen Film, schauen wir auf uns herab und machen es mit jedem Satz, mit jeder Ungeduld, mit jedem Lauter werden schlimmer.
Aber was zur Hölle können wir tun? Wo können wir eine Pause finden? Wo sollen wir überhaupt anfangen?
Wir haben uns an unseren Hausarzt gewendet und konnten so meinen Mann krankschreiben lassen. Alle andere möglichen Hilfen wie beispielsweise eine Mutter-Kind-Kur oder eine Therapie erschien uns allerdings nicht passend. Denn es gab viel zu lange Wartezeiten, das Thema der Fremdbetreuung und insgesamt ein in meinen Augen nicht wirklich hilfreicher Ansatz des allein zuständig seins in einem völlig unbekannten Setting. Also suchten wir uns den Weg selbst daraus.
Glücklicherweise liegt diese dunkle Zeit nun schon viele Jahre hinter uns. Ich möchte dir daher Mut machen, dass auch du da rausfinden oder aber es noch abwenden kannst.
Mama Burnout geht oft mit Nährstoffmängeln einher
Was ich lange völlig unterschätzt habe: Mein Körper war einfach komplett leer. Nicht nur erschöpft, sondern wirklich auf Zellebene ausgelaugt.
Schwangerschaften, lange Stillzeiten, Dauerstress, Schlafmangel, all das zieht enorme Mengen an Nährstoffen. Und wenn wir sie nicht gezielt wieder auffüllen, läuft unser System irgendwann einfach im Minus.
Kein Wunder also, dass irgendwann einfach nichts mehr geht. Dass wir dünnhäutig sind, schnell überreagieren, nicht mehr klar denken können und uns selbst nicht mehr halten können. Unser Nervensystem braucht Treibstoff. Unsere Zellen brauchen Substanz.
Und genau da liegt ein riesiger Hebel, den viele völlig unterschätzen.
Für mich war das – neben der emotionalen und mentalen Arbeit – eine der wichtigsten Stellschrauben. Nicht irgendwelche Supplements, sondern eine gezielte Versorgung, die meinen Körper wirklich unterstützt und mich von innen stärkt.
Ich habe angefangen, meinen Körper wieder aufzufüllen, statt nur irgendwie durchzuhalten.
Folgende Nährstoffe nutze ich dafür:
- Omega 3 für Gehirn und Entzündungsregulation
- VMG+ zur grundlegenden Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen
- PB Restore für den Darm (der im Stress massiv leidet)
- und Adaptiv Kapseln zur gezielten Unterstützung meines Nervensystems
Für mich ist das kein „nice to have“, sondern eine echte Grundlage. Die einen grundlegenden Unterschied macht – in meiner Energie, in meiner Belastungsfähigkeit, in meiner mentalen Klarheit.
Hier fängt alles an.
Wir können noch so viel an unserem Mindset arbeiten – wenn der Körper dauerhaft im Mangel ist, wird es unglaublich schwer, wirklich stabil zu werden.
Wenn du deinen Körper auch gezielt unterstützen möchtest, findest du hier alle Infos dazu.

Mama Burnout: Kennst du das?
Kommen dir diese Gefühle und inneren Kämpfe bekannt vor?
Dann kann ich dir nur raten, tu jetzt etwas! Ich hätte es schon viel früher tun sollen. Denn diese Gedanken an ein Mama Burnout kamen immer wieder. Aber ich schob sie beiseite. So schlimm ist es noch nicht. Burnout ist doch das, wenn gar nichts mehr geht.
Das stimmt, aber ein Mama Burnout kommt schleichend. Und natürlich ist es immer sinnvoller gleich zu handeln, als erst zu warten bis rein gar nichts mehr geht.
Ich hatte immer wiederkehrende Phasen, in denen ich massiv an meine Grenzen kam. Immer wieder habe ich mich danach aufgerappelt und dann ging es eine Weile wieder gut. Mit der Zeit wurden die Pausen dazwischen aber einfach immer weniger. Meine Kopfschmerzen wollten gar nicht mehr aufhören, dann wurde ich permanent krank oder eben gar nicht erst wieder richtig gesund. Irgendwann kamen Herzrasen dazu und dann fühlte ich mich einfach nur noch leer. Ich hatte immer mehr Mühe meine Kinder empathisch zu begleiten, ich wollte eigentlich nur noch schlafen und konnte oft nicht mehr aufhören zu weinen. Das war der Moment, als ich anfing, wirklich zu handeln. Denn ich hatte Angst in eine handfeste Depression zu rutschen.
Endlich konnte ich diese Gedanken, dass es anderen doch viel schlechter geht, beiseiteschieben. Denn ja, anderen geht es oft schlechter. Aber das spielt keine Rolle. Entscheidend ist doch wie es uns und unserer Familie geht.
Woran wollen wir später mal denken? Sollen wir unseren Kindern mitgeben, dass man einfach stoisch funktionieren muss? Wollen wir riskieren, in eine ernsthafte Depression zu rutschen oder ernst zu nehmende körperliche Folgen zu erlangen?
Es ist absolut in Ordnung, mal nicht nach unseren Werten zu handeln oder eben nicht mehr zu können. Aber wir sind Erwachsene Menschen und sollten Verantwortung übernehmen. Das bedeutet auch, sich einzugestehen, dass sich etwas ändern muss und Auszeiten zu organisieren oder andere erste Schritte in Richtung Besserung zu gehen.
Irgendwann habe ich verstanden: Es geht nicht darum, noch mehr zu funktionieren. Sondern darum, mein Nervensystem wirklich zu verstehen. Und für mich da zu ein.
⇒ In meinem Guide zeige ich dir, wie das auch im übervollen Mama-Alltag gehen kann.
Wege aus dem Mama Burnout: Praktische Schritte für deine Erholung
Neben der Versorgung meines Körpers, musste ich mein System wirklich beruhigen und wieder bei mir ankommen. Es gibt so viele tolle Tools da draußen, dass man sich schon darin wieder verlieren kann. Hypnose, Embodiment, Traumaarbeit, Meditation – sie alle sind unglaublich hilfreich. Aber sie brauchen Zeit. Raum und die richtigen Menschen. Genau das fehlt im Alltag aber so oft.
Es bringt nichts, wenn wir wissen, was uns guttun würde, es aber nicht umsetzen können.
Was wir wirklich brauchen, sind Dinge, die uns im Alltag auffangen. Schnell. Einfach. Ohne viel Nachdenken.
Denn das ist es, was Selbstfürsorge wirklich meint. Wo kommst du in deinem Alltag vor? Wie gehtst du mit dir im Alltag um?
Nicht durch Auszeiten mit Badeschaum, sondern mitten im Chaos. Einfache schnelle und unkomplizierte Routinen, die unser Nervensystem nachhaltig regulieren, sind hierfür unglaublich hilfreich. Mini kleine Inselns, in denen wir uns wieder spüren können.
Es hat lange für mich gedauert, bis ich das erkannt hatte, obwohl ich das Tool dafür längst zu Hause hatte: Meine ätherischen Öle von doTERRA.
Sie sind so viel mehr als nur ein netter Geruch. Und auch so viel mehr als „nur“ eine natürliche Hausapotheke.
Denn sie wirken direkt auf unser limbisches System – also genau dort, wo Stress, Emotionen und Reaktionen entstehen.
Du musst nichts durchdenken. Du musst nichts wissen, nichts machen. Dein Körper reagiert direkt.
Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, aber genau diese kleinen Routinen machen einen grundlegenden Unterschied.
Wenn du dir einfache Wege wünschst, um dich im Alltag schneller zu regulieren und nicht ständig am Limit zu sein, dann schau dir meinen Guide an.
Du hast Fragen oder wünschst dir eine indviduelle Beratung? Schreib mir immer gerne!

Ich wünsche dir viel Kraft!








17 Gedanken zu „Mama Burnout: Wenn Mama nicht mehr kann“
Liebe Jufie, danke für diesen Beitrag! Eigentliche fehlen mir grade die Worte, denn du hast alles gesagt was ich seit Wochen versuche auszusprechen. Danke!
Oh, das freut mich sehr! Danke für deinen Kommentar!
Danke Jufie. Jetzt weiß ich auch wie ich meinen Zustand benennen kann. Vielen lieben Dank. Deine Jessi
Liebe Jessi, es freut mich, dass ich mit meinem Beitrag helfen konne. Es werden weitere Beiträge zum Thema folgen. Du kannst mich aber auch gerne per mail kontaktieren.
Ich wünsche dir alles Gute.
Liebe Grüße,
Jufie
Danke , ich weiss jetzt was mit mir los ist. Liebe Grüsse (Mama von 5 Kindern, alleinerziehend)
Ich schicke dir viel Kraft für deine Heilung. Hast du den Artikle über Hypnose gesehen? Das hat mir unglaublich doll geholfen. Liebe Grüße, Julia
Danke für diesen tollen Beitrag. Ich bin gerade genau an diesem Punkt angekommen und merke das ich was ändern muss. Aber es fühlt sich an als würde man sein Versagen jetzt auch noch „öffentlich“ machen. Aber meine Kinder zeigen mir täglich, dass sich etwas ändern muss und nur ich im ersten Schritt es tun kann😓
Oh ja, das kenne ich so gut. Es hat rein gar nichts mit Versagen zu tun. Im Gegenteil, sich Hilfe und Unterstützung zu holen, ist echte Stärke. Ich wünsche dir alles Gute!
Hast du vielleicht dann auch einen Tipp, wie diese Hilfe aussieht? Denn nur mit Ansprechen beim Hausarzt kommt man gar nicht weiter. Wir leben seit Jahren in diesem Zustand, mal ist es besser, mal schlimmer. Mal kann der eine auffangen, mal der andere. Nun geht es uns beiden (Mutter und Vater) so schlecht, dass wir auf das Krawumm warten. Aber wo ist der Ausweg?
Und es kann sowohl Vater als auch Mutter betreffen. Oder beide.
Das ist eine wirkich schwierige Situation. Ich kenne es. Unser Hausarzt hat meinen Mann krankgeschrieben für insgesamt sechs Wochen. Das kann man auch einfordern, vor allem wenn es euch beiden so schlecht geht. Das ist nicht die Wunderlösung, aber sie verschafft Zeit, um einmal durchzuatmen und um weitere Schritte einzuleiten. Was mir massiv und nachhaltig geholfen hat: Hypnose (Ich hatte eine Vorbesprechung und eine Sitzung und es hat sich wirklich grundlegend verbessert), Nährstoffe (Burnout geht immer mit einem Nährstoffmangel einher!), radikale Lebensumgestaltung (akkut: alles aufs absolute Minimum fahren, was nicht zwingend nötig ist, schauen was für Unterstützung möglich ist, gff. auch finanziell. Langfristig was tut euch gut? Was nicht?), Ernährung. Weitere Möglichkeiten sind Eltern-Kind-Kuren, Therapien, systemische Familienunterstützung, The Work, Emotionelle Erste Hilfe für Eltern (emotionelle-erste-hilfe.org).
Ich wünsche euch alles Gute!
Danke für deine schnelle Antwort.
Ich werde die Schlagworte mal googlen. Meine Erfahrung sagt leider, dass man einfach durchhalten muss bis es besser wird.
Zur Hypnose findest du hier ein sehr ausführliches Interview Zu allem anderen kommt in den nächsten Tagen noch ein kostenloses Ebook mit allen Links und Beschreibungen.
Burnout wird nicht einfach besser. Es ist ein richtig ernstes Problem, dass schlimer wird und sowohl in eine Depression führen kann als auch in weitere ernstzunehmende Erkrankungen. Und dann ist das ja auch dein LEben und deine ZEit mit deinen Kindern. Abwarten und irgendwie durchhalten kann ich also eher nicht empfehlen.
Der Artikel trifft es wie die Faust aufs Auge . Ich habe 3 und kann nicht mehr . Ich weis nur keinen Ausweg . Krankschreiben ist keine Option , denn es ist mein einzigster Rettungsanker zuhause raus zu kommen . Wenn ich an die bevorstehenden Ferien denke schnürt es mir die Kehle zu und im gleichen Moment erdrückt mich das schlechte Gewissen
Liebe Christina, es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich möchte dir Mut machen: Es wird besser. Stück für Stück. Du darfst dir Hilfe suchen und in winzig kleinen Schritten versuchen dein Nervensystem wieder zu regulieren. Wie ich hier ja auch geschrieben habe, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Hypnose, Coaching, EFT aber auch winzig kleine Tools, mit denen du dich selbst im Alltag unterstützen kannst. Schreib mich gerne privat an, dann können wir auch noch mal ganz gezielt schauen, was für dich hilfreich sien könnte. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem Weg und schicke viele Grüße, Julia
Liebe Julia,
vielen Dank für deinen Text. Er drückt so ziemlich genau das aus was ich seit Monaten spüre und erlebe.
Bin jetzt seit knapp 3 Wochen in Reha um wieder zu mir zu finden. Ein langer Weg aber auch sehr klärend und intensiv. Mein Glaubenssatz war auch immer das musst du alleine schaffen und Hilfe brauche ich nicht.
Liebe Andrea, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich durfte auch sehr an diesem Weg wachsen und habe viel über mich selbst gelernt. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die nächste Zeit. Viele Grüße, Julia
Vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag. Ich wusste gar nicht, dass Mama-Burnout auch mit Nährstoffmangel einhergehen kann. Ich bin Mama und habe mich schon wegen Burnout behandeln lassen. Danke für den Beitrag, er zweigt ganz offen, was irgendwie auch einfach normal ist im Alltagswahnsinn.