High-Need Babys - Familiengarten

High-Need Babys – Hilfe, Tipps und Unterstützung

Fordert dein Baby deine permanente Aufmerksamkeit und Nähe? Hast du das Gefühl, es wäre nie wirklich zufrieden? Fragst du dich, warum es bei euch immer so anstrengend ist? Bist du völlig erschöpft und zweifelst an dir und deinen Fähigkeiten als Mama? Hier liest du alles über High-Need Babys und was euch helfen kann.
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High-Need Babys verlangen ihren Eltern einiges ab: Sie wollen rund um die Uhr getragen oder gestillt werden und brauchen von allem eine extra Portion mehr. Sie brauchen ungeteilte Aufmerksamkeit, haben einen unglaublichen Bedürfnistank und fordern ständig Nähe ein. High-Need Babys haben oft große Schwierigkeiten in den Schlaf zu finden, wollen immer mit dabei sein, sind immer in Bewegung und können sich nicht selbst regulieren. High-Need Babys brauchen Mama oder Papa rund um die Uhr, vierundzwanzig Stunden lang. Viele von ihnen schreien dazu übermäßig viel. Nicht alle High-Need Babys sind aber auch gleichzeitig Schreibabys.

Natürlich brauchen alle Babys Aufmerksamkeit und Co-Regulation. Aber nicht alle sind dabei so intensiv. Nicht alle fordernd permanente Nähe ein. Nicht alle brauchen Mama oder Papa so stark und rund um die Uhr, wie es High-Need Babys tun.

High-Need Babys in die Welt zu begleiten, ist daher eine echte Herausforderung, die zu extremer Erschöpfung bis hin zum Burnout führen kann. Vor allem, wenn es an Verständnis und Unterstützung aus dem Umfeld fehlt.

Aber wie kannst du das vermeiden?

Was brauchen High-Need Babys und was kannst du dir und euch Gutes tun?

Wie kann es für euch leichter werden, euer High-Need Baby zu begleiten?

All diesen Fragen gehe ich im folgenden Artikel nach.

High-Need Babys: Was ist das genau und ist eine solche Schublade sinnvoll?

Die Bezeichnung High-Need Babys geht auf Dr. William Sears und seine Frau Martha zurück. Sie haben insgesamt 12 Eigenschaften zusammengetragen, die für High-Need Babys typisch sind. Die wichtigsten habe ich bereits einleitend erwähnt. Hierbei geht es nicht darum, das „Verhalten“ der Babys negativ zu bewerten. Es geht lediglich darum ein besseres Verständnis zu erlangen und betroffenen Eltern eine Möglichkeit zu geben, in den Austausch zu kommen.

Ich habe große Probleme mit Schubläden und bin der Meinung, dass jeder Mensch einfach einzigartig ist und auch so behandelt werden sollte. Und doch glaube ich, dass verzweifelten und erschöpften Eltern Begriffe wie “High-Need Babys” sehr helfen können.

Wir selbst waren solche verzweifelten Eltern. Wir wussten, dass unser Baby irgendwie anders ist und haben uns im Außen gänzlich allein und unverstanden gefühlt. Als wir das erste Mal über den Begriff “High-Need Babys” gestoßen sind, haben wir unser Baby darin sofort erkannt und uns endlich verstanden gefühlt.

Für mich war das Label “High-Need Baby” daher sehr hilfreich, denn ich merkte, wir sind damit nicht allein. Da gibt es noch mehr Babys und Kinder, die nicht “einfach so” einschlafen und rundherum zufrieden sind. Ich bin nicht einfach nur zu empfindlich. Es gibt da draußen noch mehr Eltern, die mit ihren High-Need Babys an ihre absoluten Grenzen kommen. Dieses Gefühl hat mir unglaublich viel geholfen.

Allerdings sehe ich auch eine Gefahr in Labels und Schubläden, denn es macht etwas mit Babys und Kindern. Auch geht es hier nicht um medizinische Diagnosen, weshalb die Bezeichnung “High-Need Babys” oft gar nicht hilfreich ist.

Im Idealzustand würden wir uns wohl einfach auf uns und das eigene Baby oder Kind besinnen und es „schlicht und ergreifend“ so annehmen, wie es ist.  Aber wir leben nicht in einem solchen Idealzustand. Um Austausch zu finden, Tipps zu bekommen und sich auch einfach „nur“ verstanden zu fühlen, können Begriffe wie High-Need Babys daher durchaus hilfreich sein.

High-Need Babys: Warum sind sie so so anstrengend?

High-Need Babys wollen ihre Eltern natürlich nicht belasten und sind nicht mit Absicht so anstrengend. Sie sind einfach sehr viel sensibler als andere, haben ein deutlich stärker ausgeprägtes Bedürfnis nach Nähe und Aufmerksamkeit und machen das auch kund.

Zum anderen sind Babys ganz einfach verschieden und bringen – wie auch wir großen Menschen – unterschiedliche Eigenschaften und Charakterzüge mit.

Das ständige Fordern lässt sich mit einem Perspektivwechsel aber auch anders sehen: nämlich als ein sehr klares und selbstbewusstes Einstehen für die eigenen Bedürfnisse.

Ist das nicht eigentlich eine unglaublich wertvolle Eigenschaft?

Ist es nicht toll, dass dein Baby so klar „sagen“ kann, was es braucht?

Im Grunde ist es doch genau das, was sich Eltern für ihre Kinder wünschen?

Dass sie für sich selbst Einstehen können und wissen, was ihnen guttut. Dass sie selbstbewusste Erwachsene werden, die mitten im Leben stehen. Die eigenen Bedürfnisse zu kennen und danach zu leben ist hierfür eine ganz entscheidende Grundlage.

Diese Sichtweise macht die Anstrengung und die Erschöpfung nicht weg, aber sie kann helfen, in die Annahme zu kommen. Und genau das ist es, was langfristig in der Begleitung von High-Need Babys wirklich helfen kann.

Es bringt nichts ständig gedanklich im Außen bei anderen zu sein.

Versteh mich nicht falsch, ich kenne diese Gedanken selbst nur allzu gut: „Warum kann diese Mama seelenruhig ein Buch auf der Parkbank lesen, während ihr Baby friedlich im Kinderwagen schläft?“ „Wo hat diese Mama die Zeit und die Nerven her, diese wundervollen Babysachen zu nähen?“ „Warum ist es bei allen anderen so viel leichter als bei uns?“

All diese Gedanken kreisten damals in meinem Kopf herum. Aber sie haben mir nicht geholfen. Im Gegenteil. Sie führten nur noch mehr dazu, dass ich mich schlecht und unzulänglich fühlte. Und natürlich sind es auch nur sehr oberflächliche Gedanken eines mini kleinen Ausschnitts. Ich weiß doch gar nicht, wie es bei diesen Mamas und ihren Familien wirklich aussieht.

Woher soll ich wissen, dass dort wirklich immer alles so leicht ist?

Mir sieht man das möglicherweise auch nicht auf den ersten Blick von Außen an.

Das ständige Vergleichen und das permanente sich selbst in Frage stellen oder gar sich schuldig zu fühlen, hält uns von unserem eigenen Leben ab. Es hält uns fern vom Hier und Jetzt. Aber das ist es, was wir als einziges ändern können. Schaffen wir es, die Situation anzunehmen, wie sie ist, tun sich sehr viel eher auch Lösungen auf. Denn wenn wir mit Liebe auf unsere Situation schauen, zeigen sich Möglichkeiten, die für UNS Veränderung bringen können. Auch wenn es vielleicht nur ganz winzig kleine Schritte sind.

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High-Need Babys: Was kann helfen?

High-Need Babys brauchen in den meisten Fällen permanenten Körperkontakt und ganz viel Sicherheit durch uns Eltern. Aber auch mit einem solchen „Steinzeitbaby“ musst du nicht für immer regungslos auf dem Sofa liegen bleiben. Denn es gibt Wege wie wir die Bedürfnisse des Babys mit unseren „unden“ beziehungsweise vereinen können:

  • Tragen: Mit Tragetuch oder einer guten Tragehilfe verhilfst du deinem High-Need Baby zu Nähe und verschaffst dir gleichzeitig freie Hände. Ganz nebenbei sorgt das Tragen auch bei uns Großen für jede Menge wohliges Nähegefühl. Unsere Babys haben praktisch gesehen an uns gewohnt. Die Tücher und Tragen von Kokadi* haben uns dabei durch beide Tragezeiten begleitet und wir können sie absolut weiter empfehlen.
  • Stillen beziehungsweise Füttern nach Bedarf: Babys trinken nicht nur dann, wenn sie durstig oder hungrig sind. Sie füllen damit auch ihren Tank nach Nähe und Geborgenheit. Ist dieser aufgefüllt, sind die meisten Babys deutlich entspannter.
  • Familienbett: Viele Babys, die eng an Mama oder Papa schlafen, haben nur sehr kurze Wachphasen und schlafen deutlich schneller wieder ein. Denn sie fühlen sich geborgen und sicher. So bekommen alle erholsameren Schlaf.
  • Die Zeichen deines Babys verstehen: Babys „sprechen“ nicht nur durchs Schreien mit uns. Sie machen schon im Vorfeld sehr subtile Zeichen. Achten wir darauf und lernen diese zu deuten, kann der Alltag mit High-Need Baby deutlich leichter werden:
    • Hunger: Je nach Alter fängt das Baby an zu schmatzen, es sucht mit dem Kopf und Mund hin und her, ist angespannt, ballt die Fäuste und saugt stark daran.
    • Müdigkeit: Das Baby ist weinerlich, der Blick glasig, es reibt sich die Augen oder spielt an den Ohren.
    • Mal müssen: Das Baby ist unruhig, es zieht immer wieder die Beinchen an, dockt beim Stillen ständig ab und an, kullert im Schlaf hin und her oder will partout nicht getragen werden? All das können Zeichen sein, dass das Baby mal muss. Windelfrei kann hier helfen. Denn Babys kommen nicht von Natur aus mit Windel auf die Welt. Sie wollen ihr „Nest“ nicht beschmutzen und einige zeigen dies sehr deutlich.
    • Eine weitere Möglichkeit dein Baby zu verstehen ist die Dunstan Babysprache. Denn noch vor den eben aufgeführten Zeichen, machen Babys mit 5 ganz speziellen Babylauten auf ihre Bedürfnisse aufmerksam. Diese zu erkennen und darauf einzugehen kann gerade für Eltern eines High-Need Babys ein echter Gamechanger sein! In Marthas kostenlosem Webinar* bekommst du einen ersten Überblick und kannst dir anschauen, ob euch die Dunstan Babysprache weiterhelfen kann. Solltest du weiter gehen wollen, kannst du mit meinem Code Familiengarten 15 Prozent sparen und zahlst so nur noch 107,95€.
  • Möglichst Reizarme Umgebung: High-Need Babys reagieren oft stark auf Reize von Außen. Sie saugen alles wie ein Schwamm auf und kommen kaum zur Ruhe. Versuche euren Alltag und eure Umgebung so Reizarm wie möglich zu gestalten und biete sonst mit Tuch oder Trage einen Rückzugsort für dein Baby an. Auch beim Schlafen kann es Sinn machen eine möglichst ruhige, dunkle Umgebung zu schaffen und viel Nähe durchs Tragen, stillen oder gar beides zu schaffen. Was uns auch sehr geholfen hat, war ein Schaukelstuhl.
  • Weißes Rauschen: Ich hätte es selbst nie für möglich gehalten, aber weißes Rauschen hat hier sehr oft richtig gut funktioniert. Es gibt verschiedene Apps und Youtube Videos dafür.
  • Federwiege (ggf. mit Motor): Eine Federwiege* kann eine große Hilfe für dein High Need Baby sein. Denn hier wird es, fast wie im Bauch, gemütlich eingekuschelt sanft in den Schlaf geschaukelt. Da viele High-Need Babys dauerhafte Bewegung brauchen und nur allzu gern sofort aufwachen, sobald die Schaukelbewegung auch nur minimal nachlässt, kann ein Motor* großen Sinn machen und dir enorme Erleichterung bringen. Wenn ich nur daran denke wie oft ich völlig erschöpft Runde um Runde gelaufen bin… Die ökologischen Federwiegen von Moonboon* sind nicht nur wunderschön anzusehen, sie sind auch GOTS zertifiziert, ergonomisch geformt und können bequem überall mit hingenommen werden. Solltet ihr beim Thema Schlaf am verzweifeln sein, kann das definitiv ein Versuch Wert sein.
  • Akzeptanz: Das ist einer der wichtigsten und doch oft auch einer der schwersten Schritte. Statt immer und immer wieder nach dem warum zu fragen, ist das wie so viel hilfreicher: Wie können wir alle möglichst gut mit der Situation umgehen? Wie können wir unseren Tag so gestalten, dass es uns gut geht? Was brauche ich als Mutter um gut für mein Baby zu sorgen? Was nicht? Das schließt auch ein klares nein zu Dingen ein, für die im Moment keine Ressourcen zur Verfügung stehen oder die dir gerade nicht guttun. Es geht um euch und nicht um das, was andere da draußen meinen, wie es richtig wäre. Halte dir das immer wieder vor Augen!

High-Need Babys: Was kann dir helfen?

Du als Mama oder Papa brauchst deine Kräfte jetzt komplett für dein Baby. Das ist natürlich schwierig, denn es gibt ja auch sonst noch so einiges zu tun. Erst recht, wenn noch Geschwisterkinder vorhanden sind. Deshalb kann ich dir nur raten, versuche dir und euch so viel Hilfe zu organisieren, wie nur möglich, achte gut auf dich und macht es euch so einfach, wie es geht. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Essen kochen lassen (Fragt Verwandte, Freunde oder Nachbarn oder bestellt euch das gesunde Essen von Mothers Finest)
  • Essen liefern lassen
  • Einkauf liefern lassen
  • Vielleicht ist eine Haushaltshilfe eine Möglichkeit?
  • Putzhilfe
  • Wenn es keine Großeltern in der Nähe gibt, die euch unterstützen können, schaut nach Leihgroßeltern, fragt bei Wellcome oder der emotionalen ersten Hilfe nach Unterstützung. Oft wollen Geschwisterkinder aber auch gar nicht zu jemandem anderen. Dann versucht euch Hilfe für das ganze Drumrum wie putzen, kochen oder einkaufen zu holen.
  • Geräuschschutz tragen: Noise Cancelling Kopfhörer können ein wahrer Segen sein. Ich weiß, es fühlt sich erstmal komisch an, aber es macht dich nicht zur schlechten Mutter oder Vater. Es hilft dir, dein Kind besser zu begleiten und Ruhe zu bewahren.
  • Meditation: Mit High-Need Baby kann es unglaublich schwer sein, einen geeigneten Zeitpunkt für eine mini Auszeit zu finden. Umso wichtiger ist es, dass du das zu einer deiner Hauptaufgaben machst. Tatsächlich braucht es dafür aber noch nicht einmal wirklich viel Zeit, denn du kannst auch mit 5 bis 7 Minuten täglich nachhaltige Ergebnisse erfahren.
    • Bei Mady gibt es eine tolle 5-Minütige Meditation für mehr Energie.
    • Auch bei Inner Garden gibt es eine kurze knackige Meditation zum Stressabbau und für mehr innere Ruhe.
    • Hast du mehr Zeit zur Verfügung und brauchst eine längere Auszeit mir dir selbst? Dann kann ich dir die 30-minütige Meditation von Linda empfehlen. Du kannst sie dir hier kostenlos runterladen.
  • Ursachenforschung: Nicht alle High-Need Babys haben einen äußeren Grund dafür, dennoch kann es diesen geben. Daher lohnt es sich mal etwas tiefer zu schauen: Hattet ihr eine traumatische Geburt? Kann es ein Geburtstrauma beim Baby oder auch bei dir selbst geben? Folgendes kann helfen:
    • Osteopathie
    • Mir selbst hat Hypnose sehr geholfen
  • EFT – Emotional Freedom Techniques
  • Gleichgesinnte suchen: Gleichgesinnte können einen gewaltigen Unterschied machen. Denn oft ist es nicht ausschließlich das Baby oder das Kind, dass uns an unsere Grenzen bringt. Sehr oft sind es die vielen „gut gemeinten“ Ratschläge und die ständige Kritik, die uns den Rest abverlangt. Eltern sein ist anstrengend genug, erst recht mit einem High-Need Baby, sich dann noch permanent für den bedürfnisorientierten Umgang mit dem Baby rechtfertigen zu müssen, kann ungemein Kräftezehrend sein. Deshalb kann ich dir nur raten, such dir Menschen, die ähnliche Ansichten teilen. Weißt du nicht, wo du die finden sollst? Dann trag dich doch unten in meinen Newsletter ein. In kürze erscheint mein kostenloses Ebook, in dem ich dir verschiedene Wege zeige.

Hast du gerade ein High-Need Baby? Ich wünsche dir gute Nerven und viel Kraft für diese herausfordernde Zeit.

High-Need Babys - Familiengarten

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3 Kommentare zu „High-Need Babys – Hilfe, Tipps und Unterstützung“

  1. Vielen Dank für den Beitrag! Meine Jüngste zählte leider auch zu den High-Need-Babys, manchmal denke ich, sie hat diesen Begriff geprägt. Bei ihr war es ein Geburtstrauma durch eine Saugglockengeburt. Aber mit der Zeit und dank einer Behandlung durch Osteopathie ging es dann tatsächlich besser und jetzt ist sie schon wieder sehr erträglich. Ich werde aber trotzdem mal die Emotional Freedom Techniques anschauen, das klingt sehr interessant!

    1. Das freut mich, dass es bei euch schon besser geworden ist. Wir hatten hier auch ein Geburtstrauma nach Zangengeburt, nicht nur beim Baby sondern auch bei mir. Ich kann Hypnose echt sehr empfehlen. Dannach ist auch mein Kind ruhiger geworden. Aber auch EFT ist super spannend. Viele liebe Grüße und alles Gute für euch, Julia

  2. Unsere Tochter nimmt leider sehr viel Mühe und Arbeit in Anspruch. Vieles an Aufgaben, die nicht so betreffen, bleiben daher liegen. Es ist eine deswegen interessante Möglichkeit, eine Haushaltshilfe in Betracht zu ziehen.

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