Ohne Fremdbetreuung? Über die Vorteile kitafrei zu leben

Den ganzen Tag mit den Kindern zu Hause? Ist das nicht unglaublich anstrengend? Ja, ist es. Durchaus. Aber dazu komme ich später. Erst mal möchte ich gerne die Werbetrommel für das Leben ohne Kindergarten rühren. Denn wie bei so vielen Dingen im Leben gibt es auch beim Thema kitafrei zwei Seiten einer Medaille. Hier ist die goldene: Es ist ganz oft einfach wunderbar. Nachdem ich euch ja schon erzählt habe, warum wir ohne Kindergarten leben, zeige ich euch heute welche Vorteile kitafrei für uns hat. Denn neben einigen unzweifelhaft schwierigen Hürden, bringt so ein Alltag ohne Fremdbetreuung auch viel Erleichterung mit sich. Auch haben sich einige vermeintlich erleichternde Aspekte des Kindergartens im Nachhinein als gar nicht wirklich hilfreich herausgestellt.*

Keine Fremdbestimmung

Kommen wir mal zu dem für mich aller, aller wichtigsten Punkt. Wir sind nicht fremdbestimmt. Wir können unseren Tag völlig frei gestalten. Wir müssen zu keiner bestimmten Zeit aufstehen, wir müssen keinen überfüllten Bus erwischen und wir sind niemandem Rechenschaft schuldig, wenn wir mal später dran sind. Das ist absolut befreiend. Mich hat das unglaublich entstresst und es hat uns meiner Meinung nach auch das bedürfnisorientierte Leben stark vereinfacht.

Mit dem Wirbelmädchen war es für uns vor allem früh unglaublich schwer. Als sie noch Mittagsschlaf gemacht hat, schaffte sie es abends erst sehr spät zur Ruhe zu kommen. Dementsprechend lang schlief sie morgens. Den Mittagsschlaf brauchte sie aber absolut dringend, der ließ sich nicht streichen. Sie früher wecken führte nur zu insgesamt noch weniger Schlaf und hätte uns den Alltag somit noch herausfordernder gemacht. Kurz, am Schlaf konnte ich nicht viel drehen. Ich war somit dauerhaft gestresst. Am Abend, da sich das Einschlafen ewig in die Länge zog, am Morgen, weil wir irgendwann im Kindergarten ankommen sollten.

Heute sind wir zwar immer noch sehr darauf bedacht, dass sie möglichst zu ihrer gewohnten Zeit ins Bett kommt, da ihr sonst einfach der Schlaf fehlt, aber durch kitafrei ist es viel entspannter geworden. Auch sind unsere Schlafenszeiten je nach Jahreszeit verschieden. Im Sommer sind wir länger wach, im Winter geht es (meist) ein wenig eher ins Bett. Ganz wie es sich für uns alle am besten und am stimmigsten anfühlt.

Der Kindergarten ist keine Hilfe

In der Babyzeit ihres Bruders war das Zeitproblem noch viel gravierender, obwohl uns der Kindergarten doch gerade in dieser Phase angeblich so hilfreich sein sollte. Das Baby war meist schon seit einiger Zeit wach und hatte dann genau in der Bringzeit seine zweite Schlafphase. Ich hatte ihn im Tuch, also war das prinzipiell kein so großes Problem. Da er aber einen sehr leichten Schlaf hatte, wachte er meist durch die Stimmen und die anderen Bewegungen im Kindergarten wieder auf. Zu früh eigentlich. Danach schlief er nicht wieder ein. Auch das Schlafen hinauszuzögern, war schwierig. Denn zum einen ging das kaum, zum anderen musste ich dann noch im Kindergarten stillen und noch mal abhalten, bevor ich dann wieder mit schlafendem Baby nach Hause konnte. Da ich die Große aber schon kurz vor zwölf wieder abholen musste, verlor ich kostbare Zeit. Außerdem konnte ich mich so natürlich nicht einfach mit meinem Baby zusammen ausruhen, was nach mancher Nacht wirklich hilfreich gewesen wäre.

Als wir mit dem Wirbelmädchen später den Versuch mit Mittagsschlaf im Kindergarten starteten, war es ähnlich kompliziert. Der Strahlemann schlief zu Hause oft nicht gleich ein und dann wurde es mit der Abholzeit ganz schön knapp. Ich musste ihn wecken und hatte ein untröstliches, übermüdetes Baby und am Ende noch ein völlig überreiztes Kind, das vom Kindergartentag total geschafft und nicht mehr kompromissfähig war. Was ihren angestauten Frust irgendwie los werden musste und sauer war, dass Mama nie richtig die Hände frei hat und überhaupt, dass der Bruder bei mir sein durfte und sie nicht. Erschwerend kam dann noch dazu, dass es das Wirbelmädchen nicht schaffte im Kindergarten zu schlafen. Sie brauchte schon immer eine sehr intensive Einschlafbegleitung, die dort einfach nicht auf Dauer möglich war. Nicht schlafende Kinder waren dort aber schlicht nicht vorgesehen und naja, erwähnte ich schon, dass sie den Mittagsschlaf aber auch super dringend brauchte? Es war also alles ganz schön verzwickt. (Wie ich das Mittagsschlafproblem zu Hause mit beiden Kindern gelöst habe, könnt ihr hier nachlesen).

Kitafrei macht uns den Alltag leichter

Wir waren somit eher am Dauerhetzen als das uns der Kindergarten große Erleichterung gebracht hätte. Kitafrei sieht das ganz und gar anders aus. Da wir unseren Tag nun frei gestalten können, schaffe ich es viel flexibler auf unsere unterschiedlichen Bedürfnisse zu reagieren (ok, meine standen recht lange hinten an. Mit zunehmendem Alter des Strahlemanns gelingt aber auch das deutlich besser). Wir haben uns so von vielen äußeren Stressfaktoren befreit. Wir alle können langsam in den Tag starten und brauchen uns nicht sofort und auf der Stelle vom geliebten Spielzeug lösen. Die Kinder müssen nicht mehr zu einer bestimmten Uhrzeit fertig gemacht werden, wir müssen nicht mehr überlegen wer sie bringt oder holt und ob das Wirbelmädchen überhaupt geht. Wir brauchen keine Überredungskünste mehr und müssen nicht mehr bangen, dass sie am Ende doch wieder nach Hause will. Wenn eben gerade Mamanähe wichtig ist, gibt es die und wenn alle gerade mitten im Tun sind, dann ist das in den allermeisten Fällen eben einfach so.

Kurz, wir leben im Hier und Jetzt.

Individuelle Betreuung

Ein weiterer absoluter Pluspunkt von kitafrei ist die Möglichkeit ganz individuell zu schauen, was die Kinder gerade brauchen. Sei es eine extra Kuscheleinheit, eine Runde Schlaf zwischendurch oder eben einfach nur freie Zeit zum Spielen. Unser aktueller Betreuungsschlüssel ist dafür einfach unschlagbar. Außerdem kann ich ganz individuell darauf eingehen, welches Thema gerade bei den Kindern aktuell ist. Mal sind es Buchstaben, mal ist es puzzeln, mal lesen oder auch die Frage was genau es eigentlich mit dem Jesuskind auf sich hat. Mal machen wir Musik, mal tanzen wir durch die Wohnung, mal kochen wir zusammen. Prinzipiell reagiere ich ganz einfach auf die jeweiligen Wünsche und Fragen und genieße es, wie die verschiedensten Themen tatsächlich von ganz alleine kommen. Die meiste Zeit sind wir allerdings in den unterschiedlichsten Fantasiewelten unterwegs, denn freies Spiel steht hier ganz hoch im Kurs. Basteln und Malen ist dagegen eher weniger angesagt. Außerdem sind wir vor allem ganz viel draußen unterwegs.

Bei so vielen gemeinsamen Aktivitäten gibt es natürlich auch unglaublich viel Potential für Streit. Auch wenn das für mich oft wahnsinnig anstrengend ist, kann ich aber auch hier beide Kinder ganz individuell darin begleiten. Ich kann ihnen beiden zeigen, dass ich sie in ihrem Ärger sehe und Alternativen vorschlagen. Ich kann vermitteln, verhandeln oder auch einfach nur der Blitzableiter sein.

Vermittlung eigener Werte

Direkt damit verbunden ist, dass ich die Wertvermittlung und die „Erziehung“ gänzlich selbst in der Hand habe. Meine Kinder brauchen kein Bitte und Danke sagen (und tuen es meist dennoch) und keine Hände schütteln. Sie werden nicht bestraft und müssen weder etwas probieren was sie nicht wollen, noch aufessen. Es gibt keine Auszeiten oder was es sonst noch so für Erziehungsmethoden gibt. Ganz einfach, weil wir sie nicht erziehen. Das alles gab es in unserem Kindergarten zum Glück auch nicht. Aber dennoch gab es dort ein anderes Verständnis vom Kind als wir es haben. Sie wurden schlicht nicht als kompetent erachtet. Klar, die Welt ist groß, bunt und vielschichtig und Kinder können auch mit verschiedenen „Wertsystemen“ umgehen. Dennoch empfinde ich es als ganz klaren Vorteil, dass ich das hier selbst in der Hand habe. Vor allem wenn wir über sehr kleine Kinder sprechen, ist das ja auch noch mal eine ganz andere Problematik.

geringer finanzieller Mehrwert

Auch das liebe Geld spielt keine unwesentliche Rolle. Vermutlich sind die meisten von euch jetzt erstmal erstaunt. Sollte das Geld nicht eigentlich ein Nachteil von kitafrei sein? Immerhin steht ja dadurch ein Gehalt weniger zur Verfügung? Stimmt, das ist so. Nicht zwingend, da es hier sehr individuelle und flexible Möglichkeiten gibt. Bei uns ist es aber im Moment so. Das Geldthema ist allerdings insgesamt ein hochgradig individuelles und komplexes Thema, da es von ganz unterschiedlichen Lebenssituationen abhängig ist.

Als wir uns entschieden kitafrei zu leben, war der Strahlemann noch ein Baby und ich ohnehin zu Hause. Wir haben dadurch also zunächst erstmal sogar Geld gespart und das übrigens nicht gerade wenig. Denn im Waldorfkindergarten gab es neben den regulären Betreuungskosten noch einen extra Waldorfbetrag, zudem gab es bei uns nur Ganztagsplätze. Da wir am Ende auch halbtags nur noch sporadisch da waren, hat die Abmeldung eben auch finanziell eindeutig Sinn gemacht. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass für uns eine Fremdbetreuung ohnehin erst mit zwei, eher sogar mit drei Jahren in Frage kommt, reden wir hier von einer ganzen Menge Geld.

Dazu kommt, dass ich mir in unserer derzeitigen Situation mit zwei Kindern ohnehin nur eine halbe Stelle vorstellen kann. Wenn ich nun unsere hohen Betreuungskosten mit dem Gehalt meiner früheren Teilzeitstelle verrechne, lohnt sich für uns der ganze Rattenschwanz an Mehrarbeit und Mehrstress definitiv nicht (und vor allem wiegt er nicht auf, dass meine Kinder eben bei mir sein können). Es bliebe zwar etwas mehr übrig, aber nur unwesentlich mehr. Wir haben uns stattdessen überlegt, wo wir Geld einsparen können und verzichten bewusst auf so einige Dinge. Da es für uns aber eine ganz bewusste Entscheidung ist, die zugegebenermaßen nicht alleine mit kitafrei zusammenhängt, sondern vor allem auch nachhaltige Gründe hat, fühlt es sich für uns nicht wie ein Verzicht an. Wir versuchen relativ wenig zu konsumieren und kaufen vor allem viel gebraucht. Auch arbeiten wir daran, unsere Lebenssituation insgesamt so zu verändern, dass wir unsere Ausgaben noch ein bisschen weiter reduzieren können und auch ich neben den Kindern (oder eigentlich besser mit den Kindern…) Dingen nachgehen kann, die mich begeistern und nebenbei ein paar Mehreinnahmen bringen.

Gemeinsame Zeit ist keine Mangelware

Ein weiterer ganz wichtiger Vorteil von kitafrei ist die viele Zeit, die ich mit meinen Kindern habe und vor allem auch beide Kinder mit sich. Klar, das bringt auch jede Menge Reibungspunkte. Aber ich bin davon überzeugt, dass unser Eifersuchtsthema deutlich schlimmer wäre, würde nur der Strahlemann noch zu Hause sein. Sie lernen unglaublich viel mit und von einander, gerade natürlich auch im Streit. Und bei aller Anstrengung finde ich es absolut bereichernd meinen Tag mit den Kindern zu verbringen. Wir haben so unglaublich viele gemeinsame Erlebnisse und wir wachsen miteinander. Auch wenn ich manchmal weder ein noch aus weiß und mich komplett durchgeschüttelt fühle, ist diese Zeit unglaublich kostbar für mich. Ich hätte sehr gerne andere Rahmenbedingungen, die mir ein häufigeres Verschnaufen ermöglichen und mir mehr Zeitinseln für andere Tätigkeiten verschaffen, aber ich möchte diese viele gemeinsame Zeit definitiv nicht missen. Ich lerne unglaublich viel von meinen Kindern. Sie halten mir den Spiegel hoch, sie zeigen mir, wer ich wirklich bin und wo meine Grenzen liegen. Ich sehe die Welt mit gänzlich anderen Augen. Für diese Bereicherung bin ich absolut dankbar.

Ich liebe es außerdem sehr mit beiden etwas zu unternehmen. Wir müssen nicht aufs Wochenende warten, um eine Fahrradtour zu machen. Wir müssen nicht nachmittags ins Bad, wenn alles völlig überfüllt ist (dass es meistens doch erst nachmittags wird, steht auf einem anderen Blatt… ist aber auch eine Sache von Prioritäten). Wenn wir Lust haben, machen wir ein Picknick. Meist verbringen wir den Tag aber recht einfach. Meine Kinder haben noch keine so großen Ansprüche und brauchen kein riesen Bespaßungsprogramm. In den Park Fahrradfahren oder rumtoben, in Bäumen klettern oder im Sand buddeln ist ihnen völlig genug. Wenn wir dann noch Freunde treffen, sind sie ganz in ihrem Element. Wir Mamas können uns zurücklehnen und mit etwas Glück sogar ein wenig entspannen. Wie wir unsere kleine Gemeinschaft gefunden haben und warum es sich wirklich lohnt, nach Gleichgesinnten zu suchen, erzähle ich im nächsten Teil meiner kleinen Serie „Ohne Fremdbetreuung?“.

Wie war oder ist das bei euch? Lebt ihr kitafrei oder wollt ihr es gerne, seid aber noch verunsichert? Oder passt für euch einfach alles so wie es ist? Ich freue mich über eure Gedanken!

 

*Wie immer bei diesem doch recht sensiblem Thema, noch eine kleine Anmerkung: Ich schreibe hier von unserem Leben und unseren Ansichten als Familie. Ich möchte niemanden für einen anderen Lebensweg verurteilen, aber zum Denken anregen und vielleicht der ein oder anderen Familie Mut machen, die am zweifeln ist. Vielleicht mag euer Kind nicht gerne zum Kindergarten? Vielleicht wünscht ihr euch gerne etwas anderes? Aber dann sind da immer wieder diese Gedanken, dass das Kind doch in den Kindergarten muss. Dass man dem Kind wichtige Erfahrungen verwehrt und überhaupt, dass das ja ohnehin alles nicht gehen kann. Fühlt ihr euch angesprochen? Dann seid ihr hier genau richtig.  Auf vieles kann ich in diesem Artikel nur am Rande eingehen, es wird aber bald mehr zu den einzelnen Themen kommen. Habt nur ein wenig Geduld mit mir, der Familiengarten ist leider noch nicht existent…

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5 comments

  • Claudsch sagt:

    Ein zum Denken anregender Beitrag…
    Unser Mädchen geht nicht gerne und sehr sporadisch in den Kindergarten. Wir sind stark am Überlegen, ob wir sie zu Hause betreuen werden. Ich bin stark am Zweifeln, ob der Kiga ihr gut tut. Unsere Familien sind sehr verständnisvoll und stärken uns den Rücken. In unserem weiteren Umfeld wird eher verständnislos reagiert, wenn ich sie zu Hause lasse und mit weiteren/alternativen Fremdbetreuungskonzepten und -lösungen geworben.
    Zum Glück sind jetzt Ferien, das entspannt die Situation und wir können in Ruhe eine Entscheidung fällen.
    Ich finde es sehr mutig, dass ihr eure Tochter aus dem Kindergarten rausgenommen habt und ihre Integrität und Bedürfnisse gewahrt habt. Weiter so! Freue mich sehr über weitere Einblicke 😉

    • Jufie sagt:

      Danke für deinen lieben Kommentar. Ja, mit dem Umfeld ist es nicht immer leicht. Ich wünsche euch viel Ruhe und den nötigen Mut, für euch einen passenden Weg zu finden.

  • Martina Kugler sagt:

    Danke für den Einblick in euren Familienalltag! Die Vorteile von einem kitafreien Leben liegen auf der Hand. Allerdings weiß ich als Alleinerziehende nicht, wie ich das umsetzen kann.

    • Jufie sagt:

      Hallo Martina, ja, als Alleinerziehende ist es definitiv sehr schwer, dass zu bewerkstelligen. Je nach dem woher du kommst und was du arbeitest, gibt es aber doch manchmal Möglichkeiten. Beispielsweise mit Eltern-Kind-Büros oder eben einem sehr guten Netzwerk, lassen sich eventuell wenigstens die Kitazeiten reduzieren. Aber ja, es ist wirkich schwer, auch Ressourcentechnisch. Eine echte Wahlfreiheit ist leider einfach nicht gegeben 🙁 Wie alt ist dein Kind denn?

      • Martina sagt:

        Liebe Jufie,

        Danke für deine Antwort und die ermutigenden Worte!
        Meine Kleine ist erst sechs Monate alt. Es ist also nicht einfach für uns. Ich suche gerade nach Möglichkeiten von zu Hause aus zu Arbeiten, wobei ich sowieso erst nächstes Jahr damit anfangen werde.
        Ich wünsche euch ganz viel Erfolg bei eurem Projekt! Wenn Weimar nicht so weit von uns weg wäre, wären wir auf jeden Fall interessiert.
        Genießt den Sommer!

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