Schreibabys - High Need Baby - extreme HErausfoderung für Eltern - Familiengarten

Schreibabys – das hilft

Schreibabys brauchen von allem mehr und machen dies lautstark kund. Oft scheint es, als wären sie nie wirklich zufrieden. Was kann helfen, wenn dein Baby untröstlich ist und permanent nur schreit? Was kannst du für dich tun, um euch gut durch diese herausfordernde Zeit zu bringen? Hier erfährst du alles, was bei Schreibabys helfen kann.
Themen:

*Dieser Beitrag enthält gekennzeichnete Affiliatelinks. Wenn du hierüber kaufst, unterstützt du dieses Magazin, da wir eine kleine Provision erhalten. Für dich ändert sich nichts.

Schreibabys verlangen ihren Eltern einiges ab. Denn es ist unglaublich hart, wenn das eigene Baby gefühlt permanent nur am Schreien ist und du als Mama oder Papa dich „nicht in der Lage“ siehst, es zu trösten. Das Schreien bringt dich um den Verstand, die Hilflosigkeit lässt dich an dir selbst zweifeln und nagt an deinem Selbstwertgefühl und das Unverständnis da draußen, gibt dir den Rest.

Bist du selbst gerade am Verzweifeln, weil dein Baby ständig schreit?

Fühlst du dich als die schlechteste Mama oder der schlechteste Papa der Welt?

Bist du so erschöpfst, dass du nur noch weinen könntest?

Ich kenne das. Ich weiß, wie unglaublich hart diese Zeit sein kann. Ich weiß, wie dieses ständige Schreien dich in den Wahnsinn treiben kann. Was für eine extreme Grenzerfahrung ein „Schreibaby“ sein kann. Deshalb habe ich dir hier alle Tipps und Tricks zusammengetragen, die mir damals geholfen hätten.

Vorweg möchte ich dir gerne etwas ganz Grundlegendes mitteilen: Du bist nicht schuld. Du bist keine schlechte Mutter. Ihr seid keine schlechten Eltern. Ihr seid nicht unfähig und ihr seid nicht allein! Es gibt viele Mamas und Papas mit Schreibabys, denen es genau in diesem Moment so geht, wie euch. Und auch wenn sich das im Moment nicht so anfühlen wird, es wird irgendwann leichter. Haltet durch!

Mit diesem Artikel schicke ich dir und euch eine virtuelle Umarmung. Viele dieser Tipps sind sicherlich nicht neu. Das meiste werdet ihr schon längst versucht haben. Aber vielleicht kann ich dich dennoch Bestärken, dir ein Stück Glauben an dich selbst zurückgeben und dir das Gefühl geben, nicht allein zu sein.

Schreibabys: Aber Babys schreien nun mal?

„Babys schreien nun mal.“ Diese Aussage haben wohl schon alle Eltern von Schreibabys gehört. Dieser Satz hat es in sich, denn es gibt kaum etwas toxischeres als das. Vermittelt er doch, dass sich die Eltern nur mal nicht so anstellen sollten und sich das „Babyding“ wohl offenkundig zu einfach vorgestellt hätten. Denn natürlich schreien Babys. Das ist keine Neuigkeit. Das weiß schließlich jedes Kind. Aber Schreibabys schreien ganz und gar anders, und zwar gefühlt permanent.

Dieser Satz ist verletzend und hat mit Empathie rein gar nichts zu tun. Eltern eines Schreibabys haben in den allermeisten Fällen bereits ordentlich mit ihrem Selbstwertgefühl zu kämpfen. Ein solcher Satz ist da ein weiterer Schlag mitten ins Gesicht. „Stellt euch halt nicht so an. Ein Baby ist nun mal anstrengend.“

Aber DIE Babys gibt es nicht. Wie wir großen Menschen auch, sind auch Babys verschieden. Sie kommen mit unterschiedlichen Temperamenten und unter verschiedenen Bedingungen zur Welt. Vieles davon können wir als Eltern gar nicht beeinflussen. Und genau deshalb gibt es auch kein Patentrezept. Es reicht nicht, einfach nur mal selbst ruhig zu sein. Denn nein, entspannte Eltern haben nicht automatisch auch entspannte Kinder. – Ein weiterer Satz in meiner Top Ten Liste der besten Sätze, die man verzweifelten Eltern von Schreibabys unter die Nase reiben sollte…

Natürlich hat die eigene innere Unruhe einen starken Einfluss auf Babys und Kinder, weshalb auch das eigene Geburtstrauma eine Rolle spielen kann, aber wie sollen Eltern entspannt bleiben, wenn das Baby non stop schreit? Welche frisch gebackenen Eltern sind so zenmäßig in ihrer Mitte, dass sie permanentes Schreien mit entspanntem Lächeln wegatmen können?

Es entsteht hier ein fieser Teufelskreis. Denn das eine bedingt das andere. Solange Mama und Papa es nicht schaffen für sich zu sorgen und in irgendeiner Form Verständnis und Entlastung erhalten, solange kann es kaum Entspannung geben.

Schreibabys: Ab wann zählt ein Baby als Schreibaby?

Als “Schreibabys” gelten Babys, die mehr als drei Stunden täglich schreien und das an mindestens drei Tagen der Woche über drei Wochen lang. Diese sogenannte Dreierregelung soll bei der Abgrenzung zu “normalen” Schreiverhalten helfen. Ich finde sie allerdings schwierig. Denn meiner Meinung nach sollte es weniger um eine bestimmte Schreidauer gehen als um die Überforderung und Erschöpfung von Eltern aufgrund langanhaltender Schreiphasen. Die Not der Eltern sollte also ernst genommen werden. Mich hat diese Definition damals davon abgehalten, klarer Hilfe einzufordern. War ich doch der Meinung, dass es „so schlimm“ ja doch noch nicht war und ich wohl einfach nur zu empfindlich bin.

20 Prozent aller Neugeborenen sind sogenannte Schreibabys. Meist fängt das exzessive Schreien mit etwa zwei Wochen an. Zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat betrifft es nur noch 6 Prozent, danach sind noch 2,5 Prozent der Babys Schreibabys. Andere Babys schreien durchschnittlich rund 30 Minuten pro Tag.

Der Begriff Schreibaby ist umstritten. Ich persönlich finde ihn auch eher schwierig, reduziert er doch Babys auf ihr Schreien. Schreibabys sind aber genauso wundervolle Babys, die erste Zeit mit ihnen ist nur deutlich intensiver und herausfordernder. Allerdings hilft der Begriff auch sich darüber auszutauschen. Eine andere, wohlwollendere Bezeichnung wäre “High Need Baby” oder “24 Stunden Baby, wobei das nicht zwingend das gleiche ist. Ein High Need Baby ist auch sehr fordernd, muss aber nicht zwingend auch übermäßig schreien.

Werbung/Anzeige
Nu für Text

Schreibabys: 7 mögliche Ursachen

Es ist nicht klar, was der Auslöser für das übermäßige Schreien ist. Früher sah man zu viel Luft im Darm als Ursache (Dreimonatskoliken), heute weiß man dagegen, dass die Luft eine Folge des vielen Schreiens ist. Es gibt aber eine Reihe möglicher Gründe, die oft relativ wenig Beachtung finden:

  • Traumatische Geburt: Wie verlief die Geburt deines Schreibabys? Wie ging und geht es dir selbst damit? Die Geburt hat unmittelbare Folgen auf unser Empfinden. Nicht nur auf das des Babys, sondern auch auf dich als Mutter und das widerum bedingt sich gegenseitig. Auch wenn uns immer suggeriert wird, dass doch das gesunde Baby alles ist, was zählt, stimmt das nicht. Hattest du große Sorgen um dein Baby oder gab es gar einen Notkaiserschnitt oder eine Zangengeburt, dann kann dies nicht nur zu einem Geburtstrauma führen, dessen unmittelbare Ursache das übermäßige Schreien sein kann. Außerdem können hieraus auch Blockaden oder das KISS Syndrom entstanden sein.
  • Blockaden: Blockaden können eine Ursache für übermäßiges Schreien sein. Mithilfe von Osteopathie können diese gelöst werden und oftmals Erleichterung gefunden werden.
  • KISS Syndrom: Das KISS Syndrom steht für „Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung“ und ist eine Fehlstellung des Kopfwirbels. Typische Anzeichen hierfür sind neben dem übermäßigen schreien unter anderem eine Schiefhaltung des Kopfes, eine starke Überstreckung des Kopfes nach hinten (wie ein C) und eine „Lieblingsseite“. Weitere Infos gibt es hier und hier
  • Hochsensibilität und Hochsensitivität
  • Unmittelbare Ursachen sind ein starkes Bedürfnis nach Nähe, Überreizung, Müdigkeit

Schreibabys: Das kann helfen

Je nachdem, welche möglichen Ursachen in Frage kommen, gibt es verschiedene Lösungsansätze. Wichtig ist mir zu betonen, dass es schwer sein kann, die passende Hilfe und Unterstützung zu finden. Denn leider gibt es selbst in Schreiambulanzen immer noch Menschen, die zum Schreienlassen des Babys raten. Ein absolutes No go, dass weder dir noch deinem Kind nachhaltig helfen wird! Ich kenne die blanke Verzweiflung mit einem Schreibaby und kann verstehen, dass man sich an jeden Strohhalm klammern möchte. Aber bitte tu das deinem Baby und dir nicht an. Es schadet deinem Baby nachhaltig, denn es braucht dich. Es will dich weder manipulieren, noch dich mit Absicht quälen. Das Schreien hat einen Grund, auch wenn wir ihn nicht zuordnen können.

Hier findest du mögliche Hilfen, die ich in nächster Zeit weiter ergänzen werde:

  • Osteopathie
  • Hypnose für Mama oder Papa zur Geburtstaumaaufarbeitung: Ich habe hiermit sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings war mein „Schreibaby“ da schon fünf Jahre alt. Ich konnte mein damaliges Burnout sehr gut und schnell lösen, eine Ursache war unser erlebtes Geburtstrauma. Ich hatte sehr schnelle und effektive Besserung und bin davon überzeugt, dass es uns auch direkt nach der Geburt massiv geholfen hätte.
  • Schreiambulanz
  • Kerstin Mangens
Werbung/Anzeige

Schreibabys: 7 Ideen, die euren Alltag mit Schreibaby erleichtern können

Während das übermäßige Schreien vermutlich nicht einfach verschwinden wird, gibt es einiges, was du zur Unterstützung deines Schreibabys machen kannst.

  • Tragen: Tragen hat hier nicht nur meinen Babys unglaublich viel geholfen. Es war auch für uns Eltern eine enorme Erleichterung im Alltag. Die Nähe hat auch uns unglaublich gutgetan und unsere Eltern-Kind Bindung unglaublich gestärkt. Unsere Babys haben praktisch gesehen an uns gewohnt. Die Tücher und Tragen von Kokadi* haben uns dabei durch beide Tragezeiten begleitet und wir können sie absolut weiter empfehlen.
  • Stillen nach Bedarf
  • Die Zeichen deines Babys verstehen: Babys „sprechen“ nicht nur durchs Schreien mit uns. Sie machen schon im Vorfeld sehr subtile Zeichen. Achten wir darauf und lernen diese zu deuten, kann der Alltag mit Schreibaby deutlich leichter werden. Aus eigener Erfahrung ist es aber sehr schwierig ein Schreibaby zu verstehen, da sie zum einen oft direkt schreien und man selbst auch völlig überlastet ist. Dennoch kann es hilfreich sein.
    • Hunger: Je nach Alter fängt das Baby an zu schmatzen, es sucht mit dem Kopf und Mund hin und her, ist angespannt, ballt die Fäuste und saugt stark daran.
    • Müdigkeit: Das Baby ist weinerlich, der Blick glasig, es reibt sich die Augen oder spielt an den Ohren.
    • Mal müssen: Das Baby ist unruhig, es zieht immer wieder die Beinchen an, dockt beim Stillen ständig ab und an, kullert im Schlaf hin und her oder will partout nicht getragen werden? All das können Zeichen sein, dass das Baby mal muss. Windelfrei kann hier helfen. Denn Babys kommen nicht von Natur aus mit Windel auf die Welt. Sie wollen ihr „Nest“ nicht beschmutzen und einige zeigen dies sehr deutlich.
    • Eine weitere Möglichkeit dein Baby zu verstehen ist die Dunstan Babysprache. Denn noch vor den eben aufgeführten Zeichen, machen Babys mit 5 ganz speziellen Babylauten auf ihre Bedürfnisse aufmerksam. Diese zu erkennen und darauf einzugehen kann gerade für Eltern eines High-Need Babys ein echter Gamechanger sein! In Marthas kostenlosem Webinar* bekommst du einen ersten Überblick und kannst dir anschauen, ob euch die Dunstan Babysprache weiterhelfen kann. Solltest du weiter gehen wollen, kannst du mit meinem Code Familiengarten 15 Prozent sparen und zahlst so nur noch 107,95€.
  • Babymassage: Versuche Babykurse mit deinem Schreibaby eher zu vermeiden, es sei denn, sie tun euch beiden gut. Trotzdem kann ich dir Babymassagen sehr empfehlen. Es gibt sie auch als praktischen Onlinekurs.
  • Weißes Rauschen: Bei meinem Schreibaby kannte ich weißes rauschen noch nicht. Mein High Need Baby lies sich durch weißes rauschen tatsächlich beruhigen.
  • Federwiege: Eine Federwiege* kann eine große Hilfe für dein High Need Baby sein. Denn hier wird es, fast wie im Bauch, gemütlich eingekuschelt sanft in den Schlaf geschaukelt. Da viele High-Need Babys dauerhafte Bewegung brauchen und nur allzu gern sofort aufwachen, sobald die Schaukelbewegung auch nur minimal nachlässt, kann ein Motor* großen Sinn machen und dir enorme Erleichterung bringen. Wenn ich nur daran denke wie oft ich völlig erschöpft Runde um Runde gelaufen bin… Die ökologischen Federwiegen von Moonboon* sind nicht nur wunderschön anzusehen, sie sind auch GOTS zertifiziert, ergonomisch geformt und können bequem überall mit hingenommen werden. Solltet ihr beim Thema Schlaf am verzweifeln sein, kann das definitiv ein Versuch Wert sein.
  • Reizarme Umgebung

Für uns waren diese Dinge eine große Erleichterung im Alltag mit Schreibaby, sie haben aber nicht dafür gesorgt, dass das Schreien aufgehört hat. Wohl aber gemindert. Mein High-Need Baby hat sich dagegen so gut beruhigen lassen und dadurch praktisch kaum geschrien.

Schreibabys: So sorgst du für dich

Mama sein ist an sich schon unglaublich anstrengend und eine enorme Umgewöhnung. Ein Schreibaby zu begleiten, ist aber noch mal etwas ganz anderes. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, möglichst gut auf dich zu achten. Allerdings ist das in einer solchen Extrembelastung alles andere als einfach, ganz besonders weil die Überlastung von Außen oft nicht als solche erkannt bzw. anerkannt wird.

  • Entlastung durch Partner bzw. Partnerin: Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, leider ist es das in der Praxis oft nicht. Natürlich hat dein PartnerIn eine Doppelbelastung, aber es ist eine Extremsituation, die beide Elternteile gleichermaßen betrifft. (Vorzeitige) Elternzeit oder Sonderurlaub nehmen wäre eine Möglichkeit, auch kann dein Partner in bestimmten Fällen die Haushaltshilfe übernehmen.
  • Entlastung durch Verwandte und Freunde:
    • Essen kochen lassen
    • Einkauf mitbringen lassen
    • Nach Unterstützung im Haushalt oder mit Geschwisterkindern fragen
  • Noise Canceling Kopfhörer: Du bist keine schlechte Mutter, wenn du dich durch Kopfhöher schützt. Du sorgst für dich und damit, dass du dein Baby weiter begleiten kannst.
  • (Kurz-)Meditation:Meditation kann wahre Wunder bewirken und ist wie ein Reset für dein Nervensystem. Regelmäßig angewandt, sorgt es für stabilere Nerven und Gesundheit. Es braucht zum Glück auch nicht zwingend viel Zeit:
    • Bei Mady gibt es eine tolle 5-Minütige Meditation für mehr Energie.
    • Auch bei Inner Garden gibt es eine kurze knackige Meditation zum Stressabbau und für mehr innere Ruhe.
    • Solltest du mal mehr Zeit zur Verfügung haben, kann ich dir die 30-minütige Meditation von Linda empfehlen. Du kannst sie dir hier kostenlos runterladen und dir und deinem Baby damit richtig was gutes tun.
  • Gesunde Ernährung: Ich weiß, bei all diesem Stress ist es äußerst schwer sich gesund zu ernähren. Aber eine ausgewogene und gesunde Ernährung stärkt dich und gibt dir Kraft. Bitte Verwandte ums Mitkochen, versucht vorzukochen und einzufrieren. Die fertigen und gesunden Speisen von Mothers Finest sind eine gute Alternative und eine enorme Hilfe.
  • Haushaltshilfe
  • Nahrungsergänzung: Vor allem B-Vitamine, Magnesium und Vitamin D haben einen großen Einfluss auf unser Nervensystem. Unter Stress aber auch in der Stillzeit ist der Bedarf erhöht. Ich habe mit Innonature* sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit dem Code familiengarten10 sparst du 10 Prozent auf deinen Einkauf.

Schreibabys: Lass die anderen reden

Ratschläge sind gerne und schnell gegeben, können aber sehr viel eher verletzen als dass sie wirklich helfen (auch wenn sie meistens freilich gut gemeint sind). Denn oft handelt es sich entweder um völlige Selbstverständlichkeiten und man hat das Gefühl überhaupt nicht ernstgenommen zu werden. Oder sie kommen ziemlich grenzüberschreitet daher. Auch die bedürfnisorientierte Begleitung deines Babys ist NICHT das Problem.

Es ist NICHT deine Schuld, dass dein Baby so viel weint. Ich weiß, es fühlt sich ganz und gar anders an. Oft fühlst du dich wie die schlechteste Mutter der Welt. Kommen dann noch die gut gemeinten Ratschläge von Außen hinzu, hat es schnell den Anschein, man wäre zu rein gar nichts in der Lage. Aber das ist nicht so. Du bist auch nicht zu empfindlich. Versuche das nicht allzu nah an dich zu lassen, auch wenn du in einer solchen Extremsituation natürlich besonders dünnhäutig bist. Mir hat es damals sehr geholfen mich in bedürfnsiorientierten Facebookgruppen auszutauschen und mir über entsprechende Literatur unterstützendes Fachwissen für unseren bedürfnisorientierten Umgang mit Schreibaby zu holen.

Schreibaby: Hier gibt es mehr Informationen und Unterstützung:

Susanne Mierau und Anja Constance Gaca: “Mein Schreibaby verstehen und begleiten: Der geborgene Weg für High Need Babys”*

Andrea, Zschocher: “Wie du dein Schreibaby beruhigst”*

Letzteres kannst du dir auch bequem als Hörbuch anhören, was ich mit Schreibaby (und mit Kindern ganz allgemein) super praktisch finde. Ich kann dir hierfür die Hörbuch- und Ebook App Storytel sehr empfehlen. Über diesen Link kannst du Storytel* 30 Tage lang kostenlos testen und dabei so viele Hörbücher hören wie du möchtest. Anschließend ist es jederzeit kündbar. Hier gibt es auch viele andere stärkende und bedürfnisorientierte Elternratgeber (sowie Kinderhörbücher und vieles andere) zum Hören, die besten habe ich dir hier zusammengetragen.

 

Ich wünsche dir ganz viel Kraft!

Schreibaby - So sorgst du als Mutter gut für dich selbst - High Need Baby - Familiengarten

Hast du selbst ein Schreibaby begleitet und möchtest mit deinen Erfahrungen anderen Müttern und Vätern gerne Mut machen oder zeigen, dass sie nicht alleine sind? Ich freue mich immer sehr über Gastbeiträge. Schreib mich gerne einfach an.

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Beiträge könnten dir auch gefallen: