High-Need Babys verlangen ihren Eltern einiges ab: Sie wollen rund um die Uhr getragen oder gestillt werden und brauchen von allem eine extra Portion mehr. Sie brauchen ungeteilte Aufmerksamkeit, haben einen unglaublichen Bedürfnistank und fordern ständig Nähe ein. High-Need Babys haben oft große Schwierigkeiten in den Schlaf zu finden, wollen immer mit dabei sein, sind immer in Bewegung und können sich nicht selbst regulieren. High-Need Babys brauchen Mama oder Papa rund um die Uhr, vierundzwanzig Stunden lang. Viele von ihnen schreien dazu übermäßig viel. Nicht alle High-Need Babys sind aber auch gleichzeitig Schreibabys.
Natürlich brauchen alle Babys Aufmerksamkeit und Co-Regulation. Aber nicht alle sind dabei so intensiv. Nicht alle fordern permanente Nähe ein. Nicht alle brauchen Mama oder Papa so stark und rund um die Uhr, wie es High-Need Babys tun.
High-Need Babys in die Welt zu begleiten, ist daher eine echte Herausforderung, die zu extremer Erschöpfung bis hin zum Burnout führen kann. Vor allem, wenn es an Verständnis und Unterstützung aus dem Umfeld fehlt.
Aber wie kannst du das vermeiden?
Was brauchen High-Need Babys und was kannst du dir und euch Gutes tun?
Wie kann es für euch leichter werden, euer High-Need Baby zu begleiten?
All diesen Fragen gehe ich im folgenden Artikel nach.
High-Need Babys: Was ist das genau?
Die Bezeichnung High-Need Babys geht auf Dr. William Sears und seine Frau Martha zurück. Sie haben insgesamt 12 Eigenschaften zusammengetragen, die für High-Need Babys typisch sind. Die wichtigsten habe ich bereits einleitend erwähnt. Hierbei geht es nicht darum, das „Verhalten“ der Babys negativ zu bewerten. Es geht lediglich um ein besseres Verständnis und betroffenen Eltern eine Möglichkeit zu geben, in den Austausch zu kommen.
High-Need Babys: Warum Labels helfen können
Ich halte rein gar nichts von Schubläden und bin überzeugt, dass jeder Mensch einzigartig ist und auch genau so behandelt werden sollte. Und doch glaube ich, dass verzweifelten und erschöpften Eltern Begriffe wie „High-Need Babys“ sehr helfen können.
Wir selbst waren solche verzweifelten Eltern. Wir wussten, dass unser Baby irgendwie anders ist und haben uns im Außen gänzlich allein und unverstanden gefühlt. Als wir das erste Mal über den Begriff „High-Need Babys“ gestoßen sind, haben wir unser Baby darin sofort erkannt und uns endlich verstanden gefühlt.
Für mich war das Label „High-Need Baby“ daher sehr hilfreich, denn ich merkte, wir sind damit nicht allein. Da gibt es noch mehr Babys und Kinder, die nicht „einfach so“ einschlafen und rundherum zufrieden sind. Ich bin nicht einfach nur zu empfindlich. Es gibt da draußen noch mehr Eltern, die mit ihren High-Need Babys an ihre absoluten Grenzen kommen. Dieses Gefühl hat mir unglaublich viel geholfen.
Allerdings sehe ich auch eine Gefahr in diesen Labels und Schubläden, denn es macht etwas mit Babys und Kindern. Auch geht es hier nicht um medizinische Diagnosen, weshalb die Bezeichnung „High-Need Babys“ nicht immer wirklich hilfreich ist.
Im Idealzustand würden wir uns wohl einfach auf uns und das eigene Baby oder Kind besinnen und es „schlicht und ergreifend“ so annehmen, wie es ist. Aber wir leben nicht in einem solchen Idealzustand. Um Austausch zu finden, Tipps zu bekommen und sich auch einfach „nur“ verstanden zu fühlen, können solche Begriffe daher durchaus hilfreich sein.
High-Need Babys: Warum sind sie so anstrengend?
High-Need Babys wollen ihre Eltern natürlich nicht belasten und sind nicht „bewusst“ anstrengend. Sie sind einfach sehr viel sensibler als andere, haben ein deutlich stärker ausgeprägtes Bedürfnis nach Nähe und Aufmerksamkeit und machen das auch kund.
Zum anderen sind Babys ganz einfach verschieden und bringen – wie auch wir großen Menschen – unterschiedliche Eigenschaften und Charakterzüge mit.
Eine andere Perspektive
Das ständige Fordern lässt sich mit einem Perspektivwechsel aber auch anders sehen: nämlich als ein sehr klares und selbstbewusstes Einstehen für die eigenen Bedürfnisse.
Ist das nicht eigentlich eine unglaublich wertvolle Eigenschaft?
Ist es nicht toll, dass dein Baby so klar „sagen“ kann, was es braucht?
Im Grunde ist es doch genau das, was sich Eltern für ihre Kinder wünschen?
Dass sie für sich selbst Einstehen können und wissen, was ihnen guttut. Dass sie selbstbewusste Erwachsene werden, die mitten im Leben stehen. Die eigenen Bedürfnisse zu kennen und danach zu leben ist hierfür eine ganz entscheidende Grundlage.
Diese Sichtweise macht die Anstrengung und die Erschöpfung nicht weg, aber sie kann helfen, in die Annahme zu kommen. Und genau das ist es, was langfristig in der Begleitung von High-Need Babys wirklich helfen kann.
Es bringt nichts ständig gedanklich im Außen bei anderen zu sein.
Versteh mich nicht falsch, ich kenne diese Gedanken selbst nur allzu gut:
„Warum kann diese Mama seelenruhig ein Buch auf der Parkbank lesen, während ihr Baby friedlich im Kinderwagen schläft?“
„Wo hat diese Mama die Zeit und die Nerven her, diese wundervollen Babysachen zu nähen?“
„Warum ist es bei allen anderen so viel leichter als bei uns?“
All diese Gedanken kreisten damals auch in meinem Kopf herum. Aber sie haben mir nicht geholfen. Im Gegenteil. Sie führten nur noch mehr dazu, dass ich mich schlecht und unzulänglich fühlte. Und natürlich sind es auch nur sehr oberflächliche Gedanken eines mini kleinen Ausschnitts. Ich weiß doch gar nicht, wie es bei diesen Mamas und ihren Familien wirklich aussieht.
Woher soll ich wissen, dass dort wirklich immer alles so leicht ist?
Das ständige Vergleichen und das permanente sich selbst in Frage stellen oder gar sich schuldig zu fühlen, ist zusätzlich so zermürbend.
Erst recht, wenn Verständnis und Unterstützung im Umfeld fehlen
hält uns vom Hier und Jetzt ab. Aber das ist es, was wir als einziges ändern können. Schaffen wir es, die Situation anzunehmen, wie sie ist, tun sich sehr viel eher auch Lösungen auf. Denn wenn wir mit Liebe auf unsere Situation schauen, zeigen sich Möglichkeiten, die für UNS Veränderung bringen können. Auch wenn es vielleicht nur ganz winzig kleine Schritte sind.
High-Need Babys: Was wirklich hilft
High-Need Babys brauchen oft permanenten Körperkontakt und ganz viel Sicherheit durch uns Eltern. Gleichzeitig brauchen aber auch wir Wege, um durchzuatmen und unsere eigenen Bedürfnisse nicht völlig aus dem Blick zu verlieren.
Denn auch mit einem sogenannten „Steinzeitbaby“ musst du nicht für immer regungslos auf dem Sofa liegen bleiben. Es gibt Möglichkeiten, die Bedürfnisse deines Babys und deine eigenen Stück für Stück miteinander zu verbinden.
Körperkontakt & Co-Regulation
High-Need Babys regulieren sich fast dauerhaft über Nähe, Bewegung und Körperkontakt. Was für Außenstehende oft wie „zu viel“ wirkt, ist für diese Babys meist ein echtes Grundbedürfnis.
Tragen kann hier eine enorme Erleichterung sein. Mit Tragetuch oder Tragehilfe bekommt dein Baby die Nähe und Sicherheit, die es braucht und du gleichzeitig wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit im Alltag.
Auch gemeinsames Schlafen oder ein Familienbett kann vieles entspannen. Viele High-Need Babys schlafen in direkter Nähe deutlich ruhiger und finden schneller wieder zurück in den Schlaf, weil sie sich sicher und geborgen fühlen.
Warum High-Need Babys oft dauernd stillen wollen
Stillen oder Füttern bedeutet für Babys nicht nur Nahrungsaufnahme. Gerade High-Need Babys regulieren darüber ihr gesamtes Nervensystem. Sie tanken Nähe, Sicherheit und Geborgenheit.
Ist dieser Tank gefüllt, entspannt sich häufig auch der gesamte Alltag ein Stück weit.
Die Signale deines Babys verstehen
Babys kommunizieren nicht erst durchs Schreien mit uns. Oft senden sie schon vorher sehr feine und subtile Zeichen, die uns helfen können, ihre Bedürfnisse früher zu erkennen.
Mit der Zeit kann das den Alltag mit einem High-Need Baby deutlich entspannen.
Hunger
Je nach Alter fängt das Baby an zu schmatzen, es sucht mit dem Kopf und Mund hin und her, ist angespannt, ballt die Fäuste und saugt stark daran.
Müdigkeit
Das Baby ist weinerlich, der Blick glasig, es reibt sich die Augen oder spielt an den Ohren.
Mal müssen
Das Baby ist unruhig, es zieht immer wieder die Beinchen an, dockt beim Stillen ständig ab und an, kullert im Schlaf hin und her oder will partout nicht getragen werden? All das können Zeichen sein, dass das Baby mal muss. Windelfrei kann hier helfen. Denn Babys kommen nicht von Natur aus mit Windel auf die Welt. Sie wollen ihr „Nest“ nicht beschmutzen und einige zeigen dies sehr deutlich. Mehr über windelfrei liest du hier:
→ Windelfrei: Vorteile & Basics
Auch die Dunstan Babysprache kann für viele Eltern ein echter Gamechanger sein. Denn Babys kommunizieren schon sehr früh über bestimmte Laute ihre Bedürfnisse. Gerade bei High-Need Babys kann das enorm entlasten. Hier findest du einen ersten Überblick dazu.
Reize reduzieren & Sicherheit schaffen
Viele High-Need Babys reagieren extrem sensibel auf Reize. Sie nehmen Geräusche, Licht, Stimmungen und Veränderungen oft viel intensiver wahr und kommen dadurch nur schwer zur Ruhe. Eine möglichst reizärmere Umgebung kann deshalb einen enormen Unterschied machen.
Uns haben dabei vor allem ruhige Schlafsituationen, viel Körperkontakt, Tragen, ein Schaukelstuhl und weißes Rauschen geholfen.
Ich hätte es selbst nie für möglich gehalten, aber weißes Rauschen hat hier sehr oft richtig gut funktioniert. Es gibt verschiedene Apps und Youtube Videos dafür.
Auch eine Federwiege mit Motor kann gerade bei Babys, die dauerhaft Bewegung brauchen, eine enorme Entlastung sein.
Akzeptanz
Das ist einer der wichtigsten und doch oft auch einer der schwersten Schritte. Statt immer und immer wieder nach dem warum zu fragen, ist das wie so viel hilfreicher: Wie können wir alle möglichst gut mit der Situation umgehen?
Wie können wir unseren Tag so gestalten, dass es uns gut geht?
Was brauche ich als Mutter, um gut für mein Baby zu sorgen?
Was nicht?
Das schließt auch ein klares nein zu Dingen ein, für die im Moment keine Ressourcen zur Verfügung stehen oder die dir gerade nicht guttun. Es geht um euch und nicht um das, was andere da draußen meinen, wie es richtig wäre. Gerade Eltern sensibler oder intensiver Kinder verlieren sich oft zwischen gut gemeinten Ratschlägen und gesellschaftlichen Erwartungen.
Warum es so wichtig ist, wieder mehr auf die eigene Intuition zu hören und euch als Eltern zu ermächtigen, habe ich hier aufgeschrieben:
→ Eltern ermächtigt euch – 5 Ideen für mehr Selbstvertrauen
Wenn alle Nervensysteme am Limit sind
High-Need Babys co-regulieren sich fast dauerhaft über uns Eltern. Das bedeutet aber auch: Je erschöpfter, angespannter und überreizter unser eigenes Nervensystem ist, desto schwerer wird es, ruhig und stabil zu bleiben.
Genau deshalb ist es so wichtig, dass du nicht nur dein Baby umsorgst, sondern auch dich.
Ich weiß wie unfassbar schwer das ist. Denn wann bitte schön soll dafür Luft sein?
Als Eltern von High-Need Babys wissen wir so oft nicht, wo oben und unten ist und sind einfach so erschöpft. Selbstfürsorge fällt da oft einfach komplett runter.
Genau diese dauerhafte Überlastung kann unser Nervensystem irgendwann komplett an seine Grenzen bringen. Wie sich mein eigener Mama Burnout angefühlt hat und warum er so schleichend entsteht, habe ich hier aufgeschrieben:
→ Mama Burnout: Wenn einfach nichts mehr geht
Gerade dann, wenn unser Nervensystem dauerhaft angespannt ist und sich Selbstfürsorge wie ein weiteres To-Do anfühlt, können ätherische Öle helfen, wieder mehr Ruhe und Stabilität in euren Alltag zu bringen.
Denn sie wirken sofort. Mitten im Chaos.
Warum ätherische Öle so hilfreich sein können
Ätherische Öle wirken direkt über unseren Geruchssinn auf das limbische System im Gehirn, also genau den Bereich, der für Stress, Sicherheit, Emotionen und Regulation zuständig ist.
Gerade im völlig überreizten Baby- und Familienalltag können sie deshalb unglaublich unterstützend wirken.
Nicht, weil sie „alles wegzaubern“, sondern weil sie unser Nervensystem dabei unterstützen, schneller wieder aus dem Alarmzustand herauszufinden.
Welche Öle besonders hilfreich für High-Need Babys sind
Für Babys und sensible Kinder besonders geeignet sind:
- Lavendel
- Copaiba
- Wild Orange
Sie wirken beruhigend, geben Sicherheit, unterstützen bei Koliken und können dabei helfen, besser zur Ruhe zu kommen.
Wichtig ist mir hier aber:
Bitte achte unbedingt auf absolut reine und hochwertige Öle von doTERRA, gerade bei Babys und Kindern. Und lass dich von mir oder einer erfahrenen Person begleiten.
Gerade bei Babys und kleinen Kindern ist die richtige Anwendung und Verdünnung besonders wichtig. Wie du ätherische Öle sicher und altersgerecht anwenden kannst, habe ich dir hier genauer erklärt:
→ Ätherische Öle für Babys sicher anwenden.
Und natürlich begleite ich dich auch dabei, die passenden Öle und Anwendungen für euch zu finden.
Auch dein Nervensystem braucht Unterstützung
Und auch für uns Eltern können diese Öle unglaublich wertvoll sein.
Sie unterstützen das Nervensystem, helfen dabei, wieder ruhiger und stabiler zu werden und bringen langfristig mehr Ruhe in den Familienalltag.
Zusätzlich kann das Adaptiv Öl in akuten Stressmomenten wie ein Anker wirken. Und Adaptiv Kapseln helfen dabei, Reize besser zu verarbeiten und wieder mehr Klarheit zu spüren. Gerade in völlig überreizten, dünnhäutigen und angespannten Phasen kann das einen riesigen Unterschied machen.
Außerdem lege ich dir gerade in solchen Dauerstressphasen eine hochwertige Versorgung mit Nährstoffen unglaublich ans Herz. Denn ein dauerhaft überlastetes Nervensystem verbraucht enorme Mengen an Nährstoffen. Genau deshalb gehört für mich auch das VMG+ inzwischen fest zu meiner täglichen Nervensystem-Routine.
Weil ich immer wieder gefragt werde, welche Öle ich für sensible Familien und erschöpfte Eltern empfehle, habe ich mein persönliches Nervensystem-Set zusammengestellt.
⇒ Hier findest du mein Nervensystem-Set für mehr Ruhe, Regulation und Stabilität im Familienalltag.
Schreib mir jederzeit gern, wenn du Fragen hast oder dir Unterstützung wünschst. Du musst da nicht alleine durch.
Was euch außerdem entlasten kann
Du als Mama oder Papa brauchst deine Kräfte gerade komplett für dein Baby. Das ist unglaublich herausfordernd, besonders dann, wenn noch Geschwisterkinder da sind oder kaum Unterstützung im Alltag vorhanden ist.
Deshalb kann ich dir nur ans Herz legen:
Mach es euch so einfach wie möglich.
Ihr müsst gerade nicht „funktionieren“. Ihr dürft euch Hilfe holen.
Was euch im Alltag entlasten kann
- Essen liefern lassen oder vorkochen (lassen)
- Einkäufe abgeben
- Unterstützung im Haushalt organisieren
- Noise-Cancelling Kopfhörer tragen
- bewusst reizärmere Tage schaffen
- kleine tägliche Regulationsinseln einbauen
Gerade Geräuschschutz kann für Eltern von High-Need Babys ein echter Gamechanger sein. Und nein, das macht dich nicht zu einer schlechten Mutter oder einem schlechten Vater. Im Gegenteil: Es hilft dir, ruhiger und stabiler zu bleiben und dein Baby liebevoller zu begleiten.
Ursachen verstehen statt nur funktionieren
Nicht alle High-Need Babys haben einen äußeren Grund für ihre Intensität, manchmal gibt es aber Themen, bei denen es sich lohnt, etwas genauer hinzuschauen.
Zum Beispiel:
- eine sehr intensive oder traumatische Geburt
- starke Anspannung im Nervensystem
- Regulationsschwierigkeiten
- emotionale Überforderung bei Baby UND Eltern
Uns haben damals unter anderem Osteopathie, Hypnose und Nervensystemarbeit sehr geholfen. Auch hier sind ätherische Öle sehr hilfreich. Schreib mich gern an und ich erkläre dir mehr.
Du musst das nicht alleine schaffen
Einer der anstrengendsten Teile mit High-Need Baby ist oft nicht nur die Erschöpfung selbst so,ndern das ständige Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen.
Die Kommentare.
Die „gut gemeinten“ Ratschläge.
Das Gefühl, irgendwie alles falsch zu machen.
Deshalb wünsche ich dir von Herzen Menschen, die euch verstehen. Die euch nicht kleinreden, sondern euch Halt geben.
Und vor allem wünsche ich dir, dass du deiner eigenen Intuition wieder mehr Raum geben kannst als dem Außen.
Du möchtest euer Nervensystem besser verstehen und wieder mehr Ruhe in euren Alltag bringen?
Dann hol dir hier meinen kostenlosen Nervensystem-Guide.
Ich wünsche dir gute Nerven und viel Kraft für diese herausfordernde Zeit.






3 Gedanken zu „High-Need Babys – Hilfe, Tipps und Unterstützung“
Vielen Dank für den Beitrag! Meine Jüngste zählte leider auch zu den High-Need-Babys, manchmal denke ich, sie hat diesen Begriff geprägt. Bei ihr war es ein Geburtstrauma durch eine Saugglockengeburt. Aber mit der Zeit und dank einer Behandlung durch Osteopathie ging es dann tatsächlich besser und jetzt ist sie schon wieder sehr erträglich. Ich werde aber trotzdem mal die Emotional Freedom Techniques anschauen, das klingt sehr interessant!
Das freut mich, dass es bei euch schon besser geworden ist. Wir hatten hier auch ein Geburtstrauma nach Zangengeburt, nicht nur beim Baby sondern auch bei mir. Ich kann Hypnose echt sehr empfehlen. Dannach ist auch mein Kind ruhiger geworden. Aber auch EFT ist super spannend. Viele liebe Grüße und alles Gute für euch, Julia
Unsere Tochter nimmt leider sehr viel Mühe und Arbeit in Anspruch. Vieles an Aufgaben, die nicht so betreffen, bleiben daher liegen. Es ist eine deswegen interessante Möglichkeit, eine Haushaltshilfe in Betracht zu ziehen.