selbstbestimmtes Lernen - Familiengarten

Selbstbestimmtes Lernen – ein Überblick

Lernen und Schule ist in unseren Köpfen so eng miteinander verbunden, dass sich hierzulande nur kaum jemand vorstellen kann, dass selbstbestimmtes Lernen möglich ist. Wie sollen Kinder so lesen, schreiben und rechnen lernen? Und was ist mit Mathe, Physik oder Geschichte?

Was macht selbstbestimmtes Lernen aus?

Mal ganz abgesehen davon, dass diese Frage allein die Schulpflicht bereits gehörig in Frage stellen sollte – schließlich haben wir doch alle dieses Wissen ausgiebig in der Schule gelernt und sollten es demzufolge auch wenigstens in groben Zügen weitergeben können, liegt hier ein ganz grundlegendes Missverständnis vor:

Selbstbestimmt Lernende Kinder werden nicht im herkömmlichen Sinne unterrichtet. Ihnen wird nicht gezielt etwas beigebracht, weshalb Eltern und andere Lernbegleiter auch nicht ihre Lehrer sind. Im Gegenteil, selbstbestimmtes Lernen geht von den Kindern selbst aus. Eltern und andere Bezugspersonen sind Lernbegleiter. Sie beantworten Fragen, stellen Materialien zur Vertiefung zur Verfügung und helfen bei weiterführenden Recherchen. Es geht weder darum einen bestimmten Lehrplan abzuarbeiten noch darum Leistung zu bewerten oder zu kategorisieren.

Diese Tatsache allein ist für die allermeisten Menschen schier unverständlich, stellt sie doch unser gesamtes Verständnis von Lernen auf den Kopf.

So ging es mir auch, als ich zum ersten Mal vom selbstbestimmten Lernen erfuhr:

„Wie soll das denn gehen? Freiwillig lernen Kinder doch nicht.“

„Aber müssen nicht manche Dinge auch einfach sein?“

Sehr ähnlich ablehnende Reaktionen übrigens, wie ich sie zu Beginn bei anderen Themen wie der Nichterziehung oder bei windelfrei verspürte.

Diese erste Ablehnung ist verständlich. Immerhin stellen all diese Bereiche unser bisheriges Weltbild in Frage. Wer aber nicht alles sofort mit „geht nicht“ wegwischt und eine gewisse Neugier verspürt, bleibt mit unzähligen Fragen zurück:

„Wie sollen Kinder denn so lernen?“

„Was ist mit dem Abschluss?“

„Machen Kinder dann nicht nur noch was sie wollen?“

„Aber was ist mit Mathematik und Physik? Wer bringt ihnen das denn bei?“ bis hin zu „Aber was ist mit dem sozialen Lernen?“ und „Was ist mit Kindern aus Bildungsfernenschichten?“.

Einigen dieser Fragen möchte ich im Folgenden gerne auf den Grund gehen. Denn diese zu klären, erleichtert einen weiteren Austausch über selbstbestimmtes Lernen sehr. Es ist so jenseits unseres Gewohnten Denkens, dass es einer sehr detaillierten Auseinandersetzung bedarf. Es gibt so viele Fragen, so viel Ungeklärtes, aber freilich auch Vorurteile und Falschannahmen, dass sich eine genauere Betrachtung definitiv lohnt. Und es lohnt sich, glaub mir!

In diesem Überblicksartikel gehe ich daher auf die häufigsten Grundfragen ein, die selbstbestimmtes Lernen oft bei Menschen erzeugt. Die häufigsten Vorurteile gegen das Freilernen, habe ich mich hier angeschaut.

Lernen funktioniert nicht unter Zwang 

Wir alle sind so sehr aufs schulische Lernen konditioniert, dass sich die meisten von uns selbstbestimmtes Lernen kaum vorstellen können.

Was zunächst sehr schlüssig klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Farce. Denn schauen wir uns mal Zahlen an, wird schnell klar, dass die Theorie des schulischen Lernens zwar gut klingen mag, nur leider schlicht und ergreifend nicht funktioniert. Denn:

  • Lernen geht nicht auf Kommando und schon gar nicht unter Zwang oder Druck, darauf weisen zahlreiche Erkenntnisse der Gehirnforschung hin.

  • Natürlich lässt sich Faktenwissen Auswendiglernen. Durch ständige Wiederholungen bleibt sicher auch das ein oder andere hängen, nachhaltig ist dieses „Bulimielernen“ allerdings nicht. Denn der Großteil dieses Wissens ist bereits nach der Prüfung wieder vergessen.

  • Insgesamt vergessen wir rund 80 Prozent von dem, was wir in der Schule gelernt haben wieder.

80 Prozent! Was für eine unglaubliche Zeitverschwendung.

Es scheint aber allgemein anerkannt zu sein, Dinge gelernt zu haben und sie direkt wieder zu vergessen. Haben wir sie stattdessen nie gelernt, gilt es als echtes Problem….

Aber nicht nur das:

  • Es ist auch eine enorme Potentialverschwendung, denn all diese Zeit und Mühen, die wir ins Lernen dieser Dinge gesteckt haben, hatten wir nicht für die für uns wirklich wichtigen Dinge zur Verfügung.

  • Die 20 Prozent, die wir im Gedächtnis behalten, sind Dinge, die wir vermutlich auch völlig ohne Schule gelernt hätten, da sie uns interessieren oder wir hier einen Bezug gefunden haben.

selbstbestimmtes Lernen - Mädchen lernt - Familiengarten

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Selbstbestimmtes Lernen: Intrinsische Motivation

Wenn wir uns anschauen, wie unsere Kinder krabbeln, laufen oder sprechen lernen und wie sie anfangen ihre Welt von selbst zu erkunden und durchs Spiel zu lernen, dann sehen wir eigentlich ziemlich gut, dass sie von sich aus lernen wollen:

  • Menschen wollen sich weiterentwickeln, sie wollen dazu gehören und sich ihre Welt selbsterschließen.

  • Lernen ist etwas Natürliches, dass wir gar nicht verhindern können. Es sei denn wir machen einen Zwang daraus…

  • Wir lernen immer zu jeder Zeit.

  • Lernen ist vielfältig und höchst individuell.

Lernen findet immer und überall statt, ohne dass wir das immer deutlich sehen. Denn Lernen beschränkt sich nicht auf schulisches Wissen. Lernen ist das Entdecken der Welt. Lernen ist spielen. Lernen ist ganz einfach Leben. Werden wir darin nicht bewertet, permanent gelobt oder korrigiert, bleibt der natürliche Lernantrieb erhalten.

Bitte, danke, Zählen, Buchstaben alles kommt von ganz allein. Weil Kinder Teil unserer Welt sein wollen. Sie amen nach, sie probieren aus. Wann welche Bereiche relevant sind, ist von Kind zu Kind verschieden. Auch laufen diese Prozesse nicht mit einem Mal durch. Vom ersten Interesse an Buchstaben bis hin zum wirklichen Schreiben kann beispielsweise viel Zeit vergehen und zwischendurch kann es andere Wissensbereiche geben, die erschlossen werden wollen.

Diese intrinsische Motivation kommt aus dem inneren. Sie ist die Leidenschaft, die uns antreibt, die uns über uns hinauswachsen lässt und uns anspornt auch anstrengende oder unliebsame Dinge zu tun. Sie ist das Leuchten und Funkeln in den Augen.

Extrinsische Motivation kann uns auch motivieren. Allerdings geht es dann nicht mehr um das Tun an sich, sondern um das Ergebnis. Die innere Motivation weicht einer äußeren Bewertung in Form von Lob oder aber guten Noten. Lernen passiert dann nicht mehr aus uns selbst heraus, sondern für die positive Bestärkung.

Was ist mit Kindern aus „bildungsfernen Schichten”?

Mir ist klar, dass selbstbestimmtes Lernen aus sich selbst heraus nicht für alle Kinder möglich ist. Denn es braucht eine sichere und zugewandte Umgebung. Leider können sehr viele Kinder so nicht aufwachsen. Allerdings trifft das auch auf das schulische Lernen zu. Denn um überhaupt gut lernen zu können, braucht es ein sicheres und wohlwollendes Umfeld. Das ist ein Problem, dem wir uns definitiv stellen müssen. Die Schulpflicht halte ich allerdings mehr als ungeeignet, um es zu ändern.

In keinem anderen Industrieland gibt es eine so undurchlässige Bildungsgerechtigkeit wie in Deutschland. Und dass, obwohl in kaum einem anderen Land eine solch strenge Schulgebäudeanwesenheitspflicht herrscht. Kinder aus „bildungsfernen Schichten“ haben hierzulande also trotz Schulanwesenheitspflicht kaum eine Chance aufzusteigen. Dieses Problem besteht bereits. Wir sollten dringend versuchen etwas daran zu ändern, es aber nicht als „Totschlagargument“ gegen Bildungsfreiheit heranziehen.

Schauen wir uns dazu andere Länder ohne Schulgebäudeanwesenheitspflicht an (das sind tatsächlich die meisten), wird deutlich, dass dort nach wie vor der Großteil der Kinder schulisch lernt. Die weitverbreitete Sorge, es würde niemand mehr in die Schule gehen, vor allem aus „niedrigeren Bildungsschichten“ ist daher unbegründet. Für die Familien, deren Kinder aber gerade jetzt im schulischen Kontext leiden, wäre es ein gravierender Unterschied. Denn im Moment können Eltern in Deutschland auf legalem Wege im Grunde kaum etwas am Leidensdruck ihrer Kinder ändern. Im Gegenteil, oft wird ihnen vermittelt selbst „schuld“ an der Misere zu sein. Kinder, die Schule oder das schulische Lernen verweigern, werden im Allgemeinen nicht wohlwollend aufgefangen, sondern gelten schlicht und ergreifend als unnormal. Sie müssen viel Leid über sich ergehen lassen, denn offiziell ist es nicht möglich, ohne Schule zu lernen.

Auch wäre es natürlich eine Möglichkeit Schulen insgesamt Wettbewerbsfähig zu machen. Denn der Glaube, dass niemand mehr hingehen würde, zeigt eigentlich recht deutlich, wie es um unsere Schulen bestellt ist. Wären sie attraktive Orte des Lernens und des Zusammenkommens, wäre die Sorge doch mehrheitlich unbegründet?

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Selbstbestimmtes Lernen: Aber spielen Kinder dann nicht den ganzen Tag?

Ja, wenn wir Kinder selbstbestimmt lernen lassen, wird Spielen einen Großteil ihrer Zeit ausmachen. Allerdings ist es eben auch gerade das Spiel, dass sie lernen lässt. Unsere erwachsene Aufteilung in Arbeit und Vergnügen ist eine rein künstliche und ist dem Lernen eher hinderlich. Denn durch das Spielen lernen Kinder ihre Welt begreifen. Sie ahmen Situationen nach, sie schlüpfen in andere Rollen, üben spielerisch zählen oder verarbeiten Informationen. Auch kann es immer wieder Phasen geben, in denen scheinbar nur noch gespielt wird und das „Lernen“ eher in den Hintergrund zu rücken scheint.

Gerade diese Momente sind es, die uns großen Menschen einiges abverlangen können und jede Menge Vertrauen in unsere Kinder benötigen. Denn wir alle sind schulisch konditioniert. Wir denken oft (noch) in schulischen Lernkategorien. Selbstbestimmtes Lernen erfolgt aber oft im Verborgenen und ist nicht immer durch direkte Ergebnisse messbar. Auch wird viel gelernt, was die meisten Erwachsenen nicht als richtiges Wissen einstufen würden. Alle Details über Dinosaurier zu wissen, mag aus schulischer Sicht nicht wichtig sein. Aber es ist genauso lernen wie rechnen und schreiben auch.

Soziales Lernen

Auch soziales Lernen passiert aus sich selbst heraus. Bitte und danke müssen nicht etwa antrainiert werden, sondern werden viel eher vorgelebt und vor allem durch eine konstante Begleitung erlernt.

Das Soziale Lernen scheint den meisten Menschen auch enorm wichtig zu sein und ist ebenfalls stark an Institutionen wie Kindergarten oder Schule geknüpft. Meiner Meinung kann es aber nicht gut in einer großen Gruppe Gleichaltriger stattfinden, die weitestgehend unbegleitet in ihrem sozialen Miteinander sind und unter enormem Druck und Stress stehen. Beziehungsweise sollten wir wohl erstmal klären, was genau wir unter sozialem Lernen eigentlich verstehen. Ist es das pure Funktionieren nach Regeln und Anpassung an diese oder ist damit das Leben nach dem Gesetz des Stärkeren gemeint?

Oder meinen wir vielmehr ein Handeln nach bestimmten Werten, ein achtsames miteinander, Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme? Wenn es um letzteres geht, halte ich die Schule, in der aktuell ausgestalteten Form nicht unbedingt geeignet für diese Art des Lernens. Im Gegenteil.

Darüber hinaus findet selbstbestimmtes Lernen nicht den ganzen Tag allein im stillen Kämmerlein statt. Denn es ist nicht an einen Ort oder eine bestimmte Ausstattung gebunden. Es passiert überall und immer und dass gerade auch viel draußen in Interaktion mit anderen. Soziale Kontakte – sei es durch Freunde, durch Vereine, durch andere Lernbegleiter, durch andere Menschen ganz allgemein – sind auch hier gegeben und erwünscht. In einer Gesellschaft, in der die absolute Mehrheit der Kinder den Großteil des Tages in Einrichtungen verbringt, kann das durchaus herausfordernd sein. Aber Familien, die sich für diesen Weg entscheiden, sind in den meisten Fällen gut miteinander vernetzt, reisen oder finden andere Möglichkeiten.

selbstbestimmtes Lernen - Mädchen mit Weltkugel - Familiengarten

Selbstbestimmtes Lernen ist in Deutschland aber nun mal nicht möglich. Es gibt eine Schulpflicht. Wie genau soll das also gehen?

In der Tat ist es in Deutschland leider sehr schwierig selbstbestimmt zu lernen. Zum Glück gibt es mittlerweile einige alternative Schulen. Allerdings ist nicht jede freie Schule gleich. Sie alle unterscheiden sich mitunter stark in der Ausgestaltung, so auch in welchem Umfang wirklich selbstbestimmtes Lernen möglich ist. Freie demokratische Schulen, in denen Kinder sich gänzlich frei entscheiden können, was sie wann und mit wem lernen möchten, sind nach wie vor äußerst rar. Sie sind zudem sehr stark nachgefragt und haben mitunter auch recht hohe Schulgebühren.

Auch bleibt selbst bei den freiesten Schulen die Schulpflicht bestehen.

Gerade im Grundschulbereich lassen sich neben den demokratischen Schulen noch einige mögliche Alternativen finden. Danach werden aber in den allermeisten auch Noten eingeführt und der Lehrplan rückt immer mehr in den Vordergrund.

Wer in Deutschland wirklich selbstbestimmt lernen möchte, braucht starke Nerven. Denn Kinder können hier auf Biegen und Brechen zur Schule gezwungen werden. Komme was Wolle. Zur Not sogar mit Polizeigewalt. Wie nachhaltig es sich unter solchen Bedingungen lernen lässt, kann man sich eigentlich vorstellen… Auch zeigt das sehr deutlich, wie weit her es mit dem Recht auf Bildung bei uns ist. Denn was bitte schön ist das für ein Recht, wenn man gewaltsam dazu gezwungen wird?

Darüber hinaus ist es stark davon abhängig in welchem Bundesland die Familie lebt, denn Bildung ist Ländersache. Was in einigen Ländern als Ordnungswidrigkeit gilt, wird in anderen Bundesländern gar als Rechtswidrigkeit geahndet und kann somit sogar mit Gefängnisstrafen belegt werden.

Ansprechpartner für selbstbestimmtes Lernen in Deutschland ist der Bundesverband für natürliches Lernen e.V. (bvnl), der unterstützend und beratend tätig ist.

Und was ist mit dem Abschluss?

Die Frage nach dem Abschluss ist eine der aller häufigsten. Denn die Sorge, dass aus selbstbestimmt lernenden Kindern am Ende nichts wird (wobei sie ja längst sind…), ist groß. Tatsächlich lässt sich in Deutschland jeder Abschluss auch extern machen. Hierfür kann man sich an einer Schule anmelden. Auf den Abschluss kann man sich dann entweder selbstständig vorbereiten oder aber in bestimmten Programmen. Die meisten Menschen nehmen an, dass das Aufholen des hierfür benötigten Wissens nur unter extremen Anstrengungen möglich sei. Dem ist tatsächlich in den allermeisten Fällen nicht so. Das liegt zum einen an der intrinsischen Motivation, die dem Lernen hier zu Grunde liegt. Immerhin ist es ein selbstgefasster Entschluss, der in den meisten Fällen ein übergeordnetes Ziel innehat. Der externe Abschluss wird also zum Beispiel angestrebt, weil es einen bestimmten Berufs- oder Studienwunsch gibt, der ohne Abschluss nur schwer zu erreichen ist.

Auch sind die Lehr- und Lernbedingungen in viel zu großen Klassen nicht vergleichbar. Selbstbestimmtes Lernen erfolgt also deutlich effektiver und schneller.

Allerdings nehmen auch immer mehr Unternehmen Abstand davon, Personalentscheidungen nur auf Basis von Abschlussnoten zu treffen. Tatsächlich gibt es auch in anderen Ländern bereits einige Unternehmen und auch Elite-Universitäten (Harvard beispielswiese), die selbstständig Lernende Menschen bevorzugen. Denn diese sind oft weitaus besser auf das „Leben“ selbst vorbereitet. Sie können sich meist gut selbst organisieren, da sie gelernt haben sich selbst Wissen zu organisieren. Zudem sind sie in vielen Fällen anders motiviert. Schulabgänger haben dagegen oft Schwierigkeiten, wenn die schulische Struktur und auch der schulische Zwang entfallen.

Tatsächlich geht es aber nicht darum schulisches und selbstbestimmtes Lernen gegeneinander aufzuwiegen. Im Gegenteil, es geht darum, dass beides nebeneinander sein darf. Denn Kinder und Familien sind verschieden. Was den einen nützlich und hilfreich ist, kann für die anderen eine reinste Qual sein. Hierauf eingehen zu können und den eigenen Bildungsweg selbstbestimmt zu wählen und gegebenenfalls auch wieder ändern zu können, ist das, wofür ich mich stark mache. Bildung und lernen sind individuell und so bunt wie das Leben. Deshalb braucht es mehr als nur eine über Hundertjahre alte Antwort darauf, wie Bildung auszusehen hat!

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