Tragehilfe – die beste Babytrage ab Geburt - Baby tragen - Familiengarten

Tragehilfe – So findest du die beste Babytrage ab Geburt

Eine Tragehilfe sollte auf keiner Erstanschaffungsliste fehlen, denn sie hilft Baby wie Eltern gleichermaßen. Aber worauf musst du achten? Woran erkennst du eine gute Tragehilfe? Welche Babytrage ab Geburt ist zu empfehlen und welche Vorteile hat das Tragen für dein Baby und dich überhaupt? Hier stelle ich die besten Tragesysteme mit ihren Vor- und Nachteilen vor.
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Eine Tragehilfe gehört in jeden Babyhaushalt, denn sie ist eine Art Wunderwaffe für Eltern. Egal ob das Bäuchlein drückt, Mama oder Papa einfach ganz nah sein sollen oder auf keinen Fall etwas verpasst werden darf, eine Tragehilfe ist eine absolute Bereicherung fürs Baby. Aber auch für uns Eltern ist eine Babytrage mehr als nur nützlich.

Ich erinnere mich noch gut an meine erste Zeit mit meinem kleinen Schreibaby. Ich habe stundenlang auf dem Sofa verbracht und durfte mich kein bisschen bewegen, denn sonst wurde sie wach und schrie wieder von vorn. Puh, ganz schön anstrengend und die totale Fremdbestimmung.

Ein Tragetuch hatte ich zwar, traute mich aber nicht, mein weinendes Baby einzubinden. Zu großen Respekt hatte ich vor dem Tragen und davor, etwas falsch zu machen. Eine geeignete Babytrage ab Geburt hätte mir den Start ins Tragen sicher deutlich erleichtert. Aber ein Mal überwunden, wurden wir auch so schnell die größten Tragefans. Es war der absolute Gamechanger für uns alle drei: Unser Baby bekam wohlige Nähe und Geborgenheit und wir hatten endlich wieder die Hände frei. Aber auch wir Eltern liebten dieses wunderbar kuschelige Tragegefühl und diese wundervolle Nähe zu unserem Baby. Es fühlte sich fast so an als wäre sie wieder im Bauch. Tragen war seitdem nicht mehr aus unserer Familie wegzudenken und ist eine so wundervolle Erfahrung, dass ich allen Eltern eine Tragehilfe ans Herz legen möchte.

Möchtest auch du dein Baby tragen, aber traust dich vielleicht auch noch nicht wirklich ran?

Suchst du eine Tragehilfe, bist aber von der riesigen Auswahl überfordert und weißt gar nicht genau, worauf du eigentlich achten musst?

Hier zeige ich dir, woran du eine gute Tragehilfe erkennst und welche Babytrage ab Geburt geeignet ist. Außerdem stelle ich dir 8 verschiedene Tragesysteme mit ihren Vor- und Nachteilen genauer vor und gebe dir wertvolle Tipps, wie du dein Baby tragen kannst.

Tragehilfe – Diese Vorteile hat das Tragen deines Babys

Dein Baby in einer Tragehilfe oder im Tragetuch zu tragen ist nicht „einfach nur“ eine große Erleichterung für euch Eltern, es bringt auch eine ganze Reihe Vorteile für eurer Baby mit sich:

  • Das Tragen spendet wertvolle Nähe und stärkt die Eltern-Kind-Bindung. Sicherheit, Geborgenheit und Nähe stärken dabei nicht nur das Urvertrauen deines Kindes, sie wirken sich auch positiv auf die Gehirnentwicklung aus.
  • Dein Baby kann deinen Herzschlag spüren und sich dadurch direkt beruhigen. Außerdem wird es durch dich Co-reguliert und Herzschlag wie auch Körpertemperatur von dir und deinem Baby passen einander an.
  • Die sanften Bewegungen, die Nähe und deine Stimme beim Tragen geben deinem Baby ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. All das kennt es bereits aus dem Mama Bauch und hilft ihm, sich zu beruhigen und hier auf der Welt anzukommen.
  • Getragene Babys weinen daher oft weniger und lassen sich schneller beruhigen.
  • Eine Tragehilfe erleichtert es deinem Baby außerdem schneller in den Schlaf zu finden.
  • Tragen erleichtert die Verdauung deines Babys: Durch die Anhock-Spreiz-Haltung, die wohlige Wärme und die konstante Bewegung wird Babys Bäuchlein sanft massiert und so die Verdauung optimal unterstützt.
  • Durch die aufrechte Position beim Tragen werden Reflux Probleme vermindert.
  • Tragen ist artgerecht, denn Menschen sind Traglinge. Das Tragen mit Tragehilfe ist dabei deutlich einfacher als das Baby so auf dem Arm zu tragen.
  • Tragen wirkt sich positiv auf die motorische Entwicklung deines Babys aus: Die Anhock-Spreiz-Haltung unterstützt die Hüftentwicklung, die Kopfkontrolle wird verbessert und der Muskelaufbau gefördert. Außerdem wird durchs Tragen in Tuch oder Tragehilfe der häufig auftretende abgeflachte Hinterkopf verhindert und der Gleichgewichtssinn geschult.
  • Durch den vielen Körperkontakt wird zudem die Milchproduktion angekurbelt. Außerdem kannst du mit etwas Übung in der Tragehilfe auch unkompliziert in der Öffentlichkeit stillen.
  • Tragen bietet dem Baby die Möglichkeit aus der geschützten Elternnähe die Umgebung zu beobachten, sich aber gleichzeitig auch vor zu vielen Reizen zu schützen. Eine Tragehilfe bietet also auch einen wertvollen Rückzugsort und schützt das Baby vor neugierigen Blicken und Händen.
  • Auch für uns Eltern ist das Tragen ein unglaublich schönes Gefühl von Nähe und Geborgenheit. Es hilft außerdem, unser Baby und seine Bedürfnisse besser kennenzulernen und sehr deutlich zu spüren. So kannst du beispielsweise am nervösen auf und ab hopsen in der Tragehilfe schnell erkennen, dass dein Baby mal muss.
  • Trotz absoluter Nähe haben wir die Hände frei und sind flexibel.
  • Vor allem wenn es schon Geschwisterkinder gibt, ist eine Babytrage ein enormer Vorteil, denn so spendest du deinem Baby Nähe, während du dennoch auch die Hände fürs Geschwisterkind frei hast.
  • Das Tragen bietet gerade auch für Väter eine unglaublich tolle Möglichkeit eine intensive Nähe und Verbindung zum Baby aufzubauen und auf die Grundbedürfnisse des Babys eingehen zu können.
  • Richtiges Tragen ist zudem ein optimales Rückentraining für dich.

Tragehilfe ab Geburt - Neugeborene tragen - Babytrage - Familiengarten

Babytrage ab Geburt – daran erkennst du eine gute Tragehilfe für Neugeborene

Nicht jede Tragehilfe ist auch wirklich gut für dein Baby geeignet und auch nicht jede kann bereits bei Neugeborenen zum Einsatz kommen. An folgenden Merkmalen erkennst du eine ergonomisch passende Babytrage ab Geburt:

  • Die Tragehilfe oder das Tragetuch sollte aus Tragetuchstoff sein. Dieser ist querelastisch und schmiegt sich so eng an dein Baby an und ermöglicht eine optimale Stütze. Schläft dein Baby, sollte es einen runden Rücken haben.
  • Stufenlos verstellbarer Steg: Der Steg deiner Tragehilfe sollte sich möglichst stufenlos verstellen lassen. So kann die Babytrage eine ganze Weile lang mitwachsen und du kannst sie so einstellen, dass sie immer von Kniekehle zu Kniekehle reicht, damit die Anhock-Spreiz-Haltung gefördert wird.
  • Dein Baby sollte aufrecht getragen werden.
  • Die Tragehilfe sollte vor allem bei Neugeborenen aus Biobaumwolle und frei von Chemikalien sein.
  • Dein Baby sollte immer zu dir gewandt getragen werden. Also nicht mit dem Blick nach vorne. Denn so ist weder die Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet noch Babys Kopf richtig gestützt. Außerdem kann sich dein Baby nicht vor den vielen äußeren Reizen schützen. Möchte es mehr sehen, kannst du es auf dem Rücken tragen oder mit dem Sling oder einigen ausgewählten Tragen auf die Hüfte nehmen. So erhält es den gewünschten Rundumblick und ist dennoch ergonomisch richtig getragen, gut gestützt und vor zu vielen Einflüssen von außen geschützt.
  • Die Tragehilfe sollte an unterschiedliche Größen des Tragenden anpassbar sein und verschiedene Tragepositionen wie das Tragen auf dem Bauch und auf dem Rücken ermöglichen.
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Verschiedene Tragesysteme im Vergleich: Diese Tragehilfen gibt es

Es gibt nicht nur eine Tragehilfe, sondern viele verschiedene Tragesysteme von unterschiedlichsten Herstellern. Es lässt sich daher nicht pauschal sagen, welche Tragehilfe für dich und dein Baby am besten geeignet ist. Denn es kommt auf das gewünschte Einsatzgebiet, eigene Vorlieben, deine Statue und auch auf das Alter deines Babys an. Es kann also durchaus sein, dass sich eure Tragebedürfnisse auch im Laufe der Tragezeit verändern.

Viele Eltern, die ihre Babys viel und häufig tragen, nutzen verschiedene Tragesysteme für unterschiedliche Einsatzgebiete.

Hier stelle ich dir die einzelnen Tragesysteme mit ihren Vor- und Nachteilen vor:

  • Tragetuch: Das klassische Tragetuch ist querelastisch gewebt und in verschiedenen Längen verfügbar. So passt es für unterschiedliche Körperstatuen und kann für verschiedene Bindeweisen genutzt werden. Viele Eltern trauen sich leider gar nicht erst ans Tragetuch ran, dabei ist es die flexibelste Möglichkeit dein Baby zu tragen. Denn es lässt sich prima an dich und dein Baby anpassen und bietet, richtig gebunden, die beste Stütze. Außerdem kann es eure gesamte Tragezeit abdecken, denn es ist sowohl für Neugeborene als auch für größere Kinder bestens geeignet und unterstützt dabei je nach bindeweise auch deinen Rücken optimal. Es erfordert aber durchaus etwas Übung. Tragetücher gibt es von vielen verschiedenen Herstellern. Ich kann dir Kokadi* und Hoppediz* sehr empfehlen, hier bei Natürlich Familie* findest du noch viele weitere.  Schau außerdem unbedingt mal bei Mama Nuka vorbei, deren Tragetücher rein pflanzlich und damit komplett ohne Schadstoffe gefärbt werden.
  • Elastisches Tragetuch: Ist eine besondere Form des Tragetuchs und bietet sich vor allem für die erste Anfangszeit mit kleinem Baby an. Es lässt sich vorbinden, lässt sich aber nur relativ kurz nutzen und bietet wenig Flexibilität bei den Bindeweisen. Elastische Tragetücher findest du beispielsweise bei Hoppediz* .
  • MeiTai: Ist eine Tragehilfe, deren Rückenträger und Hüftgurt komplett zum Binden ist. Beispiele sind die MySol* oder der  Bondolino* als eine Art MeiTai.
  • WrapConversion: Eine WrapCon ist eine Tragehilfe, die dem Tragetuch am ähnlichsten und somit am flexibelsten einstellbar ist. Die sehr breiten Träger lassen sich über den Schultern auffächern, sodass sich das Gewicht deines Babys optimal verteilt. Der Hüftgurt ist je nach Hersteller zum Klicken oder zum Binden. Beispiele sind der Hop-Tye-Buckle*, Kokadi WrapStar* und der Nabaca* mit den Wrapcon Trägern. Hier* findest du noch einige weitere.
  • Halfbuckle: Ein Halfbuckle hat eine Hüftschnalle zum Klicken, aber Träger zum Binden. Auch diese Tragehilfe ist sehr flexibel, lässt sich aber dank der Hüftschnalle deutlich schneller und leichter binden als ein Tragetuch. Wir haben den Kokoadi TaiTai* sehr geliebt. Weitere Halfbuckles findest du hier*.
  • Fullbuckle: Diese Vollschnallentrage ist dank Hüft- und Trägerschnallen ähnlich schnell angelegt wie ein Rucksack, ist aber weniger flexibel anpassbar. Dafür hat diese Tragehilfe keine langen Träger oder Tuchenden, die im Dreck hängen könnten. Beispiele sind der Primero von Hoppediz*, der Kokadi Flip* und der Flip Performance Air*. Weitere Fullbuckle Tragen findest du hier im Shop*.
  • Ringsling: Ein Sling ist eine einseitige Tragehilfe, die fürs Bauch-, Rücken- und Hüfttragen geeignet ist. Der Vorteil ist, dass sie vorgebunden werden kann und dabei sehr kompakt und maximal flexibel ist. Er ist allerdings nicht für längere Tragezeiten geeignet, da er den Tragenden einseitig belastet. Ein Sling bietet sich aber zum Beispiel im Haushalt für schnelles Tragen an, ist für kleine Lauflinge geeignet, die oft hoch und runter wollen und passt dabei aber auch schon für Neugeborene. Auch Ringslings findest du bei Kokadi, Hoppediz* oder im Shop von Natürlich Familie*.
  • Onbuhimo: Ist eine Tragehilfe, die nicht für Neugeborene, sondern eher für Kleinkinder im Laufalter geeignet ist. Durch den fehlenden Hüftgurt ist diese Tragehilfe für Schwangere Mamas geeignet und macht sich vor allem für kurze Strecken gut. Onbus gibt`s bei Kokadi* oder auch bei Natürlich Familie*.

Wie lange du die jeweilige Tragehilfe nutzen kannst, ist von System und Hersteller verschieden. Viele haben Babysize und Toddlergrößen (etwa ab Laufalter nutzbar). Es gibt aber auch einige Babytragen, die über einen sehr langen Zeitraum mitwachsen können und dabei trotzdem immer ergonomisch bleiben. Auch gibt es Modultragen, die sich du immer wieder an deine Tragebedürfnisse anpassen kannst. So kannst du beim Nabaca von Hoppediz* nicht nur die Schnallenträger in Wrapconträger verwandeln, sondern auch die Größe des Rückenpanels und auch den Hüftgurt verändern. Einfach genial flexibel.

Babytrage ab Geburt - Die beste Tragehilfe für dein Baby - Tragetuch - Familiengarten

Richtig Tragen mit deiner passenden Tragehilfe: Eine Trageberatung kann helfen

Die für dich und dein Baby passende Tragehilfe zu finden, ist gar nicht so einfach. Denn nicht nur die verschiedenen Tragesysteme unterscheiden sich, sondern sie können auch je nach Hersteller ein anderes Tragegefühl bringen. Auch gibt es nicht nur unterschiedliche Situationen, sondern auch bei Eltern oder mehreren Tragenden, aber auch bei den Babys selbst unterschiedliche Vorlieben.

Um möglichst verschiedene Tragehilfen auszuprobieren, Geld durch Fehlkäufe zu sparen und wertvolle Tipps fürs Tragen zu bekommen, ist eine Trageberatung sehr sinnvoll. Am besten ist es, wenn dein Baby bereits auf der Welt ist, denn dann könnt ihr direkt alles ausprobieren und schnell sehen, welche Tragehilfe für euch geeignet ist. Eine Trageberatung eignet sich daher auch prima als Geschenk zur Geburt.

Bist du dir mit deinem Neugeborenen noch unsicher oder findest du keine passende Trageberatung in deiner Nähe? Du kannst mittlerweile auch online eine persönliche Trageberatung buchen und dabei oft sogar verschiedene Tragehilfen testen.

Aber auch ohne Trageberatung kannst du richtig tragen lernen. Es gibt viele hilfreiche Trageanleitungen auf Youtube, mit denen du dir durchaus wesentliche Grundtrageweisen aneignen kannst.

Wie bereits erwähnt, lässt es sich pauschal nicht sagen, welche Tragehilfe die beste ist. Ich habe im Laufe meiner Tragzeit etliche Tragesysteme getestet und bin für mich absolut überzeugt vom Tragetuch, denn es war für meinen Rücken am besten geeignet und ist ganz einfach herrlich flexibel. Mit etwas Übung ging es ähnlich schnell wie das Anlegen einer Tragehilfe. Außerdem habe ich meine Kokadi Tragetücher wirklich sehr geliebt.

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Leichter tragen mit Tragehilfe – Welches Zubehör erleichtert das Tragen deines Babys?

Vor allem beim Tragen im Winder gibt es praktisches Tragezubehör, dass dir das Tragen deines Babys erleichtern kann. Hier findest du einige sinnvolle Trageaccessoires:

  • Tragejacke oder Tragemantel*: Damit dein Baby und du beim Tragen im Regen und im Winter gut geschützt seid, ist eine Tragejacke oder ein Tragemantel sehr sinnvoll. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Mamalila gemacht, deren Jacken und Mäntel nicht nur super praktisch sind, sondern auch richtig gut aussehen. Sie lassen sich praktischerweise schon in der Schwangerschaft tragen und machen auch ganz ohne Baby eine richtig gute Figur. Du kannst dein Baby damit sowohl vorne als auch hinten tragen und hältst es dabei mollig warm. Meiner Meinung nach eine wirklich sinnvolle Anschaffung, die euch super lange begleiten kann.
  • Tragecover*: Auch sie halten dein Baby warm. Allerdings wird das Baby hier über deiner Jacke getragen und so nicht mehr durch deine Körperwärme reguliert.
  • Babylegs: Beim Tragen rutscht die Hose vom Baby gerne hoch. Babylegs können hier Abhilfe schaffen, denn sie sind im Sommer auch gut als Hosenersatz geeignet oder können auch mal über die Arme gezogen werden, wenn das Jäckchen fehlt. Auch für windelfrei sind sie bestens geeignet. Babylegs findest du zum Beispiel bei Kokadi* oder Hoppediz*.
  • Softshellrock*: Damit bleibt deine Hose vor Dreck und Nässe beim Hochnehmen deines Kindes trocken. Gleichzeitig bist du gut gekleidet. Was hätte ich mir das damals gewünscht.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Finden deiner geeigneten Tragehilfe und eine wunderschöne Tragezeit!

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