Arbeiten mit Kind - Familiengarten - Alternative Wege der Vereinbarkeit

Arbeit mit Kind – alternative Ideen für bessere Vereinbarkeit

Arbeiten mit Kind bereitet vielen Eltern Bauchschmerzen. Viele würden gerne länger als ein Jahr bei ihrem Kind zu Hause bleiben, können es sich aber nicht leisten oder sehnen sich nach Abwechslung. Es gibt aber nicht nur entweder oder, sondern auch sowohl als auch. Hier zeige ich dir 25+ kreative Wege Arbeit mit Kind zu vereinen und so neue Wege als Familie zu gehen.

Arbeiten mit Kind ist eine echte Herausforderung und in vielen Fällen mehr schlecht als recht miteinander vereinbar. Gerade die vergangenen Jahre haben das sehr deutlich gezeigt und Eltern massiv an ihre Grenzen gebracht. Immer mehr Eltern wünschen sich daher mehr Flexibilität und gleichzeitig mehr aktive Zeit mit ihren Kindern.

Willst du das auch?

Hast du es satt, dich zwischen deinem Kind und deiner Arbeit entscheiden zu müssen?

Möchtest du dein Kind gerne (länger) selbstbetreuen und dennoch auch einer (kleinen) Erwerbstätigkeit nachgehen?

Es gibt immer mehr innovative Ideen und Ansätze Arbeit mit Kind zu vereinen und so die Lebensqualität als Familie zu erhöhen. Hier stelle ich dir deshalb 25+ Ideen für Arbeit mit Kind vor.

Zuvor möchte ich aber unbedingt betonen, dass die Vollzeitbetreuung der eigenen Kinder bereits Arbeit ist. Es ist vollkommen ok, “nur” für die Kinder da zu sein und es gibt immer auch Phasen, in denen nichts anderes Platz finden kann. In diesem Beitrag möchte ich lediglich zeigen, dass es nicht nur entweder oder gibt und dir alternative Wege aufzeigen, Arbeit mit Kind unter einen Hut zu bringen.

Arbeit mit Kind: flexibles Arbeiten von zu Hause

Flexibles arbeiten von zu Hause während der Kinderbetreuung? Nach den beiden vergangenen Jahren halten das wohl die aller meisten für ein absolutes Gerücht. Aber es ist durchaus möglich Arbeit mit Kind zu verbinden ohne dabei vollkommen auszubrennen.

Scheitern tut es nämlich vor allem dann, wenn die Bedürfnisse von Kindern und dem Rest der Familie sich gänzlich fremdbestimmten Strukturen unterzuordnen haben, die nicht zum Familienleben passen. Homeoffice allein ist nicht ausreichend, wenn im selbem Atemzug die Anwesenheit von Kindern nicht wahrgenommen werden darf. Es braucht schon deutlich flexiblere Antworten um Arbeit mit Kind erfolgreich unter einen Hut zu bekommen.

Aber wie können diese aussehen?

Am einfachsten ist das freilich, wenn du allein die Regeln machst. Denn kreierst du dir den für dich passenden Job, kannst du auch die Spielregeln selbst festlegen und so eine flexible Antwort für die Vereinbarkeitsfrage von Arbeit mit Kind finden. Sprich, eine Online Selbstständigkeit kannst du meist nicht nur Ortsunabhängig, sondern auch weitestgehend zeitunabhängig gestalten.

Aber auch das Homeoffice bzw. Remote Tätigkeiten lassen sich Kinderkompatibel einrichten.

Hier stelle ich dir verschiedene Möglichkeiten vor.

Arbeit mit Kind im Online Business

Das Online Business ist definitiv die flexibelste Lösung Arbeit mit Kind zu vereinen. Folgende Tätigkeitsfelder gibt es:

  • Virtuelle Assistenz: Das genaue Tätigkeitsgebiet kann hier je nach Auftrag erheblich variieren. Von administrativen Tätigkeiten, über Sekretariatsaufgaben bis hin zu komplexeren Tätigkeitsfeldern ist alles denkbar. Konkrete Aufgaben können beispielsweise das Koordinieren von Terminen, das Schneiden von Videos oder Podcasts, das Schreiben und Verwalten des Newsletters oder das Managen von Social Media Kanälen sein.
  • Arbeiten als Texterin: Um Aufträge als Texterin zu erhalten gibt es unterschiedliche Plattformen. Hier kann man sich registrieren und dann Texteraufträge je nach Interessengebiet und Fähigkeiten suchen. Es handelt sich beispielsweise um Produktbeschreibungen, SEO-Texte, Blogbeiträge oder wissenschaftliche Beiträge. Mögliche Plattformen sind beispielsweise content.de oder textbroker.de. Aber Achtung die meisten Plattformen bezahlen unterirdisch schlecht, es kann aber ein Weg sein, sich einen Namen zu machen und an besser zahlende Kunden zu kommen. Du kannst aber auch in Freelancer Portalen fündig werden oder dir durch einen eigenen Blog oder Social Media Kanal einen Namen machen.
  • Coach: Hier gibt es keinerlei Themenbegrenzung. Von Human Design über Persönlichkeitsentwicklung bis zu Erziehungsthemen ist alles denkbar. Abschlüsse und Zertifikate sind nicht zwingend nötig, aber eine fundierte Expertise und eigene langjährige Erfahrungen in deinem Gebiet sollten natürlich vorhanden sein. Je nach Thema kann es sinnvoll sein spezielle Coachingmethoden zu kennen bzw. dich in diesen weiterzubilden.
  • Freelancer: Ähnlich wie bei der Virtuellen Assistenz ist die Bandbreite der möglichen Aufgabenbereiche riesig. Freelancer sind nicht per se nur online unterwegs, weshalb du in den speziellen Freelancer Jobbörsen gezielt nach Onlinetätigkeiten suchen solltest. Typische Aufgabengebiete sind Webdesign, Grafikdesign oder Programmieren. Es sind aber auch viele andere Themenbereiche denkbar.
  • Onlineshop: Bist du besonders kreativ unterwegs oder hast eine spezielle Leidenschaft für bestimmte Produkte? Dann kein ein eigener Onlineshop Sinn machen. Es müsse nauch nicht zwingend nur eigene Produkte angeboten werden.
  • Networkmarketing: Das sogenannte Empfehlungsmarketing hat in Deutschland keinen wirklich guten Ruf und ist dabei in Amerika und Australien ein völlig normaler Tätigkeitsbereich. Das hat natürlich auch etwas mit einem gewissen auftreten zu tun, denn oftmals wird Networkmarketing ziemlich aggressiv und plump betrieben. Es geht aber auch ganz und gar anders und muss dabei absolut nichts Verwerfliches sein. Immer wieder wird es als Schneeballsystem kritisiert, in dem nur die oberen etwas verdienen können. Das stimmt so nicht bzw. unterscheidet es sich im Grunde nicht zu unserem restlichen Wirtschaftssystem. Denn alle Angestellten haben jemanden über sich, der oder die mehr verdient und damit von der Arbeitskraft und dem Einsatz des anderen profitiert. Auch wenn das oft gern anders dargestellt wird, ohne einen gewissen Einsatz geht es auch hier nicht. Ab einem bestimmten Punkt mag es nicht mehr so entscheidend sein, wie viele Stunden gearbeitet werden. Bis dahin braucht es aber einiges an Zeit und Engagement. Ich halte es für essentiell, dass du dich wirklich für das Produkt und die Philosophie des Unternehmens begeistern kannst. Denn das ist spürbar. Networkmarketing gibt es in den unterschiedlichsten Bereichen. Einige bekannte Firmen sind:
    • Doterra
    • Youngliving
    • Lifeplus
    • Ringana
  • Contentcreatorin (Influencerin / Youtuberin / Bloggerin / Pinterest): Contentcreatoren gibt es in verschiedenen Bereichen. Zum Beispiel bei Instagram, aber auch Youtube oder mit einem eigenen Blog. Oft werden auch unterschiedliche Social Media Kanäle bespielt. Allen gemeinsam ist die nötige Reichweite. Bis du als Contentcreator wirklich nennenswertes Geld verdienen kannst, musst du eine ganze Menge Zeit und Arbeit reinstecken. Verdienstmöglichkeiten gibt es entweder durch sogenannte Affiliatelinks, also Empfehlungslinks. Wenn hierüber jemand kauft, bekommst du eine Provision. Aber ab einer bestimmten Reichweite bezahlen Firmen auch für gezielte Werbepartnerschaften.
  • Affiliatemarketing: Das sogenannte Empfehlungsmarketing ist ein Unterbereich der Contentcreatoren, lässt sich aber auch mit allen anderen Bereichen des Online Business gut kombinieren. So kannst du beispielsweise auch als Coach Produkte empfehlen, die für deine Arbeit besonders hilfreich sind und damit dann eine Provision verdienen.
  • Kurse in Echtzeit: Kangakurse, Trageberatung, Stoffwindelberatung, aber auch Kurse zu allen anderen erdenklichen Themen lassen sich nicht nur offline geben, sondern eignen sind auch online. Der klare Vorteil hieran ist die deutlich größere Zielgruppe, die du auf diesem Weg erreichen kannst. Onlinekurse kannst du zu praktisch jedem beliebigen Thema entwerfen, solltest aber einige grundlegende Überlegungen beachten, um erfolgreich zu sein. Du kannst also einen offline Kurs in den meisten Fällen nicht einfach 1zu1 ins online übertragen. Neben der potentiell größeren Zielgruppe gibt einen weiteren ganz entscheidenden Vorteil: die Skalierung. Denn natürlich lassen sich Kurse in Echtzeit geben, viele kannst du aber auch so aufbauen, dass sie nicht nur ortsunabhängig, sondern auch zeitunabhängig funktionieren.

Eine Online Selbstständigkeit ist aber natürlich nichts für die schnelle Lösung. Es braucht Durchhaltevermögen und den Willen wirklich etwas langfristig ändern und erreichen zu wollen. Dafür ist eine Online Selbstständigkeit sehr flexibel und zeit- wie auch ortsunabhängig gestaltbar. Nicht alle Berufe lassen sich ins Online holen und doch sind es weit mehr, als man häufig annimmt. Oder hättest du gedacht, dass eine Hebamme oder eine Kinderkrankenschwester online arbeiten können? Auch hier sind Kreativität, Mut und Vertrauen die Grundlage in die Veränderung zu kommen.

Aber auch Unterstützung auf mentaler und fachlicher Ebene kann einen enormen Unterschied machen. Zum einen sind mit dem Thema Selbstständigkeit oft jede Menge Glaubenssätze verstrickt, zum anderen ist es gar nicht so einfach sich durch die vielen neuen Anforderungen auf dem Weg zum eigenen Herzensbusiness durchzuackern.

Auch ich habe mir professionelle Unterstützung geholt und kann dir Lena Busch hierfür sehr ans Herz legen. Sie hat sich ihr eigenes Business mit drei kleinen Kindern zuhause aufgebaut, verfügt über langjährige Erfahrungen und Know How und findet mit dir individuelle Lösungen die zu dir, deinem Traum und deiner Familie passen.

Je nach dem an welchem Punkt du stehst und wie viel Unterstützung du dir wünschst, kann ich dir den Online Business Club* oder das Jahresprogramm Mama Goes and Grows Business* empfehlen.

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Arbeit mit Kind im Homeoffice

Neben deinem eigenen Online Business gibt es noch weitere Möglichkeiten Arbeit mit Kind zu vereinbaren. Das Homeoffice ist eine davon. Natürlich ist nicht jeder Job fürs Homeoffice geeignet. Allerdings hat die letzte Zeit sehr deutlich gemacht, dass es in weitaus mehr Bereichen möglich und denkbar ist als zunächst gedacht. Es lohnt sich also sehr, hier genau hinzuschauen und sich darüber einmal tiefere Gedanken zu machen. Manchmal lassen sich so auch Lösungen finden, die vorher nicht offensichtlich waren. Vielleicht können Teilbereiche ins Homeoffice ausgelagert werden wie zum Beispiel administrative Tätigkeiten oder es findet sich eine ganz andere Lösung.

Fakt ist, es können nur Lösungen gefunden werden, wenn sie auch gesucht werden. Wer sofort alles mit „geht nicht“ abtut, wird sicher nicht fündig. Think Outside the Box kann einfach in allen Lebenslagen ungemein hilfreich sein.

Das Homeoffice kann eine gute Möglichkeit sein, Arbeit mit Kind zu verbinden. Aber es erfordert auch eine gute Struktur und Durchhaltevermögen und zudem entweder weitere Unterstützung von Partner bzw. Partnerin oder der Verwandtschaft oder aber flexible Arbeitszeiten. Aber auch ein Co-Working Space für Familien oder eine Mütter- bzw. Elternteam kann eine geeignete Möglichkeit sein (siehe den nächsten Punkt).

Du kannst entweder in deinem (reduzierten) Ursprungsjob im Homeoffice arbeiten oder dich in diversen Jobbörsen nach geeigneten Tätigkeiten umschauen.

Arbeit mit Kind: Wann soll das denn passieren?

Beim all diesen tollen Möglichkeiten Arbeit mit Kind zu verbinden, bleibt die Frage, wann denn gearbeitet werden soll. Denn je nach Alter des Kindes kann sich das schon mal schwieriger gestalten. Aber auch hier gibt es einige Lösungsideen. Neben den klassischen Ansätzen wie in den Schlafenszeiten zu arbeiten oder wenn der Partner oder eine andere Bezugsperson übernimmt, gibt es auch noch andere Ideen:

  • Coworking Space: Es gibt immer mehr so genannte Eltern-Kind Büros, in denen die Eltern arbeiten und die Kinder spielen können. Je nach Art kann das unterschiedlich gestaltet sein. So gibt es in einigen eine extra Kinderbetreuung, in anderen teilen sich die Eltern gegenseitig mit der Kinderbetreuung auf und schaffen sich so Zeitfenster fürs Arbeiten (oder andere Tätigkeiten). Hier findest du mehr Infos zur gemeinschaftlichen Kinderbetreuung.
  • Ein Mütter- oder Elternteam gründen: Hier schließen sich zwei oder mehr Mamas oder Papas zusammen, die sich regelmäßig treffen, um zu arbeiten (oder sich auch anderweitig Freiräume zu verschaffen). Die Kinderbetreuung wird abgewechselt. So bekommen alle Luft um zu arbeiten und die Kinder haben dennoch konstante Bezugspersonen. Wie du Gleichgesinnte Menschen für solche und andere Tätigkeiten finden kannst, habe ich hier beschrieben.
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Arbeit mit Kind: andere mögliche Nebentätigkeiten

Natürlich gibt es auch noch andere (klassischere) Möglichkeiten Arbeit mit Kind zu verbinden. Vor allem 450€ Jobs, die am Wochenende, abends, nachts oder eventuell auch sehr früh ausgeführt werden. Hierfür eignen sich zum Beispiel Tätigkeiten an der Rezeption oder Tankstelle, als Reinigungskraft, Nachtdienste im sozialen Bereich oder aber Schichtsystem im ursprünglichen Job.

Arbeit mit Kind: weitere Tätigkeiten, die sich MIT Kind ausüben lassen

Es gibt aber auch noch weitere Möglichkeiten, die sich tatsächlich mit Kind ausüben lassen.

  • Als Tagesmama kannst du zum Beispiel neben deinem Kind auch noch weitere Kinder betreuen. Hierfür brauchst du eine spezielle Ausbildung, die vom Jugendamt bezuschusst wird und musst einige weitere Voraussetzungen erfüllen. Hier kannst du alle Details nachlesen.  https://www.tagesmütter.com/tagesmutter-werden/
  • Aber auch eine betreute Spielgruppe kann eine Möglichkeit sein.
  • Auch lassen sich beispielsweise Kurse mit Kind geben wie zum Beispiel Yoga mit Kind, Kindersportkurse, Baby Step Kurse oder Kurse aus dem Kreativbereich, aber auch Trageberatungen und ähnliches lassen sich gut mit Kind vereinbaren.
  • Auch gibt es einige Nebentätigkeiten, die sich gut mit Kind ausüben lassen. So zum Beispiel Hunde- oder Tiersitting, Zeitung austragen, Einkaufservice und eventuell Beschäftigung mit Senioren (Spazieren gehen, lesen, etc.). Aber auch beim Baby- bzw. Kindersitten könnte das eigene Kind je nach Absprache mitgenommen werden.

Bei all diesen Ideen ist es massiv davon abhängig wie alt dein Kind ist und welches Naturell es mitbringt. Es soll ja sehr ruhige Kinder geben, die sich gerne und gut auch längere Zeit alleine beschäftigen können. Da ich hiervon kein Exemplar zu Hause habe, weiß ich darüber allerdings nicht viel mehr zu berichten…

Arbeit mit Kind dabei hätte für uns bei beiden Kindern ganz und gar anders ausgesehen. Während beim einen ausschließlich Tätigkeiten an der freien Luft in Frage gekommen wären, aber zum Beispiel auch ein Co-Working-Space bzw. Eltern- Kind Büro durchaus möglich gewesen wäre, hätte ich mit dem anderen lange Zeit wohl ziemliche Probleme an Orten mit anderen Menschen gehabt.

Mit beiden Kindern zusammen verhält es sich wieder anders. Hier passen alle vertrauten Orte, an denen sie sich relativ frei bewegen und spielen können gut. Hätte ich dann noch jemanden, der gelegentlich mal ein Brot schmiert, mal bei dem ein oder anderen Toilettengang behilflich ist oder aber beim Streitschlichten zur Seite steht, würde ich durchaus zum Arbeiten kommen.

So ist es also auch immer abhängig von der eigenen individuellen Situation und gegebenenfalls ist anfangs auch erstmal einiges an Geduld und auch ein wenig Experimentierfreude gefragt.

Natürlich lässt sich Arbeit mit Kind auch mit einer familienergänzenden Betreuung vereinen, die nicht zwingend ein Kindergarten ist.

Arbeit mit Kind: Kreativität erforderlich

Wie du siehst, gibt es verschiedene Lösungsansätze. Nicht alle werden zu eurer individuellen Situation passen und vielleicht müsst ihr auch noch einmal mehr um die Ecke denken.

Leider ist es für Alleinerziehende sehr viel schwerer und es müsste Familien insgesamt auch deutlich leichter gemacht werden. Denn von Wahlfreiheit sind wir leider meilenweit entfernt.

Falls du selbst erzählen magst, wie ihr kindergartenfrei und Arbeit miteinander vereinbart, schreib mich gerne an.

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1 Kommentar zu „Arbeit mit Kind – alternative Ideen für bessere Vereinbarkeit“

  1. Hallo, danke für den informativen Beitrag und vor allem für die konkreten Tipps zum Arbeiten im Homeoffice. Ich bin jetzt seit einer Woche gezwungenermaßen zu Hause und habe vorher noch nie Erfahrungen mit Homeoffice gesammelt. Die Situation wird dadurch erschwert, dass die Kinder auch den ganzen Tag zu Hause sind. Wir hoffen, dass sich die Situation bald wieder normalisiert…

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