Mama Burnout - Wenn Mama nicht mehr kann - Familiengarten

Mama Burnout: Wenn Mama nicht mehr kann

Mit einem Mal brennen mir die Sicherungen durch. Ich schreie und breche in Tränen aus. Unentwegt frage ich mich: "Was zur Hölle machst du da? Warum schreist du so?“ – aber ich kann es nicht stoppen. Hier erfährst du, wie sich ein Mama Burnout anfühlt und wie du es erkennen kannst.

„Die Tage sind lang, aber die Jahre kurz“

Manche Tage ziehen sich wie Kaugummi dahin. Wenn jeder einzelne Schritt zum zermürbenden Kampf wird, sehne ich mir bereits ab Mittag den Abend herbei. Wohlwissend wie sehr die Zeit ansonsten an uns vorbei rauscht, werde ich nicht nur von der blanken Erschöpfung geplagt, sondern zusätzlich vom schlechten Gewissen zerfleischt.

Manchmal habe ich das Gefühl alles rast an uns vorbei. Ich kann es kaum halten, kaum die Momente genießen und ich sehe meine große Tochter an und werde traurig. Das muss so nicht sein. Ich weiß das, denn ich kenne ja auch die anderen Momente. Eben diese leichten, in denen wir einfach beisammen sind, uns gegenseitig durch den Tag tragen und einfach miteinander sind. Diese Momente, die meist draußen stattfinden. In denen wir miteinander statt gegeneinander sind. In denen ich es schaffe, alle kleinen und großen Hürden zu meistern.

Natürlich kommt es stark auf unser inneres Mindset an. Wir selbst bestimmen, wie wir fühlen. Allerdings ercheint das in manchen Situationen nahezu unmöglich, jemals einem solchen Tief wieder zu entkommen. Ist der Akku im Minus, schafft es der Kopf einfach nicht mehr und genau dann passieren sie: Diese zermürbenden Kämpfe, diese niemals enden wollenden Diskussionen, diese Tage, an denen ich mich am liebsten in die hinterste Ecke des Bettes verkriechen möchte, die Gardinen zugezogen und die Decke weit übers Gesicht. Diese Tage, an denen ich plötzlich rumschreie und nicht mehr aufhören kann zu weinen. Diese Momente, in denen ich mir zusehe und frage, was zum Henker ich hier gerade mache und wieso ich denn nicht endlich die Kurve kriege.

Oft gelingt mir das, oft rutsche ich gerade so am großen Kollaps vorbei. Entschuldige mich bei meinen Kindern, nehme sie in den Arm oder tanze laut schreiend meinen Rumpelstielschentanz und ernte schallendes Gelächter. Oft gelingt es mir aber nicht. Es ist wie ein Film, dessen Handlung ich nicht mehr bestimmen kann. Dann ziehe ich mich von einem zum nächsten Kampf, begleitet von dauerhaftem Geschrei, und frage mich, wie wir jemals hier wieder rausfinden sollen. Wo der Notknopf ist und was ich tun kann, damit es uns allen wieder gut geht. Und mit einem Mal werden aus den Tagen Wochen und es ist kein Ende mehr in Sicht.

Mama Burnout - Burnout Symptome auf einen Blick - So erkennst du ein Burnout - Familiengarten

Mama Burnout

Mama Burnout: Keine Lösungen mehr in Sicht

Meine Kraft ist weg, Lösungen scheinen unerreichbar und mein Puls schnallt mit jedem noch so kleinen Stressmoment in unbändige Höhe. Kein Ohhhm, kein Wusa, kein Wald, kein Grün, kann da zurzeit etwas dran verändern. Ich bin ausgebrannt. Erschöpft. Ich fühle mich müde und schlecht. Theoretisch weiß ich, dass das nichts bringt. Dass quälende Zweifel und Selbstvorwürfe genau das Gegenteil sind, was ich jetzt brauche. Aber theoretisch weiß ich auch, dass ich meine Kinder nicht anschreien möchte, dass ich nicht einfach über sie bestimmen will. Theoretisch bin ich eine tolle Mutter, nur praktisch bin ich zurzeit das Beste, was gerade noch irgendwie geht. Und das ist nicht gut.

Mama Burnout. Ein bisschen komisch fühlt sich das an. Abgedroschen, abgelutscht. Haben nicht alle plötzlich Burnout? Wieso hatte das früher niemand? Was ist mit all den Müttern vor uns, was mit all den anderen Müttern um mich rum? Kriegen die nicht immer alles hin? Die müßigen Vergleiche machen es freilich nicht besser. Denn ich bin eben ich und ich kann nicht mehr.

Wenn nichts mehr geht: Das Mama Burnout kommt schleichend

Dieses schleichende Gefühl, diesen Punkt nicht mehr zu können, hatte ich schon oft. Besonders in Wachstumsphasen, wenn alles einfach noch mal gefühlt dreifach so anstrengend ist wie sonst. Irgendeine Reisleine habe ich meist gezogen: Alles andere liegengelassen, nur noch das Nötigste gemacht. Meinen Mann von der Arbeit abgeordert oder bin eben krank geworden. Aber die Pausen dazwischen wurden immer kürzer. Hinzu kamen irgendwann auch körperliche Symptome. Die geschaffenen Notinseln brachten immer weniger Erleichterung.

Und plötzlich stand ich unter Strom, ohne es genau zu merken. Meine Kinder haben es mir allerdings mehr als deutlich signalisiert. Denn sie waren es, die vermeintlich „nicht ganz rund“ liefen und sich irgendwie auffällig verhielten. Klar eigentlich, denn sie spürten unseren Druck und zeigten uns ganz deutlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Sie suchten unseren Halt und Sicherheit.

Hat sonst mein Mann alles sehr gut aufgefangen und mit seiner besonnen Art Ruhe ausgestrahlt, haben nun auch ihn die Kräfte verlassen. Wir alle sind erschöpft. Zerrieben von all den Anforderungen, von all den Sorgen und Wünschen. Zerrieben von all dem alleine schaffen.

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Wir wollten doch ganz anders zu unseren Kindern sein

Plötzlich ist alles Leichte weg. Wir schleppen uns durch den Tag, drehen uns gefühlt unentwegt im Kreis, rutschen in dämliche „Wenn dann Sätze“ hinein, werden laut und ungerecht und haben einfach keinerlei Geduld mehr. Wir merken das selbst. Noch während wir diese Sätze aussprechen, wissen wir, dass das nicht dem entspricht, wie wir sein wollen. Wie Statisten im eigenen Film, schauen wir auf uns herab und machen es mit jedem Satz, mit jeder Ungeduld, mit jedem Lauter werden schlimmer.

Aber was zur Hölle können wir tun? Wo können wir eine Pause finden? Wie finden wir wieder zurück zu uns? Wo sollen wir überhaupt anfangen? 

Wir haben uns an unseren Hausarzt gewendet und konnten so meinen Mann krankschreiben lassen. Denn auch er konnte ja nicht mehr. Zusammen haben wir überlegt, ob eine Mutter-Kind-Kur oder eine Therapie Sinn machen kann. Wir haben uns aufgrund ewig langer Wartezeiten dagegen entschieden. Eine Kur hätte wenn überhaupt auch nur als Familienkur Sinn gemacht, eine Therapie war für mich nicht ansprechend. Deshlab haben wir uns unsere eigenen Wege da raus gesucht.

Glücklicherweise liegt diese dunkle Zeit nun schon einige Jahre hinter uns. Ich möchte dir daher Mut machen, dass auch du da rausfinden oder aber es noch abwenden kannst.

Mama Burnout geht oft mit Nährstoffmängeln einher

Im Dauerstress werden deutlich mehr Nährstoffe verbraucht, weshalb ein Burnout immer auch mit einem Nährstoffmangel einhergeht. Ich möchte dir daher ganz dringend ans Herz legen, dich um deinen Nährstoffhaushalt zu kümmern. Denn unser Körper braucht sie. Ganz besonders im Dauerstress und genau das löst ein Mama Burnout eben auch im Körper aus.

Ganz prinzipiell sind wir nciht mehr mit genügend Nährstoffen versorgt, denn unsere Böden sind ausgelaugt, weshalb unsere Lebensmittel viel weniger Nährstoffe als früher enthalten, zudem werden viele unreig geernet und sie hochgezüchtet. All das macht sich bemerktbar, selbst wen wir uns absolut gesund und ausgewogen ernähren. Und das tuen die wenigsten!

Dazu kommt, dass der überwiegende Teil der in Deutschland lebenden Menschen einen starken Vitamin D3 Mangel. Das hat Folgen: Studien zufolge verdoppelt sich das Risiko an einer Depression zu erkranken nahezu, wenn der D3 Spiegel niedrig ist. Denn dann verringert sich die Serotoninbildung, was zu massiven Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen führen kann. Es macht also absolut Sinn zu supplementieren. Erst recht wenn du im oder kurz vor einem Burnout stehst! Wir nutzen den Nährstoffkomplex Life Long Vitality von doTERRA, der unseren Körper mit wertvollen rein pflanzlichen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralien versorgt, zudem aber auch einzigartige hochwertige ätherische Öle enthält. Diese bringen unser System ins Gleichgewicht, unterstützen unsere Zellen, schützen sie vor freien Radikalen und sind zudem ein absolut wertvoller Immunsupport. Denn auch häufiges Kranksein ist eine Folge von zu viel Stress. Ich kann es dir sehr empfehlen, denn für mich hat es einen

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Mama Burnout: Kennst du das?

Kommen dir diese Gefühle und inneren Kämpfe bekannt vor?

Dann kann ich dir nur raten, tu jetzt etwas! Ich hätte es schon viel früher tun sollen. Denn immer wieder hatte ich diese Punkte und immer wieder kamen mir Gedanken an ein Mama Burnout in den Kopf. Aber ich schob sie beiseite. So schlimm ist es noch nicht. Burnout ist doch das, wenn gar nichts mehr geht.

Das stimmt, aber ein Mama Burnout kommt eben auch schleichend. Und prinzipiell ist es natürlich immer sinnvoller gleich zu handeln, als erst zu warten bis rein gar nichts mehr geht.

Ich hatte immer wiederkehrende Phasen, in denen ich massiv an meine Grenzen kam. Immer wieder habe ich mich danach aufgerappelt und dann ging es eine Weile wieder gut. Mit der Zeit wurden die Pausen dazwischen aber einfach immer weniger. Meine Kopfschmerzen wollten gar nicht mehr aufhören, dann wurde ich permanent krank oder eben gar nicht erst wieder richtig gesund. Irgendwann kamen Herzrasen dazu und dann fühlte ich mich einfach nur noch leer. Ich hatte immer mehr Mühe meine Kinder empathisch zu begleiten, ich wollte eigentlich nur noch schlafen und konnte oft nicht mehr aufhören zu weinen. Das war der Moment, als ich anfing, wirklich zu handeln. Denn ich hatte ernsthaft Angst in eine handfeste Depression zu rutschen.

Endlich konnte ich diese Gedanken, dass es anderen doch viel schlechter geht, beiseiteschieben. Denn klar, das ist in den allermeisten Fällen so. Nur spielt das gar keine Rolle. Entscheidend ist doch wie es uns und unserer Familie geht. Woran wollen wir später mal denken? Wollen wir uns wirklich einfach nur durch quälen? Wollen wir unseren Kindern mitgeben, dass man einfach stoisch funktionieren muss? Wollen wir wirklich riskieren, in eine ernsthafte Depression zu rutschen oder ernst zu nehmende körperliche Folgen zu erlangen?

Es ist absolut in Ordnung, mal nicht nach unseren Werten zu handeln oder eben nicht mehr zu können. Aber wir sind Erwachsene Menschen und sollten Verantwortung übernehmen. Das bedeutet eben auch, sich eizugestehen, dass sich etwas ändern muss und Auszeiten zu organisieren oder andere erste Schritte in Richtung Besserung zu gehen. Wir können nicht darauf hoffen, dass uns jemand etwas abnimmt, wenn wir es nicht aktiv ansprechen und einfordern. Niemand kann in uns hineinschauen. Und wenn wir das Mama Burnout ignorieren und immer und immer wieder über unsere eigene Kraft gehen, ist am Ende niemandem geholfen.

Also lasst uns den Stolz hinter uns lassen und schauen, wie wir wieder zu Kräften finden.

Mama Burnout: So kam ich da raus

Ich habe es oben schon angedeutet, Nährstoffe haben bei mir eine große Rolle gespielt. Außerdem hat mir persönlich Hypnose unglaublich schnell und nachhaltig aus meinem Mama Burnout geholfen. Denn so kommt man unglaublich effektiv ans Unterbewusstsein, belastende Blockaden und Traumata ran. In diesem Interview liest du, was Hypnose genau ist und wie das funktioniert. Ein weiterer wichtiger Punkt, durch den ich mich auch komplett auf die Hypnose und mich konzentrieren konnte, war die längere Krankschreibung meines Mannes. Langfristig geholfen hat das komplette Umkrempeln unseres Lebens und der Versuch es für uns alle (radikal) bedürfnisorientiert zu gestalten. 

Heute kenne ich noch einige andere effektive Tools, mit denen wir unser Nervensystem regulieren können und uns so in einem Burnout unglaublich gut unterstützen können oder es noch abwenden können. Ganz besonders möchte ich dir zu ätherischen Ölen raten. Denn diese sind rein natürlich, hoch effektiv und lassen sich super leicht auch in einen vollkommen chaotischen Alltag integrieren. Du musst nicht erst umständlich Zeit freischaufeln oder komplizierte Dinge lernen. Vor allem mit einem Diffuser lassen sie sich quasi „nebenbei“ in deinen Alltag holen, wirken sich aber innerhalb von Sekunden auf dein Nervensystem aus. Denn durchs riechen gelangen sie direkt in dein Gehirn, genauer gesagt ins limbische System und wirken sich hier auf unsere Erinnerungen, unser vegetatives Nervensystem und andere wichtige Körperfunktionen aus. Sie können uns nachweislich helfen, uns zu beruhigen und runterzufahren, zu zentireren, zu erden, aber auch unsere Stimmung aufzuhellen. Gleichzeitig können sie auch bei Antriebslosigkeit und Erschöpfung wunderbar unterstützen. Darüberhinaus wirken sie sich auch körperlich auf unser Wohlbefinden aus und können unter anderem unsere Zellen, unser Immunsystem und unsere Verdauung unterstützen.

Für mich sind sie absolut unterschätzt und ein unglaublich kraftvolles Tool, das in keiner Familie fehlen sollte. Hier liest du mehr dazu, was ätherische Öle sind und warum sie unser Familienleben so sehr bereichern können.

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Lass uns auch super gerne auch zusammen draufschauen und überlegen, was zu dir und deiner ganz individuellen Situation am besten passt.

Mama Burnout ist übrigens kein rein privates Problem. Es ist gesellschaftlich gemacht und geht uns alle an. Denn Care-Arbeit wird nicht oder nur unzureichend anerkannt. Fürsorgende werden oft in ihrer Arbeit wie auch in ihrer Überforderung gänzlich alleingelassen.

Ich wünsche dir viel Kraft! 

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17 Kommentare zu „Mama Burnout: Wenn Mama nicht mehr kann“

  1. Liebe Jufie, danke für diesen Beitrag! Eigentliche fehlen mir grade die Worte, denn du hast alles gesagt was ich seit Wochen versuche auszusprechen. Danke!

    1. Liebe Jessi, es freut mich, dass ich mit meinem Beitrag helfen konne. Es werden weitere Beiträge zum Thema folgen. Du kannst mich aber auch gerne per mail kontaktieren.
      Ich wünsche dir alles Gute.
      Liebe Grüße,
      Jufie

    1. Ich schicke dir viel Kraft für deine Heilung. Hast du den Artikle über Hypnose gesehen? Das hat mir unglaublich doll geholfen. Liebe Grüße, Julia

    2. Danke für diesen tollen Beitrag. Ich bin gerade genau an diesem Punkt angekommen und merke das ich was ändern muss. Aber es fühlt sich an als würde man sein Versagen jetzt auch noch „öffentlich“ machen. Aber meine Kinder zeigen mir täglich, dass sich etwas ändern muss und nur ich im ersten Schritt es tun kann😓

      1. Oh ja, das kenne ich so gut. Es hat rein gar nichts mit Versagen zu tun. Im Gegenteil, sich Hilfe und Unterstützung zu holen, ist echte Stärke. Ich wünsche dir alles Gute!

  2. Hast du vielleicht dann auch einen Tipp, wie diese Hilfe aussieht? Denn nur mit Ansprechen beim Hausarzt kommt man gar nicht weiter. Wir leben seit Jahren in diesem Zustand, mal ist es besser, mal schlimmer. Mal kann der eine auffangen, mal der andere. Nun geht es uns beiden (Mutter und Vater) so schlecht, dass wir auf das Krawumm warten. Aber wo ist der Ausweg?
    Und es kann sowohl Vater als auch Mutter betreffen. Oder beide.

    1. Das ist eine wirkich schwierige Situation. Ich kenne es. Unser Hausarzt hat meinen Mann krankgeschrieben für insgesamt sechs Wochen. Das kann man auch einfordern, vor allem wenn es euch beiden so schlecht geht. Das ist nicht die Wunderlösung, aber sie verschafft Zeit, um einmal durchzuatmen und um weitere Schritte einzuleiten. Was mir massiv und nachhaltig geholfen hat: Hypnose (Ich hatte eine Vorbesprechung und eine Sitzung und es hat sich wirklich grundlegend verbessert), Nährstoffe (Burnout geht immer mit einem Nährstoffmangel einher!), radikale Lebensumgestaltung (akkut: alles aufs absolute Minimum fahren, was nicht zwingend nötig ist, schauen was für Unterstützung möglich ist, gff. auch finanziell. Langfristig was tut euch gut? Was nicht?), Ernährung. Weitere Möglichkeiten sind Eltern-Kind-Kuren, Therapien, systemische Familienunterstützung, The Work, Emotionelle Erste Hilfe für Eltern (emotionelle-erste-hilfe.org).
      Ich wünsche euch alles Gute!

      1. Danke für deine schnelle Antwort.
        Ich werde die Schlagworte mal googlen. Meine Erfahrung sagt leider, dass man einfach durchhalten muss bis es besser wird.

        1. Zur Hypnose findest du hier ein sehr ausführliches Interview Zu allem anderen kommt in den nächsten Tagen noch ein kostenloses Ebook mit allen Links und Beschreibungen.
          Burnout wird nicht einfach besser. Es ist ein richtig ernstes Problem, dass schlimer wird und sowohl in eine Depression führen kann als auch in weitere ernstzunehmende Erkrankungen. Und dann ist das ja auch dein LEben und deine ZEit mit deinen Kindern. Abwarten und irgendwie durchhalten kann ich also eher nicht empfehlen.

      2. Der Artikel trifft es wie die Faust aufs Auge . Ich habe 3 und kann nicht mehr . Ich weis nur keinen Ausweg . Krankschreiben ist keine Option , denn es ist mein einzigster Rettungsanker zuhause raus zu kommen . Wenn ich an die bevorstehenden Ferien denke schnürt es mir die Kehle zu und im gleichen Moment erdrückt mich das schlechte Gewissen

        1. Liebe Christina, es tut mir sehr leid, das zu lesen. Ich möchte dir Mut machen: Es wird besser. Stück für Stück. Du darfst dir Hilfe suchen und in winzig kleinen Schritten versuchen dein Nervensystem wieder zu regulieren. Wie ich hier ja auch geschrieben habe, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Hypnose, Coaching, EFT aber auch winzig kleine Tools, mit denen du dich selbst im Alltag unterstützen kannst. Schreib mich gerne privat an, dann können wir auch noch mal ganz gezielt schauen, was für dich hilfreich sien könnte. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem Weg und schicke viele Grüße, Julia

  3. Andrea Trenkle

    Liebe Julia,
    vielen Dank für deinen Text. Er drückt so ziemlich genau das aus was ich seit Monaten spüre und erlebe.
    Bin jetzt seit knapp 3 Wochen in Reha um wieder zu mir zu finden. Ein langer Weg aber auch sehr klärend und intensiv. Mein Glaubenssatz war auch immer das musst du alleine schaffen und Hilfe brauche ich nicht.

    1. Liebe Andrea, vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich durfte auch sehr an diesem Weg wachsen und habe viel über mich selbst gelernt. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die nächste Zeit. Viele Grüße, Julia

  4. Vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag. Ich wusste gar nicht, dass Mama-Burnout auch mit Nährstoffmangel einhergehen kann. Ich bin Mama und habe mich schon wegen Burnout behandeln lassen. Danke für den Beitrag, er zweigt ganz offen, was irgendwie auch einfach normal ist im Alltagswahnsinn.

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